Promi Klatsch und Tratsch: Die neuesten Prominews

Was treiben die Stars? Was machen die Promis? An dieser Stelle versorgen wir Sie mit dem neuesten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Stars und Sternchen. Viel Vergnügen mit den Prominews!

von Marius Borg Hoiby, Prinzessin Ingrid-Alexandra, Mette-Marit und Haakon © Bild: Getty Images/Rune Hellestad

Inhaltsverzeichnis:

Mette-Marits Sohn Marius hat eine neue Freundin

Marius Borg Høiby, der Sohn von Norwegens Prinzessin Mette-Marit und Stiefsohn von Kronprinz Haakon, ist frisch verliebt. Wenige Monate nach der Trennung von Langzeitfreundin Juliane Snekkestad, mit der er immerhin vier Jahre lang liiert war, hat er sein Herz an ein norwegisches Reality-TV-Sternchen verloren.

© imago images / PPE Marius Borg Høiby mit Stiefvater Haakon und Mutter Mette-Marit

Marius' neue Flamme heißt Nora Haukland und ist 24 Jahre alt. Sie nahm vor ein paar Jahren an der norwegischen "Love Island"-Ausgabe teil. Seither ist die ehemalige Immobilienmaklerin als Model und Influencerin aktiv. Die Königsfamilie hat sie bereits kennengelernt, verrät sie dem norwegischen Blatt "Se og Hør". Marius und sie sind demnach im Sommer zusammengekommen. Den Sohn der Kronprinzessin beschreibt sie als "sehr romantisch" und "wahren Gentleman".

Angelina Jolie erhebt neue Vorwürfe gegen Brad Pitt

In den laufenden Rechtsstreitigkeiten hat Angelina Jolie (47) neue Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Brad Pitt (58) erhoben. Demnach soll Pitt bei einem angeblichen Vorfall im Jahr 2016 handgreiflich geworden sein, berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf Gerichtsdokumente. Laut der "New York Times" hat die "Maleficent"-Schauspielerin eine sogenannte Widerklage gegen Pitt vor Gericht in Los Angeles eingereicht.

Sie reagierte damit auf eine Klage, die Pitt im Februar gegen Jolie angestrengt hatte. Darin geht es um ein früher gemeinsames Weingut in Südfrankreich. Pitt wirft Jolie vor, sie habe ihren Anteil an der Immobilie ohne seine Einwilligung an Dritte verkauft. Jolie hält Pitt vor, er habe im Zuge der Verhandlungen von ihr verlangt, eine Stillschweigevereinbarung zu unterschreiben, wie die "New York Times" berichtete. Damit hätte sich die Schauspielerin dazu verpflichten sollen, nicht öffentlich über Missbrauch seitens Pitt gegenüber ihr oder ihren gemeinsamen Kindern zu sprechen.

© Kevin Winter/Getty Images for AFI/AFP Angelina Jolie und Brad Pitt streiten auch Jahre nach der Trennung noch immer um Sorgerecht und Finanzen.

Laut Gerichtsunterlagen beschreibt Jolie nun angebliche Handgreiflichkeiten von Pitt im September 2016 auf einem Flug von Frankreich nach Kalifornien, auf dem auch ihre sechs gemeinsamen Kinder dabei waren. Kurz danach hatte Jolie die Scheidung von Pitt eingereicht, die 2019 amtlich wurde. Sie forderte damals das alleinige Sorgerecht für die Kinder, die mittlerweile zwischen 14 und 21 Jahren alt sind. Vor Gericht geht die Auseinandersetzung um Sorgerecht und Finanzen seitdem weiter.

Ermittler hatten im Herbst 2016 einen Vorfall an Bord eines Flugzeugs untersucht, ohne aber Details darüber zu veröffentlichen. Im November des Jahres teilte die Bundespolizei FBI mit, dass die Ermittlungen gegen Pitt einstellt worden seien. Anklage wurde nicht erhoben.

