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Die besten Sprüche der Vorstadtweiber

"Guter Massa." - "Manchmal drücken halt die Ketten ein bissl."

Vorstadtweiber © Bild: ORF/MR Film/Petro Domenigg

Demnächst startet im ORF die zweite Staffel der Erfolgsserie "Vorstadtweiber". Höchste Zeit, die erste nochmals Revue passieren zu lassen. Wir haben einige der besten Sprüche zusammengesammelt.

THEMEN:

Hadrian Melzer (Bernhard Schir) unterhält sich mit seinem Freund und Geschäftspartner Bertram Selig (Lucas Gregorowicz). "Schatzi, machst du uns bitte Kaffee?", fragt er seine junge Ehefrau Caro (Martina Ebm). Sie antwortet: "Zu Diensten, Massa." Und nach dem Einschenken: "Wenn Massa mich suchen, ich auf Plantage."

"Guter Massa." - "Manchmal drücken halt die Ketten ein bissl." - Unterhaltung zwischen Hadrian und Caro

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© ORF/MR Film/Petro Domenigg Caro (Martina Ebm) und Hadrian führen keine harmonische Ehe.

"Man muss Ärsche nehmen, so lange sie noch knackig sind. Alles andere ist Zeitverschwendung." - Anwältin Tina (Proschat Madani) beim Mittagessen zu Waltraud Steinberg (Maria Köstlinger)

"Betrügst du ihn hoffentlich nicht?" - "Äh, ich arbeite höchstens Defizite auf, sonst nix." - Tina und Waltraud im Gespräch

"Was haben Sie denn bitte in der Zeit von 2007 bis jetzt gemacht?" - "Ich war shoppen." - Sabine Herold (Adina Vetter) zur Dame vom Arbeitsamt (Andrea Händler)

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© ORF/MR Film/Hubert Mican Sabine (Adina Vetter) muss nach ihrer Scheidung neu anfangen.

Sabine arbeitet nun als Putzfrau und muss Toiletten schrubben. Eine Kollegin fragt: "Aber was war vorher mit deinem Mann? Auch Griff in Klo?"

"Wenn ich mit 15 gewusst hätte, was mich im Alter sexuell erwartet, dann hätte ich gleich 20 Jahre übersprungen." - Waltraud im Gespräch mit ihrer Freundin Nicoletta Huber (Nina Proll)

"Sie können alles beschlagnahmen. Aber nicht meinen Friseur!" - Waltraud bei der Festnahme ihres Friseurs Francesco (Xaver Hutter)

Maria Schneider (Gerti Drassl) hält ein Stofftier in die Höhe: "Tadaa, die Waltraud ist schwanger." - "Und, weiß man schon, wer der Vater ist?", fragt ihr Ehemann Georg (Juergen Maurer). "Naja, ich bin's auf jeden Fall nicht. Ich hab mich ja schon vor Jahren sterilisieren lassen", antwortet Waltrauds Mann Josef (Simon Schwarz).

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© ORF/MR Film Waltraud (Maria Köstlinger) ist schwanger.

Nach Josefs Tod trifft Waltraud bei Anwältin Tina auf Maria und deren Sohn Simon (Johannes Nussbaum). "Was macht ihr da? Hier ist meine Testamentseröffnung!" Es kommt noch dicker: Josef hat den 16-jährigen Geliebten seiner Frau zum Erben auserkoren. "Am besten du heiratest den Buben, dann bist du die Erziehungsberechtigte von deinem Ehemann", schlägt Tina vor.

"Die Nico, die darf arbeiten. Wir müssen nix tun." - Die arme Hausfrau Caro beschwert sich.

"Wenn ich was kann, dann Männern das Hirn wegblasen und Designer-Ware von Fakes unterscheiden." - Nicoletta weiß über ihre Fähigkeiten Bescheid.

"Wir kaufen uns doch diese sündteuren knappen Fetzen nur, damit sie uns irgendjemand wieder schnell vom Leibe reißt." - Waltraud weiß ebenfalls Bescheid.

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© ORF/MR Film Nicoletta (Nina Proll) und Georg (Juergen Maurer) haben kein Verhältnis.

"Ich bin schwul ... Ich bin schwul und ich hatte ein Verhältnis mit dem Herrn Minister Minster Schnitzler." - Georg beim Verhör mit dem ungläubigen Major Jörg Pudschedl (Thomas Mraz), der ihm eine Affäre mit Nicoletta unterstellt

"Hast du da unten einen Harem? Glaubst du, ich hör nicht, wie still es in eurem Schlafzimmer ist. Irgendwo musst du es ja lassen." - Anna Schneider (Gertrud Roll) "sorgt" sich um die Ehe ihres Sohnes

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© ORF/MR Film Die Ehe von Maria (Gerti Drassl) und Georg (Juergen Maurer) steckt in der Krise.

"Spielst du eigentlich Golf?" - "Ich bitte dich, ich bin Lobbyist, das gehört zu meiner Grundausbildung." - Dialog zwischen Hadrian und Bertram

"Wenn ihr sie richtig platziert, lösen sie nach jedem Niesen einen Orgasmus aus. Ihr könnt euch also schon jetzt auf die nächste Grippe freuen." - Sabine preist bei einer Sex-Toy-Party in Marias Haus ihre Spielzeuge an. "So was hatten wir damals nicht nötig. Da gab es noch den guten alten Gruppensex." - Marias Schwiegermutter Anna erinnert sich an ihre Jugend

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