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Dabei ist die Nutzung auf Nachrichten und Anrufe beschränkt, Eltern haben diverse Kontrollmöglichkeiten, wie das Unternehmen mitteilt. Dazu zählt etwa die Entscheidung, wer mit dem Kind in Kontakt treten und welchen Gruppen das Kind beitreten darf.
Darüber hinaus können Eltern Nachrichtenanfragen von unbekannten Kontakten prüfen und die Datenschutz-Einstellungen des Kontos verwalten. Der Zugriff auf die neuen Kontrolloptionen und auf die Datenschutz-Einstellungen ist durch eine PIN gesichert, den die Eltern bei der Einrichtung des Kinder-Kontos erhalten.
Die neue Funktion soll in den kommenden Monaten schrittweise über App-Updates eingeführt werden - sowohl für Android als auch für iOS. Das genaue Prozedere der Einrichtung ist bereits jetzt auf den WhatsApp-Hilfeseiten nachzulesen.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Fabian Sommer






