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Anders als die Litschi ist die Rambutan allerdings selten im Supermarkt erhältlich. Lochmann rät Interessierten dazu, in Asia-Märkten zu suchen. Beim Einkauf achtet man drauf, dass die Früchte noch richtig rot und wenig nachgedunkelt sind.
Außerdem können Rambutans von Schädlingen befallen sein. "Man sieht dann weiße Punkte auf der Außenhaut, in der Regel Wollläuse", sagt die Expertin. Befallene Früchte besser nicht kaufen, auch wenn die Schädlinge nur außen sitzen und nicht in die Frucht gelangen.
Und wie öffnet man Rambutans, wenn schon die noppig feste Schale der Litschis zu einigem Gespritzte führen kann? "Am besten mit einem scharfen Messer", sagt Lochmann. "Einmal vorsichtig außen herum einschneiden und vorsichtig die Haube aufbrechen." Dann braucht es nur noch etwas Fingerspitzengefühl, um ans Fruchtfleisch zu kommen.
Rambutans bieten mehr Fruchtfleisch als Litschis: Das süß-saftige Innere umgibt einen kleineren Kern. (zu dpa: «Litschi-Verwandte: Rambutan punktet mit mehr Fruchtfleisch») Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++





