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"Wenn es um Russland geht, um ein so personalisiertes Regime, dann noch mehr als in anderen Ländern", hob Selenskyj hervor. Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow kündigte intensive Vorbereitungen für das nächste Dreier-Treffen mit den USA und Russland an. Nach Gesprächen mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Genf habe man sich mit Selenskyj abgestimmt, teilte Umerow auf Telegram mit. Es werde an wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Fragen gearbeitet, um die nächste Zusammenkunft "so substanziell wie möglich" zu gestalten.
Selenskyj erneuerte den Vorwurf, dass Moskau nicht bereit zu einem Friedensschluss sei. Der russische Präsident Wladimir Putin stoppe seine "Kriegsmaschine" nicht. "Im Gegenteil, er bereitet sich darauf vor, weiter zu kämpfen, und die Welt muss bereit sein, Druck auf Russland auszuüben, damit sich dies ändert", sagte der Ukrainer. Das Rezept seien Sanktionen gegen russisches Energieexporte und Banken.
Die Ukraine wehrt sich seit etwas über vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Washington drängt die beiden Kriegsparteien seit längerem zu einem schnellen Friedensschluss.
Ukraine's President Volodymyr Zelensky gestures as he attends a joint press conference following his meeting with Nordic and Baltic states leadears in Kyiv on February 24, 2026, as Ukraine marks the fourth anniversary of the Russian invasion. (Photo by Henry NICHOLLS / AFP)






