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Das zuständige Pima County Sheriff Department im Süden des Bundesstaates bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass die Border Patrol - also der Grenzschutz - bei dem Vorfall involviert gewesen sei. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben des Sheriff-Büros im Ort Arivaca, der nahe der Grenze der USA zu Mexiko liegt. Die US-Grenzschutzbehörde äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht.
NBC News berichtete unter Berufung auf die örtliche Feuerwehr, dass am Dienstagvormittag (Ortszeit) eine Person angeschossen worden sei. Der Mensch sei dann mit einem Hubschrauber in ein regionales Traumazentrum geflogen worden. Die lokale Zeitung "Arizona Daily Star" berichtete, ein Sprecher des Sheriff-Büros habe bestätigt, dass ein Grenzschutzbeamter und eine verdächtige Person in den Schusswaffenvorfall involviert gewesen seien. Wie genau es dazu gekommen, war zunächst unklar.
Das Büro des Sheriffs teilte auf Facebook mit, dass es mit einem Büro der Bundespolizei FBI in der Region sowie mit der Grenzschutzbehörde zusammenarbeite.





