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Bis 2027 erwartet S&P aufgrund der schwachen wirtschaftlichen Erholung, der starren Ausgaben und der hohen Länder- und Gemeindedefizite Budgetdefizite über vier Prozent des BIP. Auch 2028 und 2029 würden die Abgänge über der Maastricht-Grenze liegen. Die Staatsschulden würden demnach bis 2029 auf 81 Prozent des BIP steigen.
"Die Bestätigung unseres Ratings zeigt, dass Österreich auf dem richtigen Weg ist und weiterhin als verlässlicher Partner auf internationaler Ebene Vertrauen genießt", meinte Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) in einer Aussendung. "Die Konsolidierungsbemühungen der Bundesregierung werden dabei nicht als Hemmnis für den konjunkturellen Aufschwung gesehen, sondern ausdrücklich positiv bewertet - genau dieser Kurs zeigt jetzt Wirkung."
