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In Basel gibt es heuer sieben österreichische ESC-Kandidaten

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Konkurrenten und Gleichgesinnte: Sampson, Teya, JJ, Conchita und Kaleen
©ORF, APA, Roman Zach-Kiesling
Auf Österreichs Kandidat JJ ruhen heuer selbstredend alle rot-weiß-roten Hoffnungen. Und doch ist der 24-jährige Countertenor beileibe nicht der einzige Österreicher, der beim Eurovision Song Contest von Basel mitmischt - ganz abgesehen vom für Deutschland antretenden Wiener Duo Abor & Tynna. So fanden sich kurz vor dem entscheidenden 2. Halbfinale neben JJ vier ehemalige ESC-Hoffnungen aus Österreich zum Fotogipfel ein.

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Hinter JJ, der mit seiner Ballade "Wasted Love" mittlerweile als einer der Topfavoriten auf einen Sieg beim Contest gilt, steht als Co-Autorin Teya vulgo Teodora Špirić. Und die 25-Jährige kann nicht nur auf Songwriter-, sondern auch ESC-Performanceerfahrung verweisen, war sie 2023 doch Teil des österreichischen Duos Teya & Salena.

Im Vorjahr für Österreich im Rennen war Kaleen, die heuer hinter dem Stagedesign von Armeniens Vertreter Parg ("Survivor") steht. Ebenfalls einem anderen Land zum Sieg verhelfen möchte Cesár Sampson, der 2018 Platz 3 für Österreich in Lissabon erreichte und nun im Kreativteam von Tschechiens Adonxs mit "Kiss Kiss Goodbye" ist.

Und nicht zuletzt ist Österreichs unangefochtene ESC-Queen Conchita in Basel mit von der Partie und hatte in den Begleitveranstaltungen zum Event bereits mehrere Auftritte. Österreich hat also heuer mehrere Eisen im Feuer beim größten Musikbewerb der Welt.

Im Bild: Cesar Sampson ; Teya ; JJ ; Conchita ; Kaleen vor dem ESC in Basel

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