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Im Süden und auf den Inseln wurde ein Anstieg von 8,7 Prozent gemeldet, was etwa 3,3 Millionen Übernachtungen mehr als 2024 entspricht. Im Nordosten stiegen die Übernachtungen ausländischer Gäste um 6,7 Prozent (plus 7 Millionen), im Nordwesten um 6,5 Prozent (plus 3 Millionen). Im Zentrum des Landes wurde ein Wachstum von 5,7 Prozent verzeichnet (plus 3,7 Millionen Übernachtungen).
In den Kunst- und Kulturstädten stiegen die Übernachtungen ausländischer Gäste um 6,4 Prozent auf 84,5 Millionen, an den Seen um 6,7 Prozent auf 34,5 Millionen. Die Bergregionen verzeichnen ein Plus von 8,5 Prozent (31,1 Millionen), die Küstenregionen plus 6,4 Prozent (72,7 Millionen).
"Italien bleibt ein begehrtes Reiseziel auf dem internationalen Markt", kommentierte Vittorio Messina, Präsident von Assoturismo Confesercenti. Dank des kulturellen, landschaftlichen und kulinarischen Angebots ziehe das Land wachsende Besucherzahlen an und generiere bedeutende wirtschaftliche Werte. Um diesen Trend auch 2026 fortzusetzen, seien Investitionen in Infrastruktur, Qualitätssteigerungen bei touristischen Dienstleistungen und Maßnahmen zur Eindämmung der Inflation erforderlich.





