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5 Warnzeichen, dass Sie zu
wenig Obst und Gemüse essen

Gesundheit - 5 Warnzeichen, dass Sie zu
wenig Obst und Gemüse essen © Bild: istock/AlexRaths

Wir alle wissen, dass es gesund ist, die wenigsten schaffen es im Alltag: Fünfmal pro Tag Obst und Gemüse essen! Wir erklären welche typische Warnzeichen, der Körper sendet, wenn ihm die wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe fehlen.

Zwischen Apfel, Karotte und Brokkoli: Mindestens 200 Gramm Obst und 400 Gramm Gemüse empfiehlt das österreichische Gesundheitsministerium täglich zu verzehren. Im Alltag schafft das aber kaum jemand, denn allzu oft entscheidet man sich nach einem stressigen Arbeitstag doch für den saftigen Burger oder das schnelle Pasta-Gericht. Wenn dem Körper, die richtige Nahrung fehlt, sendet er Warnsignale - ein Überblick. Interessant : Die Österreichische Ernährungspyramide

1. Ständige Müdigkeit

Wer in Dauerschleife gähnen muss, sich nicht richtig konzentrieren kann und sich selbst nach acht Stunden Schlaf total matt und abgeschlagen fühlt, der hat in letzter Zeit wahrscheinlich zu wenig Obst und Gemüse gegessen. Die fehlenden Vitalstoffe ziehen ein niedriges Energie-Level mit sich und sorgen für ständige Müdigkeit. Tipp: Achten Sie deshalb besonders auf Früchte und Gemüse, das viel Eisen enthält (z.B: Beeren, Kiwis, Bananen, Trauben, Spinat, Pilze, Tomaten, etc.), denn sie helfen, den Energiehaushalt zu regulieren. Auch Vitamin C wirkt belebend und lässt Müdigkeit schnell verschwinden.

2. Blaue Flecken

Blaue Flecken, die schnell und ohne wirklichem Grund an Schienbeinen, Knien und Co. entstehen, deuten häufig auf einen Vitaminmangel hin. Typisch fehlt es Betroffenen etwa an Vitamin C und K. Beides sollte fester Bestandteil einer gesunden Ernährung sein: Vitamin C stärkt etwa das Immunsystem, wirkt antioxidantisch, fördert gesunde Haut und kurbelt die Wundheilung an. Es ist in Zitrusfrüchten, Brokkoli und Kohlgemüse zu finden. Vitamin K hingegen spielt bei der Blutgerinnung, beim Zellwachstum und Knochenstoffwechsel eine Schlüsselrolle und steckt in Spinat, Brokkoli oder Kohl.

3. Schwache Nerven

Ein Mangel an Früchten und Gemüse kann sich auch durch schwache Nerven zeigen. Wer ständig gestresst ist oder sich schon bei geringer Belastung völlig überfordert fühlt, könnte mehr Vitalstoffe gebrauchen. Um die Nerven zukünftig zu stärken und den Körper zu entspannen, wird eine große Portion an Antioxidantien, die in sämtlichen Obst und Gemüse zu finden sind empfohlen. In besonders hohen Dosen sind diese in dunklen Beeren, Avocados, grünem Gemüse, Tomaten, etc. enthalten. Sowie B-Vitamine, die eine wichtige Schutzfunktion für unsere Nerven darstellen. Sie finden sie in Avocados, Bananen, Erbsen, Grünkohl, Brokkoli oder Spinat.

4. Muskelkrämpfe

Muskelkrämpfe sind nicht nur schmerzhaft, sondern können auch ein Warnsignal sein, dass zu wenig Obst und Gemüse auf dem Teller landen. Das Symptom ist etwa typisch bei Kalium-, Magnesium- oder Kalziummangel. Die wertvollen Mineralien finden Sie in Bananen, Beeren, Tomaten, Spinat, Brokkoli, Kartoffeln, Fenchel sowie Lauch und sollten zukünftig öfter auf dem Speiseplan stehen, um die unangenehmen Krämpfe loszuwerden.

5. Schlechte Verdauung & ständiger Hunger

Ballaststoffe sind pflanzliche Faserstoffe, die den Darm aktivieren, unsere Gesundheit verbessern, Blähungen vorbeugen und langanhaltend sättigen. Die wertvollen Verdauungs-Booster findet man nicht nur im Vollkorn-Brot, sondern in sämtlichen Kohlsorten, Möhren, Fenchel, Karotten, Kartoffeln und Trockenfrüchten.

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