Riesiger Vertrauensbruch von

Meghan: Jetzt schießt
ihr Vater den Vogel ab

Riesiger Vertrauensbruch - Meghan: Jetzt schießt
ihr Vater den Vogel ab © Bild: APA/POOL/AFP/Tolga AKMEN

Jetzt ist die Beziehung wohl endgültig nicht mehr zu kitten. Thomas Markle hat den Brief, den seine Tochter Meghan ihm geschickt hat, veröffentlicht. Ein unglaublicher Vertrauensbruch.

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Wie bereits berichtet, hat Herzogin Meghan ihrem Vater Thomas Markle wenige Monate nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry einen herzzerreißenden Brief geschrieben. Darin bittet sie ihn unter anderem, nicht mehr via Medien mit ihr zu kommunizieren, um die Beziehung doch noch zu kitten. Und was tut ihr Vater? Er spielt Meghans Brief der "Daily Mail" zu, die ihn am Sonntag veröffentlicht hat.

»Daddy, deine Taten haben mein Herz in Millionen Teile zerbrechen lassen«
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"Daddy, ich schreibe dir das schweren Herzens, weil ich nicht verstehe, warum du diesen Weg gewählt hast und du blind bist für den Schmerz, den du damit verursachst. Deine Taten haben mein Herz in Millionen Teile zerbrechen lassen", heißt es in dem in schnörkeliger Handschrift verfassten Brief, der von Herzogin Meghan stammen soll. "Nicht nur, weil du solch unnötigen und ungerechtfertigten Schmerz verursacht hast, sondern auch weil du - als du dich dazu entschlossen hast, nicht die Wahrheit zu sagen - dich wie eine Marionette hast behandeln lassen. Etwas, was ich nie verstehen werde", schreibt die 37-Jährige weiter.

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Geschickt hat Meghan den Brief ihrem Vater im August, nachdem er bereits mehrere Interviews gegeben hatte. "Wenn du mich wirklich liebst, so wie du es den Medien erzählst, dann hör bitte damit auf. Bitte lass uns unsere Leben in Frieden leben. Bitte hör auf zu lügen, bitte hör auf, so viel Schmerz zu verursachen, bitte hör auf, die Beziehung zu meinem Ehemann auszunutzen", endet Meghan ihren Brief.

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Thomas Markle erklärt gegenüber der "Daily Mail", Meghan habe ihm mit dem Brief "einen Dolch ins Herz gestoßen". Er habe ihn eigentlich aus Respekt vor seiner Tochter nicht veröffentlichen wollen, sehe sich nun aber dazu gezwungen, behauptet er. Welche Worte Meghans er konkret als "Dolchstoß" betrachtet, verschweigt er.

Das britische Königshaus hat sich bis dato nicht zum Brief geäußert, es ist demnach nicht völlig klar, ob er tatsächlich echt ist. Fest steht hingegen, dass die Beziehung zwischen Meghan und ihrem Vater nach seinem aktuellen Vertrauensbruch nun wirklich nicht mehr zu kitten sein wird.

Meghans Dad plant noch mehr Enthüllungen

Doch die Spitze des Eisbergs dürfte noch immer nicht erreicht sein. "Daddy bereitet sich darauf vor, noch mehr davon zu veröffentlichen", zitiert die britische Zeitung "The Sun" Meghans Halbschwester Samantha Markle.