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Instagram-Passwort zurücksetzen: Mail sorgt für Verwirrung

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Aktualisiert
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©APA, dpa, Fabian Sommer
Wer von Instagram gerade ganz unerwartet eine Mail zum Zurücksetzen des Konto-Passwortes erhalten hat, sollte diese einfach ignorieren. Dritte hätten die Rücksetz-Mails angefordert, das Problem sei nun aber behoben und die Konten seien sicher, teilt die Instagram-Mutter Meta mit. IT-Sicherheitsunternehmen sprechen inzwischen von einem Datenleck, was Meta aber bestreitet.

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Nutzer beklagten im Netz zum Teil Instagram-Kontensperrungen. Wer davon tatsächlich betroffen ist, sollte Instagrams Hilfe-Hinweise zu deaktivierten Konten befolgen und gegebenenfalls eine Überprüfung beantragen.

Ansonsten ist es für alle Nutzenden empfehlenswert, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für Instagram zu aktivieren. Wer eine Rücksetz-Mail erhalten, diese aber nicht selbst angefordert hat, sollte zudem sicherheitshalber das Passwort ändern.

Außerdem ist es über das Account-Center von Meta möglich, nachzuschauen, welche Geräte gerade bei welchem Meta-Dienst eingeloggt sind. Bei Bedarf lassen sich fremde Geräte dort nämlich mit einem Klick abmelden.

ILLUSTRATION - Wer von Instagram eine Rücksetz-Mail erhalten, diese aber nicht selbst angefordert hat, sollte sicherheitshalber das Passwort ändern. (zu dpa: «Instagram: Haben Sie auch diese Passwort-Mail bekommen?») Foto: Fabian Sommer/dpa/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

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