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Gehirnerschütterungen erkennen mit dem KEKS-Test

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Kinder sind anfälliger für Gehirnerschütterungen
©APA, dpa, gms, Christin Klose
Nur mit dem Schrecken davongekommen - oder doch mit einer Gehirnerschütterung? Hat sich das Kind den Kopf angestoßen, ist es gar nicht immer so leicht, den Gesundheitszustand korrekt einzuschätzen.

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Experten des LMU Klinikums München und der ZNS-Stiftung - Hilfe für Menschen mit Schädelhirntrauma haben für solche Situationen den sogenannten KEKS-Test entwickelt. Wofür die einzelnen Buchstaben stehen:

Tritt eines oder gleich mehrere der Symptome nach einer Kopfverletzung auf, spricht das für eine Gehirnerschütterung. Dann gilt: zeitnah von Arzt oder Ärztin abklären lassen.

BERLIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Christin Klose/Christin Klose

Das Bild darf nicht in einem das Model diffamierenden Zusammenhang verwendet werden.

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