Thomas Brezina reimt in neuem Buch

"Alles fing mit dem Urknall an, Unglaubliches hat sich seit damals getan." Der Untertitel zu Thomas Brezinas neuem Buch "Eine Geschichte der Erde in Reimen" lässt sich nicht von der Hand weisen. Der Bestsellerautor bereitet auf 400 bunt illustrierten Seiten nicht weniger als die wichtigsten Ereignisse vom Anbeginn der Zeit bis in die Gegenwart auf. Dass die gereimten Ausführungen nicht in Konflikt mit der Wissenschaft stehen, stellten Historikerinnen und Historiker sicher.

"Wenn man in Reimen erzählt, erreicht man alle Altersgruppen. Jeder mag das. Es soll ein Buch für die ganze Familie sein", erklärte Brezina bei der Präsentation am Dienstagabend im Großen Festsaal der Universität Wien. Er selbst habe den Geschichtsunterricht in der Schule als "ätzend" empfunden. Zusammenhänge seien nicht verständlich aufbereitet worden und obendrein sei es fad gewesen. "Sehr schade", so der Bestsellerautor. "Ich hoffe, es gibt heute viele junge Lehrerinnen und Lehrer, die es schaffen, ihre Schülerinnen und Schüler mitzureißen."

Thomas Brezina
© APA/ROLAND SCHLAGER Thomas Brezina bei seiner Buchpräsentation

Wenn nicht, kann man nun auf sein Buch zurückgreifen, um so manches nachzuholen. Denn Historikerinnen und Historiker wie Karina Grömer und Karin Wiltschke-Schrotta vom Naturhistorischen Museum Wien (NHM) und Thomas Hellmuth von der Universität Wien wachten streng über den Inhalt. Es gehe darum, historisches Wissen zu vermitteln. Es sei aber auch ein politisches Buch, stellte Hellmuth fest. Denn: "Es geht auch darum, die Leserinnen und Leser zum Handeln zu bewegen. Das Buch hat die Intention, aus der Vergangenheit lernen und so eine sozial gerechtere, umweltfreundlichere Welt entstehen zu lassen."

In 18 Kapiteln widmet sich Brezina etwa dem ersten Leben, dem antiken Griechenland, der Neuzeit, der Industriellen Revolution und nicht zuletzt der Jahrtausendwende bis ins Heute. "Es gab da ein Teilchen, ich mach' keine Witze, kleiner als von der Nadel die Spitze der Spitze. Das Teilchen, es platzte, explodierte, dehnte sich aus. Was für ein Wunder, entstand aus dem Teilchen, von damals bis heute, einfach alles, alles, alles daraus", schreibt Brezina etwa. Auch dunkle Kapitel wie den Sklavenhandel in Amerika, Kriege und den Holocaust spart der Autor nicht aus. Und er findet mahnende Worte: "Milliarden Jahre Drehen ließen mich so manches sehen. So versetzt es mich in Wut, was ihr Menschen derzeit tut. Zu viel Hass, zu wenig Liebe, viel zu viele schlimme Kriege", lässt er die Erde den Menschen ausrichten.

Thomas Brezina
© APA/ROLAND SCHLAGER Thomas Brezina

Brezina, der mit seinen in viele Sprachen übersetzten Kinderbuchserien Millionenauflagen erzielte und seit einigen Jahren auch für ein erwachsenes Zielpublikum schreibt, hat nicht zum ersten Mal ein gesamtes Buch in Reimform veröffentlicht. So bereitete er bereits im Vorjahr "Die Bibel in Reimen" auf. Und schon ein nächstes Buch, das allerdings ohne Reime auskommt, befindet sich in den Startlöchern: Die erste Fortsetzung von "Die Krimijahre einer Kaiserin" erscheint unter dem Titel "Sisis Ball der Mörder" am 15. Oktober. Darin ermittelt Kaiserin Elisabeth erneut als Hobby-Detektivin.

Mel C hofft auf Spice-Girls-Comeback von Victoria

Gibt es noch einmal "Girl Power" mal fünf? Die Spice Girls versuchen nach den Worten von Sängerin Mel C weiterhin, Victoria Beckham für ein Band-Comeback zu gewinnen. "Wir bearbeiten sie ständig. Wir sagen: 'Kein Druck. Aber die Welt will es'", sagte die 48-Jährige in einem Interview der TV-Show "Extra".

