Promi Klatsch und Tratsch: Die neuesten Prominews

Was treiben die Stars? Was machen die Promis? An dieser Stelle versorgen wir Sie mit dem neuesten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Stars und Sternchen. Viel Vergnügen mit den Prominews!

von Drew Barrymore © Bild: APA/Getty Images via AFP/Noam Galai

Inhaltsverzeichnis

Drew Barrymore übers Dating und Alleinsein

US-Schauspielerin Drew Barrymore hat nach eigenen Worten wieder angefangen, auf Dates zu gehen. "Weil es schon so viele Jahre her war, hatte ich mir Sorgen gemacht, dass ich zu gut im Alleinsein bin", sagte die 47-Jährige in einer neuen Folge ihrer "Drew Barrymore Show", die am Donnerstag ausgestrahlt wurde.

Mit ihrem Gast, der Schauspielerin Whoopi Goldberg (67), sprach sie über das Dating nach einer längeren Zeit als Single. "Alleine zu sein ist nichts Schlechtes", sagte Goldberg. Man könne auch auf Dates gehen, ohne die andere Person gleich fest ins eigene Leben zu integrieren.

Sie selbst suche gar nicht mehr nach einer festen Beziehung, sagte Goldberg. Dates habe sie. "Aber mehr werde ich dazu nicht sagen. Ihr könnt gern versuchen herauszufinden, um wen es geht - ihr werdet es nicht schaffen. Denn ich habe immer darauf geachtet, dass das meine Sache bleibt."

In ihrer CBS-Talkshow spricht Barrymore seit 2020 mit Prominenten über Liebe und Beziehungen. Sie selbst war dreimal verheiratet, zuletzt mit Will Kopelman (44). Die beiden haben zwei Töchter: Olive (10) und Frankie (8).

"Harry & Megan": Netflix zeigt 1. Trailer

Mit einem dramatischen Trailer hat Netflix die Erwartungen an seine neue Dokumentation "Harry & Megan" über Prinz Harry und Herzogin Meghan angeheizt. "Wenn so viel auf dem Spiel steht, ist es nicht sinnvoller, unsere Geschichte von uns selbst zu hören?", fragt Meghan in dem halbminütigen Clip, den Netflix in den sozialen Netzwerken verbreitete.

Die 41-Jährige ist darin mehrfach zu sehen, wie sie sich Tränen aus dem Gesicht wischt oder den Kopf in die Hände wirft. Ihr Mann Harry zeigt sich als fürsorglicher Familienvater: "Niemand sieht, was hinter verschlossenen Türen passiert", sagt der 38-Jährige in die Kamera: "Ich musste alles tun, um meine Familie zu beschützen."

»Niemand sieht, was hinter verschlossenen Türen passiert«

Mit diesen Andeutungen spielt das Paar auf seinen dramatischen Abgang aus dem britischen Königshaus und die Erfahrungen an, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Berichten zufolge soll die Netflix-Dokumentation, in der das Paar jedoch auch lachend, knutschend und mit Nachwuchs zu sehen ist, am 8. Dezember erscheinen.

© imago images/Pacific Press Agency Meghan und Harry - demnächst ist auf Netflix ihre Doku zu sehen.

Bereits im vergangenen Jahr hatten Meghan und Harry in einem aufsehenerregenden Fernsehinterview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey kein Blatt vor den Mund genommen und dem Palast Rassismus und mangelnde Unterstützung vorgeworfen. Harry bereitet sich außerdem auf die Veröffentlichung seiner Autobiografie im Jänner vor.

Twitter sperrt Konto von Kanye West

Twitter hat das Social-Media-Konto des umstrittenen US-Rappers Kanye West gesperrt. "Ich habe mein Bestes versucht. Trotzdem hat er erneut gegen unsere Regel gegen die Aufstachelung zur Gewalt verstoßen. Der Account wird gesperrt", schrieb Twitter-Eigentümer und Tesla-Chef Elon Musk. Laut Medienberichten bezieht sich Musk dabei auf einen mittlerweile gelöschten Tweet von West, indem der 45-Jährige das Bild einer Swastika (Hakenkreuz) verbreitet habe.

Zudem sorgten Sympathiebekundungen für Adolf Hitler für Kritik, die West laut Medienberichten in einer Show auf der rechten Webseite Infowars geäußert haben soll. Im Netz ist das Video der Sendung von US-Verschwörungstheoretiker Alex Jones zu sehen - angeblich mit Kanye West. Angeblich, denn das Gesicht ist wegen einer strumpfartigen Maske nicht zu erkennen.

Die Vereinigung Republican Jewish Coalition sprach auf Twitter nach der Show von "einer schrecklichen Jauchegrube gefährlichen, bigotten Judenhasses".

