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Rund 3.000 Wohnblöcke in Kiew weiter ohne Heizung

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Vielen Einwohnern Kiews bleiben nur Wärmezelte
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach russischen Luftangriffen Anfang dieser Woche rund 3.000 Wohnblöcke weiter ohne Heizung. Dies teilte Bürgermeister Vitali Klitschko am Donnerstag über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. In der Nacht auf Donnerstag seien jedoch 227 weiter Gebäude wieder an die Versorgung angeschlossen worden. Bei einem russischen Drohnenangriff in der südukrainischen Region Odessa wurde den Behörden zufolge ein 17-Jähriger getötet.

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Klitschko hatte am Dienstag mitgeteilt, dass durch einen russischen Luftangriff die Wärmeversorgung für mehr als 5.500 mehrstöckige Wohnhäuser in Kiew bei eisigen Temperaturen durch die Kriegseinwirkung unterbrochen wurde. Mehr als 335.000 Haushalte waren nach Angaben des Energiekonzerns DTEK anfangs ohne Strom.

Der in Odessa umgekommene Jugendliche habe bei dem nächtlichen Angriff tödliche Verletzungen erlitten, teilte der Gouverneur der Region, Oleh Kiper, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zuvor hatte er erklärt, eine Drohne sei zwischen dem 18. und 19. Stockwerk eines Hochhauses eingeschlagen, ohne jedoch zu detonieren. 58 Menschen, darunter acht Kinder, seien aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht worden.

Das ukrainische Militär griff nach eigenen Angaben das russische Ölterminal Tamanneftegas in der südlichen Region Krasnodar an. Der Generalstab nannte keine weiteren Einzelheiten, erklärte aber, die Anlage liefere Treibstoff an die russische Armee. Eine Stellungnahme Russlands gab es zunächst nicht.

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