von
Ramaphosas Äußerungen würden weder von US-Präsident Donald Trump noch von seinem Team geschätzt, betonte Leavitt. Der südafrikanische Staatschef hatte von einer Mitteilung der USA gesprochen, wonach die Trump-Regierung "nun doch in irgendeiner Art und Weise am Gipfel teilnehmen" wolle. Südafrika hat derzeit die G20-Präsidentschaft inne und ist damit Gastgeber des Gipfeltreffens in Johannesburg am Samstag und Sonntag.
Trump hatte die Teilnahme der USA Anfang des Monats abgesagt. Er begründete den Schritt mit angeblichen Menschenrechtsverletzungen in Südafrika. Trump hatte dem früheren Apartheid-Staat einen "Genozid" an Weißen vorgeworfen, Südafrikas Regierung weist dies zurück. Nach Trumps Absage erklärte auch der verbündete argentinische Präsident Javier Milei, er reise nicht nach Johannesburg.
Die G20-Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer besteht aus 19 Staaten sowie der EU und der Afrikanischen Union. Ihre Mitglieder machen 85 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung aus. Südafrika hat den Kampf gegen wirtschaftliche Ungleichheit zum zentralen Thema seiner Präsidentschaft gemacht.
WASHINGTON, DC - NOVEMBER 20: White House Press Secretary Karoline Leavitt answers questions during a White House press on November 20, 2025 in Washington, DC. McMahon addressed questions related to a recent initiative by the Trump administration to largely dismantle the Department of Education, moving many of its operations to other U.S. government agencies. Win McNamee/Getty Images/AFP (Photo by WIN MCNAMEE / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)