Die aktuellen Fälle stehen in einer Reihe ähnlicher Vorfälle um den Rapper, der sich mittlerweile Ye nennt. So hatte jüngst der Sportartikelhersteller Adidas die Partnerschaft mit West wegen dessen antisemitischen Äußerungen beendet. Auch bei Twitter war West schon einmal gesperrt worden. Musk schrieb damals, er habe mit West gesprochen "und meine Besorgnis über seinen jüngsten Tweet ausgedrückt - die er, glaube ich, sich zu Herzen genommen hat".

Sarah Connor singt mit Tochter Delphine

Sarah Connor (42) hat für ihr neues Weihnachtsalbum zum ersten Mal einen Song mit ihrer jüngsten Tochter Delphine aufgenommen. Die Elfjährige ist in dem Lied "Christmas 2066" zu hören, in dem sich ihre Mutter ein Weihnachtsfest in der Zukunft ausmalt.

Auch bei den vier Weihnachtskonzerten, die Connor in Berlin spielte, trat Delphine mit auf. "Da haben wir eine riesige Ausnahme gemacht", sagte die Sängerin zu "Bild". "Phini hat im Gegensatz zu unseren beiden Großen noch nicht die Ambition, Sängerin zu werden. Darüber bin ich ganz froh, sie hat leider Talent."

Eigentlich sei geplant gewesen, in "Christmas 2066" einen Kinderchor singen zu lassen. Dafür habe Delphine im heimischen Keller eine Demoversion eingesungen. Diese Variante sei dann auch für das Album gewählt worden. "Phini hat Timing, sie hat die Aussprache, die Musikalität", sagte die Musikerin. Das offizielle Musikvideo zu dem Lied wurde am 2. Dezember veröffentlicht.

Connors Album "Not So Silent Night" mit 13 neuen, englischsprachigen Weihnachtsliedern erschien im November und erreichte Platz eins der deutschen Albumcharts.

Billy Porter am "Walk of Fame" geehrt

Der Hauptdarsteller der Dragqueen-Kulterie "Pose", Billy Porter, ist auf Hollywoods "Walk of Fame" mit einem Stern verewigt worden. Auf hohen Plateauschuhen, in einem bodenlangen, weißen Outfit mit riesigen Puffärmeln, trat der 53-Jährige vor die Menge. Er sei stolz und dankbar, am Welt-Aids-Tag zu zeigen, wie "schwarz, queer und HIV-positiv" heutzutage aussehe. Im vorigen Jahr hatte der US-Showstar bekanntgegeben, seit 2007 von einer HIV-Diagnose zu wissen.

Billy Porter
© APA/Getty Images via AFP/JC Olivera Billy Porter posiert mit seinem Stern.

Zu der Feier in Hollywood brachte Porter seinen Ehemann und seine Schwester mit. Der Grammy-, Emmy- und Tony-Preisträger wurde für seine Verdienste im Bereich Theater mit dem 2.741. Stern geehrt. Auf der Theater-Bühne wirkte er in Produktionen wie "Miss Saigon", "Angels in America" oder "Kinky Boots" mit.

Billy Porter mit Ehemann Adam Smith
© APA/AFP/Frederic J. BROWN Billy Porter mit seinem Ehemann Adam Smith

Mit seinen extravaganten Outfits sorgt Porter oft für Schlagzeilen. Bei der Oscar-Verleihung 2019 lief er im Smoking-Kleid über den roten Teppich. In dem Jahr wurde er vom Magazin "GQ" in der Kategorie "Style" als Mann des Jahres gefeiert.

Dieter Bohlen kündigt Abschiedstour an

Die im kommenden Jahr anstehende Comeback-Tour von Dieter Bohlen (68) wird auch seine Abschiedstour. Das kündigte der deutsche Pop-Produzent in einer Mitteilung an. Als Gast wird den Entertainer der Sänger Pietro Lombardi (30) begleiten. Den früheren "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinner und den langjährigen Chef-Juror der TV-Show verbindet eine enge Freundschaft.

"Da war es naheliegend, dass ich Pietro gefragt habe, ob er als Special Guest bei meiner letzten Tour dabei sein wird", sagte Bohlen in der Mitteilung des Konzertveranstalters Sparkassenpark Mönchengladbach. Bohlen hatte seine Tour mit dem Titel "Das größte Comeback aller Zeiten" im Sommer angekündigt. Demnach wird der Entertainer ab dem 16. April durch zwölf Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz touren. Begleiten wird ihn eine siebenköpfige Band. Zu den Stationen gehören etwa Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Wien. Dabei will Bohlen seinen Fans neben seinen Nummer-1-Hits auch persönliche, noch unbekannte Anekdoten aus der Unterhaltungsbranche präsentieren.

"Wenn tausende von Menschen Dich Deine ganze Karriere über so treu begleiten, dann ist es für mich selbstverständlich, dass ich ihnen bei meiner letzten Tour auch noch mal die Gelegenheit gebe, gemeinsam mit mir eine unvergessliche Show zu erleben", sagte Bohlen. 2023 will Bohlen zudem als Juror zur RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) zurückkehren - zusammen mit Lombardi.

