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Dank eines Sparprogramms bei Sach- und Personalkosten werde trotz Tarifsenkung und Passagierreduktion ein Nettoergebnis in Höhe des für 2025 prognostizierten Ergebnisses erreicht, erklärte Vorstand Günther Ofner in der Presseaussendung. Vorstandskollege Julian Jäger warnte jedoch vor dem deutlich steigenden Kostendruck. Die Prognose erfolge unter der Annahme, dass es zu keinen weiteren geopolitischen Auswirkungen oder massiven Verkehrsbeschränkungen kommt.
Der Umsatz der Flughafen-Wien-Gruppe, zu der neben Wien auch die Airports in Malta und Kosice gehören, wird heuer laut der Prognose der Vorstands um rund 30 Mio. Euro auf 1.050 Mio. Euro sinken und das operative Ergebnis vor Abschreibungen (Ebitda) von 440 auf 415 Mio. Euro zurückgehen. Die Investitionen hingegen steigen, von 300 Mio. Euro 2025 auf 330 Mio. Euro heuer.
ZU APA-TEXT WI - THEMENBILD - Illustration zum Thema: Flughafen Wien-Schwechat / "Check-In 3". Passagiere bei der Ankunft am Dienstag, 5. Juni 2012, im neuen "Check-in 3" (vormals "Skylink") am Flughafen Wien-Schwechat. APA-FOTO: HELMUT FOHRINGER
