Die Familie der in Österreich eingerichteten Christian-Doppler(CD)-Labore ist um ein Mitglied reicher: Jenes an der Technischen Universität (TU) Graz jüngst eröffnete Labor forscht an sicheren und leichteren Schienenfahrzeugen für mehr Energieeffizienz und geringere "Lebenszykluskosten". Man fokussiert auf die Betriebsfestigkeit geschweißter Stahlstrukturen, die "Strukturintegrität" ausgewählter Komponenten und Systeme sowie Ermüdungs- und Verschleißprozesse.
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Das CD-Labor wird von Martin Leitner vom TU-Institut für Betriebsfestigkeit und Schienenfahrzeugtechnik geleitet. In den von der Christian Doppler-Gesellschaft (CDG) für jeweils sieben Jahre genehmigten Laboren kooperieren Forschende mit Unternehmen. Das Budget kommt zur Hälfte über das Wirtschaftsministerium von der öffentlichen Hand und den Unternehmenspartnern, in diesem Fall von Siemens Mobility Austria, Plasser & Theurer und Miba Frictec.
