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Peter Steinberger werde zu OpenAI wechseln, um die "nächste Generation" persönlicher KI-Agenten voranzutreiben, schrieb Altman. Steinberger sei ein "Genie mit vielen großartigen Ideen" für die Zukunft von intelligenten Agenten. Der OpenAI-Chef will die Technologie rasch zu einem "Kernbestandteil" der eigenen Dienste machen.
Die Zusammenarbeit mit OpenAI sei der schnellste Weg, seinen KI-Agenten unter die Massen zu bringen, erklärte Steinberger den Schritt auf seinem Blog. Er sei im Herzen Programmierer und nicht daran interessiert, OpenClaw als eigenes Unternehmen groß zu machen. Seine "nächste Mission" sei es, einen KI-Agenten zu bauen, den auch seine Mutter nutzen könne. Dafür seien noch größere Änderungen notwendig, etwa was die Sicherheit der Software anbelangt.
OpenClaw kann auf zahlreiche Apps zugreifen und dabei verschiedene Tätigkeiten ausführen. Das bringt auch Sicherheits- und Datenschutzbedenken mit sich, etwa wenn die Software Passwörter kennt und im Namen von Nutzerinnen und Nutzern online autonom agiert.