Diane Kruger: "Wollte lange keine Kinder haben"

Hollywood-Star Diane Kruger hat sich nach eigenen Worten über viele Jahre nicht als Mutter gesehen. "Ich wollte lange Zeit keine Kinder haben", sagte die 46-Jährige dem Magazin "Tatler". "Ich mochte mein Leben wirklich so, wie es war."

Diane Kruger zeigt das Gesicht ihres Kindes nicht in den sozialen Medien. Hier ist ihre Tochter Nova auf einer Aufnahme zu sehen, die der Star bei einem Aufenthalt der Familie in Marrakesch gemacht hat:

Mit Ende 30 habe sie begonnen, über Kinder nachzudenken, erklärte Kruger. Ihre Beziehung habe sich zu dieser Zeit aber nicht an einem Punkt befunden, an dem sich das Kinderkriegen angeboten hätte. "Daher hatte ich ein bisschen die Hoffnung aufgegeben und gedacht, es sei zu spät. Und das war okay für mich."

»Novas Geburt hat mein Leben verändert «

Später bekam die in Niedersachsen geborene Hollywood-Schauspielerin ("Inglourious Basterds") doch noch eine Tochter. Vater der heute vierjährigen Nova ist "Walking Dead"-Star Norman Reedus, den Kruger 2015 kennenlernte. 2017 machte das Paar seine Beziehung öffentlich.

"Novas Geburt hat mein Leben verändert – unsere Leben – auf die schönstmögliche Weise", schwärmte Kruger. "Es ist einfach unglaublich, dass du lange ein gewisses Bild von dir selbst hast, aber dazu bestimmt bist, etwas komplett anderes zu machen."

Gabi Hiller wechselt in den Ö3-Wecker

Nach der Übersiedlung in das neue Ö3-Haus am Küniglberg freut sich das Hitradio Ö3, auch wieder viele neue Stimmen auf Sendung zu bringen: "Hinter diesen jungen Stimmen steckt bei Ö3 ein starkes Team aus den erfolgreichsten Radiomacher:innen der letzten Jahre und spannenden Newcomer:innen der GenZ. Im Fokus steht das Versprechen unseren Ö3-Hörer:innen täglich als Motivator zur Seite zu stehen", erklärt Senderchef Georg Spatt. So wechselt ab 5. Dezember Gabi Hiller als Moderatorin in den Ö3-Wecker. An der Seite von Robert Kratky bzw. Philipp Hansa wird sie ihre Begeisterung und Lebensfreude in der Früh einbringen und das ganze Land positiv am Frühstückstisch beim Start in den Tag begleiten.

Gabi Hiller, Cindy Podloucky, Daniela Schmidt, Sharon Talissa. Hintergrund: Georg Spatt, Robert Kratky
© Hans Leitner/ORF Vorne: Gabi Hiller, Cindy Podloucky, Daniela Schmidt und Sharon Talissa. Hinten: Georg Spatt, Robert Kratky

2014 hat Gabi Hiller gemeinsam mit Philipp Hansa und der samstägigen Community-Radioshow "Frag das ganze Land" für Aufsehen gesorgt, ab 2019 war sie mit ihrer eigenen Sendung "Willkommen in der Hillerei" montags bis donnerstags on air. Mit dem Podcast "Hawi D'Ehre" (mit Hansa und Paul Pizzera) begeistert sie online oder bei Live-Events. In den Tagen vor Weihnachten ist die WU-Absolventin mit Andi Knoll und Robert Kratky beim "Ö3-Weihnachtswunder" heuer in Bregenz im Einsatz für die gute Sache.

»Ab jetzt den Ö3-Wecker zu moderieren fühlt sich für mich an wie heimkommen«

"Ab jetzt den Ö3-Wecker zu moderieren fühlt sich für mich an wie heimkommen. Begonnen hat diese wunderbare Geschichte vor einigen Jahren als Regisseurin des Ö3-Weckers, gefolgt von unzähligen Reportereinsätzen. In dieser Zeit habe ich vor allem von Robert unendlich viel über das Medium Radio und 'how to do a morning show' gelernt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Ich freue mich einfach darauf, gemeinsam mit Robert und Philipp das Land zu wecken und Menschen positiv in den Tag zu schicken", erklärt Gabi Hiller. Hitradio Ö3 am Nachmittag wird ab Montag abwechselnd von Philipp Hansa, Tom Filzer und Philipp Bergsmann moderiert.

Die weiteren neuen Stimmen sind Daniela Schmidt (26), Sharon Talissa (27) und Cindy Podloucky (21). Neben Sendungen wie Ö3X oder die Ö3-Hitnacht werden sie ab sofort abwechselnd als Verkehrsredakteurinnen Teil des Wecker-Teams sein.