Einen Zeitrahmen für eine mögliche Wiedervereinigung der Band könne sie nicht nennen: "Wir versuchen, es durchzusetzen. Im Moment steht Victoria noch in den Startlöchern. Sie ist immer kreativ involviert. Wir wollen, dass sie glücklich ist. Es ist unser Traum, sie zurückzubekommen."

© imago/ZUMA Globe Die Spice Girls wollen wieder zu fünft auftreten.

Eine Teilnahme an einer gemeinsamen Tour im Jahr 2019 hatte "Posh Spice" Beckham abgelehnt. Die fünf Bandmitglieder seien aber weiterhin in Kontakt, sagte Mel C: "Wir sehen uns nicht so oft, wie wir gerne würden... Aber wir bleiben in Kontakt und sprechen immer über Möglichkeiten und versuchen, alle wieder zusammen auf die Bühne zu bringen." Gemeinsam mit ihrer Bandkollegin Mel B arbeite sie daran, das auch umzusetzen.

Mel C, die bürgerlich Melanie Chisholm heißt, war bei den Spice Girls als "Sporty Spice" bekannt. In diesem Jahr feiert die Band das 25-jährige Jubiläum ihres Kult-Albums "Spiceworld".

Nestroy-Preis: Lebenswerk-Preis für Elisabeth Orth

Elisabeth Orth, 86-jährige Doyenne des Burgtheaters und 2015 mit einem Nestroy-Preis als beste Schauspielerin ausgezeichnet, erhält bei der diesjährigen Nestroy-Gala die Auszeichnung für das Lebenswerk. Die 27-Jährige Tirolerin Lisa Wentz bekommt für ihr am Akademietheater uraufgeführtes Stück "Adern" den Autor:innenpreis. Dies sowie 39 Nominierungen in elf weiteren Kategorien wurde heute vom Wiener Bühnenverein bekannt gegeben. Die Verleihung findet am 13. November statt.

Elisabeth Orth
© APA/HANS PUNZ Elisabeth Orth

"Adern" wird nicht nur als bestes Stück ausgezeichnet, auch beide Hauptdarsteller (Sarah Viktoria Frick und Markus Hering) sind in ihren jeweiligen Kategorien nominiert. Je drei Nominierungen gibt es auch für die bereits in der Kritikerumfrage von "Theater heute" ausgezeichnete Produktion "humanistää!" im Volkstheater Wien, die nicht nur als beste Aufführung im deutschsprachigen Raum, sondern auch für die Regie (Claudia Bauer) und in der Kategorie Bester Schauspieler (Samouil Stoyanov) nominiert wurde, sowie für "Karoline und Kasimir - Noli me tangere" am Volkstheater (Kelly Copper / Pavol Liška für Beste Regie, Julia Franz Richter als Beste Schauspielerin und Elias Eilinghoff für die Beste Nebenrolle). Mit Constanze Passin (Beste Schauspielerin, "Aus dem Nichts", Werk X) und Clara Liepsch (Nebenrolle, "SHTF", Schauspielhaus Wien) gibt es in den Darsteller-Kategorien auch Überraschungen abseits der großen Bühnen.

Erstmals geht die Gala in den Art for Art Dekorationswerkstätten im Arsenal über die Bühne. Durch den Abend führen Nadja Bernhard und Peter Fässlacher. Für das Buch zeichnet Gerald Fleischhacker verantwortlich, Regie führt André Turnheim. Musikerinnen und Musikern des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien spielen unter der Leitung von Herbert Pichler. "Nach zwei herausfordernden Saisonen können die Nestroy-Preise nun endlich wieder vor Publikum vergeben werden", freute sich Bühnenvereins-Präsident Franz Patay in einer Aussendung. ORF III überträgt die Preisverleihung live-zeitversetzt ab 21.45 Uhr.

Nominierungen "an nicht weniger als an 17 unterschiedliche Theaterinstitutionen in Österreich" zeigen für Juryvorsitzende Ulli Stepan, dass die heimische Theaterlandschaft "sowohl eine vielschichtige als auch eine vielseitige" ist. "Nach knapp eintausend Vorstellungsbesuchen, die die Jury in der letzten Spielzeit absolvierte, war die Diskussion härter denn je." Die Nominierungen seien in einer fünfstündigen Endsitzung zustande gekommen: "Wir überraschen, wir bestätigen, wir ermutigen, wir unterstützen, wir blicken mit unseren Entscheidungen in die Zukunft."

