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Bei der Pünktlichkeit blieb die DB im Februar weiterhin schwach. Lediglich 59,4 Prozent aller Fernverkehrshalte wurden "on time" erreicht. Das waren aber immerhin um 7,3 Prozentpunkte mehr als noch im Jänner. Zum Vergleich: Die ÖBB erreichten 2024 im Fernverkehr immerhin eine Pünktlichkeit von 78,2 Prozent, hatte es vor einer Woche vom Rechnungshof geheißen.
Als verspätet gilt ein Zug nach Bahn-Definition ab einer Verzögerung von sechs Minuten. Als Gründe für die vielen Verspätungen nennt die DB zumeist die vielen Baustellen im maroden Schienennetz sowie die überlasteten Fernverkehrsknoten, vor denen sich Züge immer wieder stauen. Baustellen in Bayern wirken sich heuer und in den Folgejahren besonders auch auf Österreichs Zugverkehr negativ aus.
Rund ums Rolltreppenproblem, das deutschlandweit insgesamt 70 fahrende Stiegen betrifft, heißt es zu Reisenden am Berliner Hauptbahnhof von der DB, dass Unterstützung von Service-Mitarbeitenden vorhanden sei, "die Wege zeigen und beim Koffertragen helfen". Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste könnten weiterhin die Aufzüge nutzen. Die Rolltreppenreparaturen seien überall "sehr aufwendig".






