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Auftakt in Mammutprozess gegen frühere "Letzte Generation"

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Die Straßenblockaden sorgten damals für Aufregung
©APA, GEORG HOCHMUTH
Am Freitag beginnt um 9.30 Uhr am Wiener Landesgericht der Mammutprozess gegen insgesamt 47 ehemalige Mitglieder der mittlerweile aufgelösten Klimaschutzbewegung "Letzte Generation". Die Staatsanwaltschaft wirft den früheren Aktivistinnen und Aktivisten primär Sachbeschädigung sowie schwere Sachbeschädigung vor. Zum Auftakt des auf mehrere Blöcke aufgeteilten Verfahrens sind sieben Personen geladen - darunter auch eine der damaligen Leitfiguren der Gruppe.

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Bei den restlichen Angeklagten handelt es sich - zumindest aus strafrechtlicher Sicht - jedenfalls noch um die "kleineren Fische". Die "Letzte Generation" hatte bis zu ihrer Auflösung im Sommer 2024 immer wieder mit Blockaden auf Straßen, Autobahnen oder an anderen Verkehrsknotenpunkten gegen die Klimapolitik der damaligen türkis-grünen Bundesregierung protestiert. Dabei hatten sich die Aktivistinnen und Aktivisten mit einer Sand-Superkleber-Mischung - sogenannten "Mumienhänden" - unter anderem am Wiener Ring und auf der Südautobahn (A2) festbetoniert. Die Feuerwehr musste im Zuge dessen mehrere Protestierende von der Fahrbahn schremmen.

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