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"Ideal ist, wenn beide etwas für die Hochzeit angespart haben und die Eltern oder andere Verwandte einen Teil der Kosten übernehmen", sagt Melanie Goldberg von der "marry me – Hochzeitsagentur". Sie rät Paaren davon ab, ihre Hochzeit mit einem Kredit zu finanzieren. "Es ist keine gute Idee, verschuldet in eine Ehe zu gehen", so Goldberg. Besser sei es, gegebenenfalls noch zwei oder drei Jahre mit der Eheschließung zu warten und in dieser Zeit Geld anzusparen.
Auch mit Geldgeschenken der Gäste sollten Paare nicht kalkulieren. Denn es sei unrealistisch, dass auf diese Weise tatsächlich die Kosten einer Hochzeit abgedeckt werden, so Goldberg. Geht die Rechnung am Ende nicht auf, stehen Gastgeber unter einem enormen finanziellen Druck.
BERLIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Andrea Warnecke/Andrea Warnecke