Für den ORF-III-Publikumspreis stehen heuer wieder jeweils fünf Schauspielerinnen und Schauspieler zur Wahl: Gerti Drassl, Julia Edtmeier, Florentina Holzinger, Dörte Lyssewski, Birgit Minichmayr, Andreas Beck, Herbert Föttinger, Stefan Jürgens, Raphael von Bargen und Sebastian Wendelin. Die Abstimmung startet am 31. Oktober auf http://tv.orf.at/orfdrei und endet am 11. November, um 23:59 Uhr.

Emma Caulfield über Leben mit Multipler Sklerose

Die US-Schauspielerin Emma Caulfield Ford ("Buffy - Im Bann der Dämonen") berichtet von ihrem Leben mit Multipler Sklerose (MS). Die ersten Symptome seien 2010 aufgetreten, sagte die 49-Jährige in einem "Vanity Fair"-Interview. "Eines Morgens wachte ich auf und meine linke Gesichtshälfte fühlte sich an, als ob eine Million Ameisen darauf herumkrabbeln würden."

MS ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, welche Gehirn und Rückenmark betrifft. Sie tritt meist im frühen Erwachsenenalter auf. Ihr Vater habe ebenfalls an der Krankheit gelitten, sagte Caulfield Ford weiter. Er sei vor einigen Jahren gestorben, jedoch nicht an MS.

Emma Caulfield
© APA/Getty Images via AFP/David Livingston Emma Caulfield kennt man hierzulande vor allem aus Serien wie "Buffy" oder "Beverly Hills 90210".

In der Filmbranche habe sie ihre Krankheit lange geheim gehalten. "Ich wusste ganz genau, dass ich nicht mehr arbeiten würde, wenn ich darüber spreche." Nur ihre Eltern und ihr Ehemann hätten davon gewusst. Dies wolle sie nun ändern, auch weil es schwerer werde, mit Beeinträchtigungen durch die Krankheit umzugehen. So vertrage sie etwa die Sommerhitze in Kalifornien immer schlechter, was auch bei den Dreharbeiten zur Marvel-Serie "WandaVision" aufgefallen sei.

"Ich bin es so leid, nicht ehrlich zu sein", sagte die Schauspielerin. Auch vor ihrer sechs Jahre alten Tochter wolle sie nichts verheimlichen. Am Set ihrer neuen Serie "Agatha: Coven of Chaos" gehe sie deshalb offen mit der Erkrankung um. Sie könne arbeiten, müsse nur wegen der Hitze aufpassen.

Kanye West mit Rassismus-Slogan

Rapper Kanye West hat auf der Pariser Fashion Week mit einem T-Shirt-Spruch für Aufsehen gesorgt. Der 45-Jährige trug am Montag ein langärmliges T-Shirt mit dem Slogan "White Lives Matter". Was er damit ausdrücken wollte, ließ Kanye West offen, wie das Branchenblatt "Variety" und das Musikmagazin "Rolling Stone" berichteten. Der Spruch war auch auf dem Laufsteg zu sehen.

Kany West
© Jacopo M. Raule/Getty Images For Balenciaga Kanye West

Die Anti-Rassismus-Organisation Anti-Defamation League stuft den Satz als rassistische Reaktion auf die "Black Lives Matter"-Bewegung ein, die sich gegen Gewalt gegen Schwarze einsetzt. Der Rapper äußert sich immer wieder politisch. Kanye West war einer von wenigen populären Künstlern, die den früheren US-Präsidenten Donald Trump öffentlich unterstützten. 2018 traf er Trump im Weißen Haus und trug dabei eine Baseball-Kappe mit dessen Wahlkampf-Slogan "Make America Great Again". 2020 bewarb sich West selbst für das Amt des US-Präsidenten. Wegen verpasster Anmeldefristen schaffte er es jedoch in den meisten Staaten nicht auf den Wahlzettel.

