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Prinzessin Diana:
Testament gibt Rätsel auf

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Testament gibt Rätsel auf © Bild: imago/Sven Simon

Der tragische Tod von Prinzessin Diana beschäftigt immer noch viele Fans und Beobachter der britischen Royals. Nicht minder rätselhaft ist offenbar aber auch ihr letzter Wille. Er soll nach ihrem Ableben einfach abgeändert worden sein.

Prinzessin Dianas Auftreten in der Öffentlichkeit war seinerzeit für eine britische Adelige ungewöhnlich und wurde ihr letztendlich auch zum Verhängnis. Am 31. August 1997 starb die Prinzessin zusammen mit ihrem Freund Dodi Al-Fayed bei einem Autounfall in einem Tunnel in Paris, nachdem sie von Paparazzi verfolgt worden war.

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Zwei Ungereimtheiten

Doch es ist nicht nur ihr Tod, der immer noch Rätsel aufzugeben vermag. Nicht minder geheimnisvoll sind die Umstände zu ihrem Testament. Das beginnt schon einmal mit dem Umstand, dass die Ex-Frau von Prinz Charles vier Jahre vor ihrem Tod bereits ihr Testament verfasst hat. Wer denkt mit Anfang 30 denn schon an seinen Nachlass? Ahnte Diana bereits, dass ihre Geschichte ein tragisches Ende nehmen könnte?

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Ungeklärt ist aber bis heute vor allem, weshalb ihr Testament nicht in ihrem Sinne vollzogen worden ist. Im Dezember 1997 zogen nämlich die ernannten Treuhänder, ihre Mutter Frances Ruth Shand Kydd und ihre Schwester Lady Sarah McCorquodale, vor Gericht, um Dianas letzten Willen zu ändern.

William und Harry sind die Haupterben

Dass Prinz William und Prinz Harry als Haupterben eingesetzt worden sind, dürfte niemanden verwundern. Demnach sollen sie zu ihrem 30. Geburtstag jeweils 10 Millionen Pfund erhalten haben. Darüber hinaus wurde der Schmuck ihrer Mutter unter ihnen aufgeteilt. „Ich verfüge, dass all mein Schmuck an meine Söhne geht, damit ihn eines Tages ihre Frauen tragen“, verfasste Prinzessin Diana in ihrem Testament.

© imago/Becker&Bredel

Ihr näheres Umfeld soll aber auch mit Geldbeträgen bedacht worden sein. So soll etwa ihr ehemaliger Butler Paul Burrell stattliche 50.000 Pfund erhalten haben.

Insgesamt soll sich Dianas gesamtes Vermögen inklusive aller Wertgegenstände auf 21 Millionen Pfund belaufen haben. Davon sollen alle 17 Millionen Pfund aus der Abfindung nach der Scheidung von Prinz Charles stammen.

Dianas Plan sah anders aus

Was aber war an Dianas Testament ursprünglich anders? Ihre Besitztümer sollten hauptsächlich nicht nur unter ihren Söhnen aufgeteilt werden, sondern auch unter ihren Patenkindern.

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© Video: News.at

Harry und William sollten 75% des Vermögens erhalten, während 25% unter 17 Jungen und Mädchen aufgeteilt werden sollten. Im Endeffekt gingen die Patenkinder leer aus und erhielten nur ein paar Erinnerungsstücke. Weshalb dieser Wille von ihrer Familie vor Gericht abgeändert wurde, ist bis heute nicht geklärt.

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