Prozess gegen Harvey Weinstein geht in Endphase

Der seit Anfang Oktober laufende Prozess gegen Harvey Weinstein wegen sexueller Übergriffe geht in die Endphase. Die Verteidigung des früheren Filmproduzenten schloss am Mittwoch (Ortszeit) im Gericht von Los Angeles die Beweisführung ab, die Anklage begann mit dem Schlussplädoyer. Diese Ausführungen sollten am Donnerstag (Ortszeit) fortgesetzt werden. Im Anschluss wurde das Plädoyer der Verteidigung erwartet, bevor der Fall zur Urteilsfindung an die Jury geht.

Harvey Weinstein
© imago/ZUMA Press Harvey Weinstein

Staatsanwältin Marlene Martinez bezeichnete Weinstein am Mittwoch in ihrer Ansprache vor den Geschworenen als "degenerierten Vergewaltiger", wie im Gericht anwesende Journalisten berichteten. Er habe seine Macht dazu benutzt, Frauen nachzustellen und wie ein Raubtier zu handeln, sagte Martinez. Hotels seien für seine Opfer zur Falle geworden.

Der Prozess drehte sich am Ende nach dem Ausscheiden einer Klägerin noch um sieben Anklagepunkte, darunter Vergewaltigung und andere sexuelle Übergriffe. Es geht um Vorwürfe von vier Frauen in einem Zeitraum von 2004 bis 2013. Die meisten Übergriffe sollen in Hotels in Beverly Hills stattgefunden haben.

Mehrere Frauen waren in den vergangenen Wochen in den Zeugenstand getreten, darunter Jennifer Siebel, die Ehefrau des kalifornischen Gouverneurs Gavin Newsom. Sie beschrieb eine Begegnung mit Weinstein im Jahr 2005 in einem Hotel, zu diesem Zeitpunkt war sie noch nicht verheiratet. Als Schauspielerin und Produzentin habe sie über berufliche Projekte sprechen wollen. Ihrer Aussage zufolge wurde sie von Weinstein vergewaltigt.

Fleetwood-Mac-Sängerin McVie gestorben

Christine McVie
© IMAGO/ZUMA Wire Christine McVie

Die Sängerin und Songschreiberin Christine McVie von der britisch-amerikanischen Band Fleetwood Mac ist am Mittwoch im Alter von 79 Jahren gestorben. Das teilte ihre Familie am Abend auf ihrer offiziellen Facebook-Seite mit.

Fleetwood Mac, deren Name von den Nachnamen ihrer Gründer - dem Bassisten John McVie und dem Schlagzeuger Mick Fleetwood - inspiriert wurde, wurde 1967 gegründet, hatte aber im Laufe der Jahre viele Mitglieder, die kamen und gingen. Christine McVie, die am 12. Juli 1943 im Nordwesten Englands als Christine Perfect geboren wurde, trat der Band 1970 als Sängerin und Pianistin bei, nachdem sie John nach einer zweiwöchigen Verlobung geheiratet hatte. Sie verließ ihn schließlich, um mit einem Lichttechniker zusammenzuleben.

McVies Familie teilte mit, sie sei am Mittwoch nach kurzer Krankheit friedlich im Krankenhaus gestorben. In einer auf Twitter geposteten Erklärung erklärte Fleetwood Mac, McVie sei "wirklich einzigartig, besonders und über alle Maßen talentiert" gewesen. "Sie war die beste Musikerin, die man in seiner Band haben konnte, und die beste Freundin, die man in seinem Leben haben konnte. Wir hatten das Glück, ein Leben mit ihr zu haben", so die Band. "Wir werden sie sehr vermissen."

Julia Roberts zeigt seltenes Foto ihrer Zwillinge

Zum 18. Geburtstag ihrer Zwillinge hat Hollywoodstar Julia Roberts einen seltenen Einblick in ihr Familienalbum gewährt. Auf Instagram postete die 55-Jährige am Dienstag ein Bild von sich mit Hazel und Phinnaeus als Babys. Eines der beiden hält sie dabei in den Händen, das andere sitzt von der Kamera abgewandt vor ihr. Roberts kommentierte ihren Post mit mehreren Stern-Emojis, der Zahl 18 und einem knappen "Love you".

Mit ihrem Mann, dem Kameramann Danny Moder, den sie am Set von "The Mexican" kennengelernt hatte, hat die Schauspielerin drei Kinder: Die Zwillinge Hazel und Phinnaeus sowie den 15-jährigen Henry Daniel.

Heidi und Leni Klum posieren in Pyjamas

Einige Wochen nach ihrem gemeinsamen Fotoshooting, das für Aufsehen und viel Kritik gesorgt hat, haben sich Model Heidi Klum und Tochter Leni erneut zusammen für ein Unterwäsche-Label ablichten lassen. Im jüngsten Foto, das Klum am Dienstag auf Instagram postete, ist das Mutter-Tochter-Gespann in roten Pyjamas und mit angedeutetem Kussmund zu sehen.

