Royaler Zwist von

Meghan: Die Wahrheit über
ihren Vater Thomas Markle

Thomas Markle behauptet seit Monaten, seine Tochter Meghan habe nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry den Kontakt abgebrochen. Ist dem wirklich so?

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Zur Hochzeit seiner Tochter mit Prinz Harry konnte Thomas Markle aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen. Nach der Trauung meinte der 73-Jährige, der in Mexiko lebt, noch, er sei "voller Glück" und freue sich für Meghan und Harry, doch wenig später begann er, die royale Familie mit indiskreten Auftritten zu verärgern.

© APA/AFP/POOL/Jonathan Brady Prinz Charles führte Meghan zum Altar

Zunächst plauderte allzu offen in einem TV-Interview über Meghan und Harry, später legte er sich mit der Queen an, nur um kurz darauf um Entschuldigung zu bitten. Doch die Reue hielt nicht lange, denn Thomas Markle meldete sich bald wieder zu Wort und erklärte, seine Tochter Meghan leide.

© www.photopress.at Thomas Markle unterwegs in Rosarito

Später behauptete er, er habe über Meghans Schwangerschaft aus dem Radio erfahren, da die Herzogin den Kontakt abgebrochen habe. Immer wieder flehte er die 37-Jährige öffentlich an, doch wieder mit ihm in Kontakt zu treten.

Belügt Thomas Markle die Medien?

Nun berichtet allerdings das US-Magazin "People" unter Berufung auf einen langjährigen Freund der ehemaligen Schauspielerin, dass die Sachlage ganz anders aussieht. "Er weiß, wie er mit ihr in Kontakt treten kann. Ihre Telefonnummer hat sich nicht geändert", berichtet Meghans Freund. "Er hat niemals angerufen, er hat niemals geschrieben. Es ist sehr schmerzhaft, denn Meg war immer sehr pflichtbewusst. Ich denke, sie wird immer ernsthaft bestürzt darüber sein, was er getan hat. Auf der andere Seite, weil sie eine Tochter ist, hegt sie viel Sympathie für ihn."

»Er weiß, wie er mit ihr in Kontakt treten kann. Ihre Telefonnummer hat sich nicht geändert«
© REUTERS/Carl Recine

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Erstmals war Thomas Markle negativ aufgefallen, als er vor der Hochzeit seiner Tochter mit Prinz Harry Paparazzi zu sich bestellte, um gestellte Bilder anzufertigen. Trotzdem war Meghan wild entschlossen, den Kontakt nicht abreißen zu lassen. Nach der Hochzeit habe sie ihm einen Brief geschrieben. "Dad, ich bin untröstlich. Ich liebe dich. Ich habe nur einen Vater. Bitte hör auf, mich über die Medien zu schikanieren, damit wir unsere Beziehung reparieren können", habe sie ihn darin gebeten.

Meghans Vater bat um Fotoshooting

Und wie sah Thomas Markles Antwort auf den herzzerreißenden Brief seiner Tochter aus? Er bat sie um ein gemeinsames Fotoshooting. Dies war jedoch genau das Gegenteil von dem, was Meghan wollte. "Ich sagte ihm, dass ich nicht über die Medien kommunizieren möchte, und er bittet mich, über die Medien zu kommunizieren. Hat er verstanden, was ich gesagt habe?", soll Meghan sich daraufhin gefragt haben.

Meghans Halbschwester schlägt zurück

Doch es wäre nicht der Markle-Clan, wenn man die Aussagen von Meghans langjährigem Freund so stehen lassen würde. Samantha, die Halbschwester der Herzogin, schlägt laut dem britischen" Mirror" zurück und behauptet, Meghan sei eine "Narzisstin" und leide an "lie-abetes". Es ist nicht das erste Mal, dass die 53-Jährige sich ungefragt öffentlich zu Wort meldet - und bestimmt auch nicht das letzte Mal.