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Die richtige Ernährung bei Gicht

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Unbedenklich sind Experten zufolge etwa Gemüse und frisches Obst
©APA, HERBERT PFARRHOFER
Gicht-Patienten müssen neben einer medikamentösen Therapie auch ihre Ernährung umstellen. Sie sollten möglichst wenig Lebensmittel essen, die Purine enthalten. Purine werden im Körper in Harnsäure umgewandelt. Diese scheidet der Mensch normalerweise aus. Bei manchen Menschen funktioniert das nicht richtig - Entzündungsreaktionen sind die Folge.

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Zu den besonders purinhaltigen Lebensmitteln gehören Innereien, Meeresfrüchte, Bier und bestimmte Fischarten wie Sprotten oder Thunfisch, erläutert die Zeitschrift. Sie erhöhen jeweils das Risiko für einen Gicht-Anfall. Unbedenklich sind Experten zufolge dagegen Gemüse, frisches Obst, fettarme Milchprodukte und Kaffee.

Neben der richtigen Ernährung können auch Bewegung und ein gesundes Körpergewicht dazu beitragen, dass es nicht zu einem Gicht-Anfall kommt. Es ist wichtig, dass Gicht nicht chronisch wird. Dann drohen Gelenke nämlich dauerhaft Schaden zu nehmen.

TULLN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/HERBERT PFARRHOFER

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