Kürzlich hatten erste Bilder einer Unterwäsche-Kampagne der beiden teils starke Kritik hervorgerufen. Darauf angesprochen sagte Leni der Plattform "Page Six" vor rund vier Wochen: "Ich habe mir viele der Reaktionen ehrlich gesagt gar nicht angesehen." Sie sei glücklich mit der Kampagne und habe eine tolle Zeit bei den Shootings gehabt.

Samuel L. Jackson über Marvel-Schauspieler

Hollywoodstar Samuel L. Jackson wundert sich über Äußerungen, laut denen Schauspieler der Marvel-Filme keine Filmstars seien. "Das Kriterium für einen Filmstar war immer was? Hintern auf Kinositzen? Worüber sprechen wir?", sagte der 73-Jährige, der selbst in Marvel-Filmen den Agenten Nick Fury spielt, am Dienstag in der US-Talkshow "The View".

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Jackson war auf den Regisseur Quentin Tarantino angesprochen worden, mit dem er unter anderem den Kultfilm "Pulp Fiction" gedreht hatte und der kürzlich in einem Podcast gesagt hatte, dass Filmstars aufgrund der "Marvelisierung Hollywoods" verschwunden seien. "Es ist für mich keine große Kontroverse zu wissen, dass diese Schauspieler offenbar Filmstars sind", betonte Jackson mit Blick auf seine Marvel-Kollegen. Das sei etwa bei seinem vor zwei Jahren verstorbenen Kollegen Chadwick Boseman nicht abzustreiten: "Chadwick Boseman ist Black Panther. Das könnt ihr nicht anfechten, und er ist ein Filmstar."

Vor Tarantino hatte auch bereits etwa der Regisseur Martin Scorsese mit seiner Äußerung, dass Marvelfilme für ihn kein Kino seien, für Aufsehen und Empörung gesorgt. Ungeachtet der Sticheleien gegen die Superhelden-Filme spielen Spider-Man, Doctor Strange und Co. an den Kinokassen seit Jahren Rekordzahlen ein.

Williams und Kates erster Trip nach Tod der Queen

Bei ihrer ersten Auslandsreise nach dem Tod von Queen Elizabeth II. will Prinz William in den USA auf den Kampf gegen die Klimakrise aufmerksam machen. Gemeinsam mit seiner Frau Kate wurde der britische Thronfolger am Mittwoch in Boston erwartet, wo am Freitag der diesjährige "Earthshot"-Preis verliehen werden soll. Zur Feier des royalen Besuchs sollen Sehenswürdigkeiten in Boston grün angestrahlt werden.

Die Verleihung findet zum zweiten Mal statt und gilt als Herzensprojekt von William. Damit sollen jährlich fünf Projekte ausgezeichnet werden, die sich in den Kategorien Naturschutz, Schutz der Meere, Luftsauberkeit, Müllvermeidung und Klimaschutz hervortun.

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Die Veranstaltung am Freitag ist prominent besetzt: Popikone Billie Eilish wird auftreten, genauso wie die Künstlerinnen Ellie Goulding und Annie Lennox. Die Schauspielerinnen Catherine O'Hara und Shailene Woodley werden in verschiedenen Kategorien die Preisträgerinnen und Preisträger verkünden.

Auf der Shortlist des Preises steht nun unter anderem eine "Great Bubble Barrier" aus den Niederlanden, die Plastik abfangen soll, bevor es die Ozeane erreicht. Die Stadt Amsterdam ist für ihren Ansatz der Kreislaufwirtschaft nominiert. Das Unternehmen Mukuru Clean Stoves aus Kenia, das ebenfalls zu den Finalisten gehört, hat einen Herd entwickelt, der in armen Gegenden eine Alternative zum sonst üblichen Kochen mit Holzkohle bietet.

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König Charles III. verlieh den Royals nach seiner Thronbesteigung neue Titel: William und Kate sind nun erstmals als Prinz und Prinzessin von Wales im Ausland unterwegs - Titel, die zuvor Charles selbst und seine erste Frau Prinzessin Diana trugen.

Pläne für ein Treffen mit Williams Bruder Harry und seiner Frau Meghan sind dem "Guardian" zufolge nicht bekannt - obwohl diese wenige Tage später auch an die Ostküste reisen wollen. Das Verhältnis der Brüder gilt als angespannt.

Meghan will nicht bei Reality-Show mitmachen

Wenige Tage vor dem erwarteten Start ihrer Dokuserie bei Netflix hat Herzogin Meghan eine Teilnahme an einer Reality-Show ausgeschlossen. In der letzten Folge ihres Podcasts "Archetypes", die am Dienstag ausgestrahlt wurde, scherzte die ehemalige Schauspielerin mit dem Produzenten der TV-Serie "The Real Housewives Of Beverly Hills", Andy Cohen, über eine Teilnahme an der Sendung.

