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"Geräusch von vier relativ starken Explosionen. Es regnet stark und es ist nicht klar, wo sie eingeschlagen sind", hieß es in einem Post. Die Bevölkerung ist nun seit mehr als zwei Wochen vom Internet abgeschnitten. Nachrichten dringen folglich nur schwer nach außen. Am Sonntag meldete die auf Internetsperren spezialisierte Organisation Netblocks zudem den Einbruch von Verbindungen bei einem der letzten Telekommunikationsnetzwerke.
Unterdessen wurden im Iran nach Angaben der Polizei rund 500 Menschen wegen Spionagevorwürfen festgenommen. Ihnen werde zur Last gelegt, Informationen an Feinde weitergegeben zu haben, sagte Polizeichef Ahmad-Reza Radan. In der Hälfte der Fälle handle es sich um schwere Fälle. Dazu zählten die Übermittlung von Zieldaten für Angriffe sowie das Filmen von Einschlagstellen.






