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Wie ein Hauch Sonne auf der Zunge: Zitronenrisotto

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Das Zitronenrisotto ist in einem kräftigen Kalbsfond gekocht
©APA, dpa, gms, Julia Uehren, loeffelgenuss.de
Der Jänner ist vielen Menschen ein Graus, weil er – nach der hell erleuchteten Weihnachtzeit – oft trist und grau wirkt. Was dagegen hilft? Dieses wunderbar frische Zitronenrisotto. Es bringt quasi ein bisschen Sonne auf die Zunge.

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Die Basis bildet ein klassisches Risotto. Ich verwende dafür Kalbsfond, weil ich den kräftigen Gegenspieler zur Frische der Zitrone mag. Für eine leichtere und vegetarische Variante empfehle ich eine gute Gemüsebrühe. Für das Zitronenaroma nutze ich den Abrieb einer kompletten Bio-Zitrone, für den Zitronensaft nur eine halbe Zitrone, da durch den Riesling bereits eine schöne Säure vorhanden ist. Bei der Petersilie rate ich, nicht zu sparen: Ihr Grün bringt Farbe ins Spiel und ihr Kräuteraroma noch eine schöne Würze ins Gericht.

Zu unserem Zitronenrisotto habe ich ein auf der Haut knusprig gebratenes Zanderfilet serviert. Aber auch Garnelen oder im nahenden Frühjahr Spargel sind passende Begleiter.

Mehr Rezepte unter https://loeffelgenuss.de/

KÖLN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/loeffelgenuss.de/Julia Uehren

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