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"Du musst nicht vorsprechen, wir bauen die Show um Dich herum", sagte Cohen, worauf die 41-Jährige antwortete: "Es wird keine Reality-Show geben." Nach Informationen des US-Magazins "Page Six" soll die Netflix-Doku von Meghan und ihrem Ehemann Prinz Harry am 8. Dezember starten. Die Serie soll die Liebesgeschichte des Paares zeigen. Der Titel stehe noch nicht fest, der ursprüngliche Name "Chapters" (Kapitel) soll Meghan und Harry nicht gefallen haben. Der Streamingriese hatte mit den beiden Royals nach deren Umzug in die USA einen Millionenvertrag geschlossen.

Mit Spannung wird in Großbritannien erwartet, ob der jüngste Sohn von König Charles III. und seine Frau in der Streaming-Serie wie schon in der Vergangenheit den Palast und den Monarchen kritisieren werden. In ihrem Podcast sagte Meghan, sie sei ein riesiger Fan von Cohens Serie. "Ich habe aufgehört, "Housewives" zu gucken, als mein Leben sein eigenes Drama annahm." Zum Abschluss ihres Podcasts, der sich mit Vorurteilen gegen Frauen beschäftigte, lud Meghan erstmals Männer ein, außer Cohen noch den Comedian Trevor Noah und Regisseur Judd Apatow. Es sei Harrys Idee gewesen, dass Männer einbezogen werden müssten, wenn man ernsthaft darüber diskutieren wolle, wie über Geschlechter geredet wird, erzählte sie.

Will Smith: Hoffnung nach Ohrfeige

Hollywoodstar Will Smith kann es nach eigenen Angaben "komplett verstehen", wenn Menschen nach seiner Ohrfeige bei der Oscarverleihung seinen neuen Film "Emancipation" nicht sehen wollen. "Ich würde das absolut respektieren und ihnen ihren Platz lassen, noch nicht bereit zu sein", sagte der 54-Jährige dem Fernsehsender "Fox 5". Er hoffe dennoch auf Zuschauer für den Film, erklärte Smith. "Meine tief empfundene Hoffnung ist, dass meine Handlungen nicht mein Team bestrafen."

© 2022 Getty Images Bei den Oscars verpasste Will Smith Chris Rock eine Ohrfeige.

Smith hatte bei den Oscars Ende März dem Komiker Chris Rock auf der Bühne eine Ohrfeige verpasst, nachdem dieser einen Witz über Smiths Ehefrau Jada Pinkett gemacht hatte. Kurz danach erhielt Smith den Hauptdarsteller-Oscar für seine Rolle in dem Tennisdrama "King Richard".

Der Schauspieler, der sich seitdem unter anderem in einem Facebook-Video bei Rock entschuldigt hatte, sprach am Montag auch mit dem Moderator Trevor Noah über jenen "grauenvollen Abend" und betonte erneut, dass er während seiner Tat "neben sich gestanden" habe. "Das war nicht die Person, die ich sein möchte", so Smith.

"Emancipation" beruht auf der wahren Geschichte eines schwer misshandelten Sklaven, dem die Flucht in den Norden der Vereinigten Staaten gelang. Der Film des Regisseurs Antoine Fuqua ("Equalizer") soll am 2. Dezember in US-Kinos starten und eine Woche später beim Streamingdienst Apple TV+ veröffentlicht werden.

JLo: "Habe mich gefühlt, als würde ich sterben"

Sängerin Jennifer Lopez hat ihre Trennung von Ben Affleck im Jahr 2004 als extrem schmerzhaft in Erinnerung. "Es war der größte Herzschmerz meines Lebens. Ich habe mich ehrlich gefühlt, als würde ich sterben", sagte die 53-Jährige dem Streamingdienst Apple Music. 18 Jahre lang habe sie sich auch in ihrer Kreativität als Musikerin eingeschränkt gefühlt, erklärte Lopez. "Aber heute, 20 Jahre später, hat es ein Happy End."

© imago/ZUMA Globe Jennifer Lopez und Ben Affleck während ihrer 1. Beziehung

Auf den Tag genau zwanzig Jahre nach der Veröffentlichung ihres Albums "This Is Me ... Then" hatte Lopez kürzlich ihr Nachfolgealbum "This Is Me ... Now" angekündigt. "Wir haben mich in diesem Moment eingefangen, in dem ich mit der Liebe meines Lebens wiedervereint bin", sagte sie nun. Mit ihrem neuen Album wolle sie auch ihre Fans ermutigen, nie die Hoffnung auf die große Liebe aufzugeben. "Wahre Liebe existiert tatsächlich und einige Dinge bleiben für ewig und das ist echt."

