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US-Medien berichteten jüngst über einen ersten umfassenden offiziellen Bericht der Sicherheitsbehörden zu den tödlichen Schüssen auf Pretti - demnach feuerten zwei Bundesbeamte am Wochenende Schüsse auf den 37-Jährigen ab. Die "New York Times" und der Sender CBS etwa berichteten unter Berufung auf eine E-Mail mit dem vorläufigen Untersuchungsbericht, den die Grenzschutzbehörde CBP an Mitglieder des US-Parlaments gesendet habe, dass zunächst ein Grenzschutzbeamter (Border Patrol) und dann ein Beamter der Grenzschutzbehörde CBP auf den Krankenpfleger geschossen hätten.
Der auf Videos festgehaltene tödliche Vorfall löste in der Stadt im nördlichen US-Bundesstaat Minnesota und im ganzen Land Empörung und Protest aus. In dem Bericht ist laut den daraus zitierenden Medien keine Rede davon, dass Pretti nach seiner Waffe gegriffen habe - obwohl die US-Regierung anfangs genau diesen Eindruck erweckt hatte.
People gather at a makeshift memorial in the area where Alex Pretti was shot dead by federal immigration agents in Minneapolis, Minnesota, on January 28, 2026. US President Donald Trump said on January 27 that he would "de-escalate a little bit" in Minneapolis after the fatal shootings of two civilians fueled a storm of criticism over his signature immigration crackdown. Trump's "border czar" Tom Homan met with officials in the city as the Republican attempted damage control after the killing by immigration agents of 37-year-old nurse Alex Pretti on Saturday. (Photo by ROBERTO SCHMIDT / AFP)






