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Grund dafür: in Australien und Neuseeland, aber auch in den Niederlanden und Belgien wurden in zahlreichen gefärbten Sandspielprodukten Asbestfasern nachgewiesen. Werden sie eingeatmet, können sie Krebs erzeugen. Normaler Spielsand für Sandkästen im Freien ist nicht betroffen.
Bei den Funden scheint es sich den Verbraucherschützern zufolge um Produkte aus China zu handeln. Sie vermuten: Die Ursache für die Belastung mit Asbest liege wahrscheinlich darin, dass der gefärbte Sand aus Gruben stammt, in denen Asbest natürlich vorkommen kann. Es sei nicht vorhersagbar, welche Produkte vielleicht betroffen sind und welche nicht, da die Asbestbelastung sich von Charge zu Charge unterscheiden könne.
Die Verbraucherschützer raten vorsorglich davon ab, solche Sandspielprodukte für den Innenbereich zu verwenden, bis sicher geklärt ist, ob diese Asbest enthalten oder nicht.
Die Verbraucherschützer empfehlen, mit bereits gekauftem Spielsand folgendermaßen vorzugehen:
NÜRNBERG - DEUTSCHLAND: ++ ARCHIVBILD ++ (ARCHIVBILD VOM 26.1.2016) - FOTO: APA/APA/dpa/gms/Daniel Karmann/Daniel Karmann






