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Die Filialen des österreichischen Traditionsunternehmens sollen dann bis Ende April 2026 geräumt sein. Versteigert wird sämtliche verbliebene Ware an den Verkaufsstandorten sowie die Lagerbestände, darunter große Mengen an Baumaterialien wie Dämmstoffe oder Ziegel, Fliesen, Sanitärausstattung und Werkzeuge. Ebenso soll die Ausstattung der Standorte selbst, darunter Regalanlagen, Hubameisen, Büromöbel oder ein Lagerzelt veräußert. Auch Quester-Firmenlogos und Beschriftungen, Fahnenmasten sowie Werbemittel wird es laut Aurena zu ersteigern geben.
Die 1934 in Wien gegründete Firma musste im vergangenen November aufgrund der schwierige Lage in der Immobilien- und Baubranche Insolvenz anmelden. Sanierungsbemühungen scheiterten, da sich kein Investor für eine Übernahme fand. Seit Ende Jänner befindet sich das Unternehmen in Konkurs.
