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Hinzu kommt in den Wintermonaten ein häufiger Wechsel zwischen trockener Heizungsluft drinnen und kalter Luft draußen, der die Gesichtshaut strapaziert. Wie pflegt man sie also nun am besten?
Indem man die passende Creme wählt, nämlich möglichst fettreiche Cremes auf Wasser-in-Öl-Basis, rät "Haut.de". Oder man verwendet kosmetische Hautöle, vor allem lipidhaltige Cremes auf Öl-in-Wasser-Basis und sogenannte "Cold Creams" für draußen. Sie haben eine besonders fettreiche Textur.
Auf feuchtigkeitsbasierte Tagescremes mit hohem Wasseranteil sollte man bei Kälte im Freien hingegen eher verzichten. Denn bei klirrenden Minusgraden kann die Feuchtigkeit darin gefrieren - und so den Gefäßen in der Haut schaden.
Ein einfacher Tipp: Im Winter die Nachtcreme auch tagsüber nutzen. Denn Nachtcremes sind in der Regel fettreicher und enthalten weniger Wasser als Tagescremes. Anders als manche Tagescremes haben Nachtcremes in der Regel allerdings keinen Lichtschutzfaktor. Wer sie tagsüber nutzt, sollte deshalb vor langen Winterspaziergängen darunter eine Sonnencreme tragen.
Das Portal "Haut.de" rät außerdem auch im Winter zu regelmäßigen Peelings der Gesichtshaut, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen. Achten Sie dafür allerdings auf besonders milde Produkte. Schließlich soll die Haut nicht zusätzlich gereizt werden.
HAMBURG - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Christin Klose/Christin Klose
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