2002 wie heute war die Musikerin mit Schauspieler Ben Affleck liiert. 2004 trennte sich das Paar und löste die Verlobung auf. Im Juli 2022 heirateten Lopez und Affleck schließlich in Las Vegas und im August bei einer größeren Zeremonie auf Afflecks Anwesen in Georgia.

Mariah Carey wird Broadway-Produzentin

Die US-Musikerin Mariah Carey (52) steigt als Produzentin am New Yorker Broadway ein. Carey werde Mit-Produzentin des Musicals "Some Like It Hot", das am 11. Dezember Premiere feiern soll, teilten die Veranstalter mit. Es handelt sich um eine Neuauflage der gleichnamigen Filmkomödie aus dem Jahr 1959 mit dem deutschen Titel "Manche mögen's heiß" und Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon in den Hauptrollen.

Auch sie habe den Film gesehen und sei großer Fan von Monroe, wurde Carey zitiert. Dann sei ihr von dem Musical erzählt worden - "und ich wusste, ich muss ein Teil davon sein".

Tom Kaulitz träumt von "richtig deutschem Weihnachtsmarkt" in LA

Tokio-Hotel-Gitarrist Tom Kaulitz träumt von einem Weihnachtsmarkt in Hollywood - und zwar nach deutscher Tradition. "Ich will auch unbedingt einen Weihnachtsmarkt in Los Angeles aufmachen", sagte der 33-Jährige der dpa in Berlin. "Einen richtig deutschen Weihnachtsmarkt." Am meisten vermisse er im Dezember die Schmalzkuchen aus Deutschland, sagte Kaulitz, der mit seiner Frau, Topmodel Heidi Klum, seit Jahren in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien lebt.

© imago images / PanoramiC Tom Kaulitz mit Ehefrau Heidi Klum

Einen konkreten Zeitpunkt habe der Musiker für diesen Plan allerdings noch nicht ins Auge gefasst. Dafür habe er aktuell zu viele andere Projekte - wie etwa den gemeinsamen Podcast mit Zwillingsbruder Bill oder das neue Band-Album "2001". "Irgendwann aber wird es wird eine Zeit dafür geben", sagte Kaulitz. "Dieser Plan besteht, er ist fest in meinem Kopf."

Camilla spendet gut 1.000 Paddington-Bären

Die mehr als 1.000 der nach dem Tod von Queen Elizabeth II. an Palästen niedergelegten Paddington-Bären sollen nun ein neues Zuhause bei bedürftigen Kindern finden. Königsgemahlin Camilla übergab am Donnerstag in London bei einem Picknick der Kinderhilfsorganisation Barnardo's die üppige Spende, wie auf Bildern der britischen Nachrichtenagentur PA zu sehen ist.

© IMAGO/i Images Königin Camilla mit den Paddington-Bären

Ganz nach dem Geschmack der beliebten Kinderbuchfigur sollte es Marmeladen-Sandwiches geben. Die Ehefrau von König Charles III. ist seit 2016 Schirmherrin der Organisation. Auch die Tochter des Autors der Paddington-Bücher, Michael Bond, sowie Schauspieler der Filme hatten sich angekündigt.

© IMAGO/i Images

Der Palast hat vorab ein Video veröffentlicht, in dem die Reise der Paddington-Bären dokumentiert ist und sie im Palast, in Camillas und König Charles' Residenz Clarence House und anderen royalen Residenzen zu sehen sind. Es sei "gut auf sie aufgepasst worden", hieß es. Vor ihrer Übergabe wurden die Kuscheltiere gründlich gewaschen.

Zum 70. Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. in diesem Jahr hatte Paddington für einen animierten Videoclip zum Tee in den Palast kommen dürfen. Sie hatte dabei schelmisch gesagt, sie habe wie der Bär stets ein Marmeladen-Sandwich dabei, das sie prompt aus ihrer Handtasche zog. Der Clip wurde erstmals zum Auftakt eines Konzerts mit etlichen britischen Stars Anfang Juni vor begeisterten Menschenmassen in London gezeigt. Nach dem Tod der Königin legten viele Trauernde neben Blumen auch mehr als 1.000 Teddys und Paddingtons vor dem Buckingham-Palast und Schloss Windsor ab. Die Queen war am 8. September im Alter von 96 Jahren gestorben.

Tom Jones erholt sich nach OP

Tom Jones erholt sich nach eigenen Angaben gerade von einer Hüftoperation. "Papa hat jetzt zwei neue Hüften!", schrieb der 82-Jährige auf Instagram. "Ich freue mich, berichten zu können, dass meine kürzliche Operation sehr gut verlaufen ist." Er befolge nun die Anweisungen seiner Ärzte und mache Physiotherapie, so der Brite weiter.

