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Test: Jeder dritten Kinderzahnpasta fehlt Fluorid

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Kinderzahnpasten mit Fluorid härten den Zahnschmelz
©APA, dpa, gms, Andreas Gebert
In den meisten Zahnpasten steckt Fluorid. Es fördert die Härtung des Zahnschmelzes und kann Karies vorbeugen. Das gilt auch schon für Milchzähne. Wie es um Fluorid in Kinderzahnpasten bestellt ist, hat die Stiftung Warentest für ihr Magazin überprüft (Ausgabe 3/2026).

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Das sind die beiden guten Nachrichten:

Die schlechte Nachricht: sechs getestete Zahncremes für die Kleinen fielen als "mangelhaft" durch. Darunter auch die teuerste Tube und andere hochpreisige Produkte. Kritikpunkt der Prüfer: Weil sie zu wenig oder gar kein Fluorid enthalten, schützen sie nicht wirksam vor Karies.

Testsieger sind die "Eurodont Kinder Zahncreme" von Aldi, "Dentalux Kids" von Lidl und das "Alterra Zahngel Kinder" von Rossmann (jeweils Note 1,1). Alle enthalten die für Kinder bis sechs Jahre empfohlene Fluoridmenge von 1.000 ppm (parts per million).

Die Testsieger punkten außerdem mit einer kleinen Tubenöffnung. Denn zu viel Fluorid sollten die Kleinen auch nicht auf die Zähne kriegen.

Als Faustregel gilt laut Stiftung Warentest: Bis zum zweiten Geburtstag putzen Kinder mit einer Menge von der Größe eines Reiskorns. Von zwei bis sechs Jahren kommt eine erbsengroße Portion auf die Bürste.

Dazu raten die Experten außerdem:

BERLIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Andreas Gebert/Andreas Gebert

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