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Bill Kaulitz antwortete: "Ich war heartbroken". Er sei richtig traurig gewesen. "Das hätte man auch netter machen können." Schließlich habe er immer viel Werbung für Angela Merkel gemacht, auch als sie noch Kanzlerin gewesen sei. Nach eigenen Angaben hatten die Brüder seit Jahren versucht, Kontakt zu Merkel aufzubauen, sie in ihren Podcast eingeladen, aber nie eine Antwort erhalten.
Im Interview des WDR Europaforums auf der Medienkonferenz re:publica sollte Merkel vor Publikum zu verschiedenen "Krisenmanager-Jobs" Stellung beziehen, darunter Managerin der Kaulitz-Brüder. Die hätten sie oft angefragt, sie habe aber noch nie zugesagt, verriet die Ex-Kanzlerin. Später sollte sie Sätze vervollständigen. Den Satz "In zehn Jahren habe ich die Kaulitz-Brüder" ergänzte sie mit "immer noch nicht im Podcast besucht".
Merkel habe wohl nur eine kecke, freche Antwort geben wollen, mutmaßte Bill Kaulitz. "Sie hat ja Humor." Er glaube, dass es für ihn schmerzhafter sei, als es sein sollte. "Sie hat uns mehr verletzt, als sie wollte", fasste Tom Kaulitz zusammen.






