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Die Treibstofflager in Europa und Österreich seien derzeit so gefüllt, "dass wir das Hier und Jetzt bewältigen können", so Roth. Für zusätzliche Störungen, Nachfragespitzen oder eine weitere Eskalation im Nahen Osten gebe es kaum Spielraum. Besonders angespannt sei die Lage bei Diesel, der international derzeit extrem knapp und heiß begehrt sei. "Die Ware fließt dorthin, wo mehr bezahlt wird. Das treibt die Preise und verschärft den Wettbewerb um verfügbare Mengen spürbar", so der Fachverbandsobmann.
Vor diesem Hintergrund kritisierte der Verband auch erneut die österreichische Spritpreisbremse. Diese sei "im internationalen Kontext wirkungslos und benachteilige vor allem kleinere Marktteilnehmer". Der Verband fordert, die Maßnahme auslaufen zu lassen und stattdessen weitere Steuersenkungen einzuführen.