"Ich bin so glücklich sagen zu können, dass ich bald zurück sein werde!" Dahinter setzte er unter anderen einen Prothesen-Emoji. Der Musiker, der von der Queen zum Ritter geschlagen worden war und Coach bei der britischen Castingshow "The Voice UK" ist, hatte vergangenes Jahr nach einer längeren Auszeit mit "Surrounded By Time" wieder ein neues Album veröffentlicht. In den vergangenen Monaten gab er auch wieder Live-Konzerte.

Das Gefühl "wertlos" zu sein - Sido über seinen Vater

Ohne Vater aufzuwachsen beeinflusst das Leben von Deutschrapper Sido bis heute. "Vor zwei Jahren hätte ich noch gesagt, ich bin glücklich, mir geht's gut, ich brauche meinen Vater nicht, meine Mutter war immer da", sagte der 41-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Mittlerweile sei ihm allerdings klar: "Dadurch, dass er nicht da war, war er einer der ersten Menschen, die in meinem Kopf geschrieben haben: 'Ich bin es nicht wert, dass mein Vater mich zu meinem Geburtstag anruft'", sagt Sido. "Ich bin es meinem Vater nicht mal wert, dass er mal anruft und fragt 'Wie geht es dir?'"

Sido
© imago images / mix1

Mit dem Gefühl von "wertlos sein" habe er sein Leben immer gelebt. "Da kommt das auch her, dass ich heute mit Erfolgen nicht richtig zufrieden sein kann", sagt Sido. Eine Sache, die ihm auch immer gefehlt habe, sei ein männliches Vorbild. "Was ist ein Mann? Wie muss ein Mann sein?", habe er sich immer gefragt. "Ich wusste nur, so wie mein Vater ist es nicht, einer der nicht da ist, so sollte das nicht sein", sagt der Rapper.

Besonders die letzten beiden Jahre empfand Sido als sehr hart. "Dieses Loch, was Corona in unser Leben gerissen hat, und die Zeit, die wir unfreiwillig hatten, uns mit uns selbst auseinanderzusetzen", sagt er. "Dann kamen die Geister, die man die ganze Zeit mit Arbeit und sonst was verstecken konnte." Sido stürzte sich in exzessiven Drogenkonsum. "Es ist sehr ausgeschweift, meine Ex-Frau hat mich dann in eine Klinik gefahren", sagt Sido.

Mittlerweile hat der Rapper den Drogenentzug und eine Therapie hinter sich gebracht. Ein heiles Leben wünsche er sich dennoch nicht. "Ich will auch die ganze Scheiße, die ich erlebt habe, nicht missen. Irgendwie gehört das dazu. Ich habe es überwunden, was mich auch stolz macht", sagt er. Gerade auch auf seiner Suche nach Männlichkeit bestärke ihn das sehr. "Sich das alles einzugestehen, das gehört für mich auch zur Definition von Männlichkeit dazu."

König Charles nutzt selben roten Koffer wie Queen

Auch wenn es um seine Pflichten als Staatsoberhaupt geht, bleibt König Charles III. ein Umweltschützer: Der Monarch wird den gleichen berühmten roten Koffer nutzen wie seine Mutter Queen Elizabeth II. und schon deren Vater und Großvater. Das auf Leder spezialisierte Unternehmen Barrow Hepburn & Gale habe den Koffer - im Englischen als "Red Box" bekannt - mit speziellen Techniken restauriert und angepasst, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA am Freitag.

Dabei ist er auch mit Charles' neuem offiziellen Monogramm versehen worden. In den roten Koffern bekommen britische Monarchen täglich wichtige Papiere zugestellt - darunter Gesetzespapiere zum Unterzeichnen, aber auch Briefe und Ankündigungen. Gleichzeitig sind mehrere dieser Koffer im Umlauf.

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Dem traditionsreichen Exemplar, das König Charles in Kürze zugesendet werden soll, ist seine lange Geschichte anzusehen: Auf dem Schloss sind die Worte "King George V" eingraviert - ein Zeichen dafür, dass schon der Großvater von Queen Elizabeth II. den Koffer nutzte. Er war von 1910 bis 1936 britisches Staatsoberhaupt.

Barbara Meier ist zum zweiten Mal Mama geworden

Model Barbara Meier (36) ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Das Mädchen heißt Emilia Elise, wie Meier am Mittwoch bei Instagram veröffentlichte. Dort war ein Foto zu sehen, auf dem allem Anschein nach Meiers ältere Tochter Marie-Therese (2) und die neugeborene Schwester Händchen halten.

Der Text dazu war aus der Perspektive von Marie-Therese verfasst: "Meine kleine Schwester Emilia Elise ist da! Ich freue mich sehr, dass es Mama und Emilia so gut geht und wir nun endlich zu viert sind!" Die vergangene Woche habe die Familie genutzt, sich "ganz ohne Trubel kennenzulernen".

Der Name Emilia Elise sei wie der Name Marie-Therese von Vorfahren der Familie inspiriert worden. "Es ist toll, dass wir so ein kleines Andenken an sie bewahren können", hieß es im Instagram-Post.