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Marie Skłodowska Curie-Maßnahmen: 12,6 Mio. Euro fließen nach Österreich

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Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner
©APA, HELMUT FOHRINGER
Mit Hilfe der renommierten "Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA) Postdoctoral Fellowships" der EU soll es Postdoc-Forschenden ermöglicht werden, einen Forschungsaufenthalt zwischen 12- und 36-monatiger Dauer im Ausland durchzuführen. Im Rahmen der Ausschreibung 2025 wurden von den insgesamt 17.066 Bewerbern 1.610 Wissenschafterinnen und Wissenschafter und ihre Projekte ausgewählt, die mit einem Gesamt-Fördervolumen von 404,3 Mio. Euro bedacht werden (Förderquote: 9,6 Prozent). Dabei bewerben sich die Forschenden gemeinsam mit der Gastorganisation ihrer Wahl. Nach Österreich fließen insgesamt 12,6 Mio. Euro, wie das Wissenschaftsministerium am Freitag mitteilte.

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Damit können hierzulande 56 aus verschiedensten Disziplinen stammende Projekte an 17 heimischen Einrichtungen realisiert werden. In den Call eingebracht wurden 429 an österreichischen Institutionen angesiedelte Projekte. Mit der Erfolgsquote von 13,1 Prozent liege man im Vergleich der 27 EU-Mitgliedstaaten an der Spitze; nur die assoziierte Schweiz weise eine höhere Quote auf, hieß es seitens des Ministeriums. Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) sieht darin einen Beleg, "wie stark und international unsere Forschung aufgestellt ist". Informationen über Anträge österreichischer Forschender, die an Institutionen im Ausland gastieren werden, waren beim Ministerium nicht verfügbar.

Service: https://marie-sklodowska-curie-actions.ec.europa.eu/

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