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Zu den Spätzündern zu gehören, habe für die Art aber womöglich auch Vorteile gehabt, erläutert das Team um Holly Woodward Ballard von der Oklahoma State University in Stillwater im Fachjournal "PeerJ". Im Laufe seines Lebens hätten die Tyrannosaurier eine Vielzahl ökologischer Nischen besetzen können, was die Konkurrenz mit jeweils kleineren oder größeren Artgenossen minderte. "Das könnte ein Faktor gewesen sein, der es ihnen ermöglichte, am Ende der Kreidezeit als Spitzenprädatoren zu dominieren", sagte Mitautor Jack Horner von der Chapman University in Orange.
Bisher wurde demnach angenommen, dass ein solcher Dino in der Regel im Alter von etwa 25 Jahren aufhörte, zu wachsen. Bei diesen Analysen seien aber Knochen einbezogen gewesen, die vermutlich gar nicht von Tyrannosauriern stammten, hieß es nun. Ausgewachsen konnte ein T-Rex demnach zwölf Meter groß sein und acht Tonnen wiegen.
(S E R V I C E - Studie: https://peerj.com/articles/20469/ )
ARCHIV - 07.11.2018, Berlin: Das Skelett des Tristan genannten Tyrannosaurus Rex im Museum für Naturkunde. (zu dpa: «Auch ein Top-Räuber fängt klein an: T. rex war Spätzünder») Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++






