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"Die Forschung geht davon aus, dass damals 50 bis 70 Prozent aller Menschen von konjunktureller Armut betroffen waren. Kriege, Epidemien oder Hungersnöte nach Missernten führten immer wieder zu Versorgungsengpässen", so Skambraks. Neben Führungen für Schulklassen lädt man im Rahmen der Schau am 24. März auch zu einer Diskussion unter dem Titel "Armutserfahrung und Armutswissen. Perspektiven aus Vergangenheit und Gegenwart".
Service: Informationen zur Ausstellung: https://go.apa.at/PyOZ0EKd
Ein Mann sitzt am 20.12.2012 in einer Einkaufsstraße in Bremen und bittet um kleine Geldgaben. Bremen hat nach einem Bericht des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes den höchsten Anteil an armutsgefährdeten Bürgern. Das kleinste Bundesland übernimmt damit als erstes westdeutsches Bundesland die rote Laterne. Foto: Ingo Wagner/dpa (Zu lni 0606 vom 20.12.2012) +++(c) dpa - Bildfunk+++
