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Derzeit gilt die neue Regelung allerdings noch nicht. Wie der Flughafen betont, tritt sie erst nach vollständigem Abschluss der Umrüstung in Kraft. Die neuen Geräte wurden aber bereits im Vorjahr auf EU-Ebene zugelassen.
Die Scanner arbeiten mit Computertomographie und erzeugen dreidimensionale Bilder des Gepäcks. Dadurch müssen Flüssigkeiten und elektronische Geräte wie Laptops bei der Kontrolle nicht mehr separat ausgepackt werden, was kürzere Wartezeiten ermöglichen soll.
Die Umstellung erfolgt schrittweise und soll bis zum Sommer abgeschlossen sein. Laut einem Bericht des Magazins "konkret" investiert der Flughafen rund 25 Millionen Euro in die neue Technik. Auch die geplante Süderweiterung von Terminal 3, die im zweiten Quartal 2027 in Betrieb gehen soll, wird mit entsprechenden Scannern ausgestattet.
International sind die Geräte bereits teilweise im Einsatz. In Großbritannien und Italien sind viele Flughäfen umgerüstet, während Deutschland etwa in Frankfurt und Berlin nachzieht.
WASHINGTON - USA: FOTO: APA/APA/TOBIAS STEINMAURER/TOBIAS STEINMAURER






