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Zu den besonders purinhaltigen Lebensmitteln gehören Innereien, Meeresfrüchte, Bier und bestimmte Fischarten wie Sprotten oder Thunfisch, erläutert die Zeitschrift. Sie erhöhen jeweils das Risiko für einen Gicht-Anfall. Unbedenklich sind Experten zufolge dagegen Gemüse, frisches Obst, fettarme Milchprodukte und Kaffee.
Neben der richtigen Ernährung können auch Bewegung und ein gesundes Körpergewicht dazu beitragen, dass es nicht zu einem Gicht-Anfall kommt. Es ist wichtig, dass Gicht nicht chronisch wird. Dann drohen Gelenke nämlich dauerhaft Schaden zu nehmen.
TULLN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/HERBERT PFARRHOFER
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