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Backmischungen und Fertigteige können laut Expertinnen und Experten ebenso wie Mehle (zum Beispiel Weizen-, Roggen-, Dinkel- oder Buchweizenmehl) mit sogenannten STEC-Bakterien verunreinigt sein. Die Abkürzung STEC steht dabei für bestimmte Varianten des Darmbakteriums Escherichia coli (E.coli), die sogenannte Shigatoxine bilden. Diese Giftstoffe können beim Menschen Magen-Darm-Erkrankungen auslösen.
Neben STEC können auch Salmonellen beim Umgang mit rohem Teig zum Problem werden. Damit können etwa frische Eier verunreinigt sein. Eier sind nur selten mit potenziell krankmachenden Bakterien verunreinigt. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher aber auch hier die üblichen Hygienemaßnahmen befolgen.
Das heißt: Bevor man sich einen Teig schmecken lässt, sollte er gebacken werden. Bakterien wie STEC oder Salmonellen werden erst dadurch abgetötet. Laut Expertinnen und Experten muss das Lebensmittel dazu an allen Stellen mindestens für zwei Minuten gründlich auf 70 Grad Celsius erhitzt werden.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Benjamin Nolte