West erregt auch häufig mit bizarren Nachrichten in seinen sozialen Kanälen Aufsehen. Medienberichten zufolge leidet er seit Jahren unter psychischen Problemen.

Königin Margrethe tut Enttäuschung leid

Dänemarks Königin Margrethe II. bedauert, ihren Sohn Prinz Joachim mit einem Beschluss enttäuscht zu haben, nach dem seine vier Kinder ihre Titel als Prinzen und Prinzessin verlieren. "Ich habe meine Entscheidung als Königin, Mutter und Großmutter getroffen, aber als Mutter und Großmutter habe ich unterschätzt, wie sehr sich mein jüngster Sohn und seine Familie betroffen fühlen", teilte die 82-jährige Monarchin am Montagabend mit. Es tue ihr leid.

Königin Margrethe II. von Dänemark
© imago/Belga Königin Margrethe II.

"Niemand sollte daran zweifeln, dass meine Kinder, Schwiegerkinder und Enkel meine große Freude und mein ganzer Stolz sind", betonte sie. Das dänische Königshaus hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass Margrethe entschieden habe, dass die vier Kinder von Prinz Joachim (53) ab dem 1. Jänner 2023 nur noch die Titel als Grafen beziehungsweise Gräfin von Monpezat tragen sollen.

Joachim hatte sich daraufhin enttäuscht gezeigt, dass seine Kinder die Titel Prinz oder Prinzessin verlieren. Es geht um Joachims Söhne Nikolai (23) und Felix (20) mit seiner Ex-Frau Gräfin Alexandra sowie Henrik (13) und Athena (10) mit seiner Frau Prinzessin Marie.

Margrethe erklärte nun, mit nunmehr 50 Jahren auf dem Thron sei es natürlich, sowohl zurück als auch nach vorn zu blicken. "Es ist meine Pflicht und mein Wunsch als Königin, sicherzustellen, dass sich die Monarchie weiterhin zeitgemäß gestaltet." Dies erfordere gelegentlich, dass man schwierige Entscheidungen treffe, und es werde immer schwierig sein, den richtigen Moment zu finden.

Charles III. in Schottland unterwegs

Das neue britische Königspaar ist zum ersten Mal seit dem Ende der royalen Trauerphase für Queen Elizabeth II. in der Öffentlichkeit aufgetreten. Der landestypisch in Schottenrock gekleidete Charles und seine Frau Camilla wurden im schottischen Dunfermline am Montag von Regierungschefin Nicola Sturgeon empfangen. Dunfermline hat in diesem Jahr - anlässlich des 70-jährigen Thronjubiläums der Queen - ebenso wie mehrere andere britische Orte das Stadtrecht verliehen bekommen.

Das Königspaar wurde in den Straßen freudig von zahlreichen Schaulustigen begrüßt, die sich den Besuch des neuen Königs nicht entgehen lassen wollten. Dieser schüttelte etliche Hände, winkte der Menge zu und wechselte einige Worte mit den Anwesenden.

Charles III. in Schottland
© Kirsty O'Connor - Pool/Getty Images Charles III. in Schottland

Es ist der erste offizielle Besuch des Königspaares nach Ende der royalen Trauerphase, die noch eine Woche länger ging als die zehntägige Staatstrauer bis zum Begräbnis der Monarchin. Der 73-jährige Charles verbrachte die Zeit nach der Trauerfeier auf seinem Landsitz in Schottland. Wie schon seine Mutter gilt er als großer Liebhaber des nördlichsten britischen Landesteils.

Charles und Camilla wollten in Dunfermline, das rund 30 Kilometer nordwestlich von Edinburgh liegt, auch eine mittelalterliche Kirche besuchen, in der mehrere frühere schottische Könige begraben liegen. Später sollte ein Empfang in der königlichen schottischen Residenz, dem Holyrood-Palast, mit Vertretern indischer, pakistanischer und anderer in Großbritannien lebender asiatischer Gemeinschaften stattfinden.

Diane Kruger wird Marlene Dietrich spielen

Hollywood-Star Diane Kruger wird in einer deutschen Serie die Leinwand-Legende Marlene Dietrich (1901-1992) spielen. Der Fünfteiler wird "Marlene Dietrich - eine Frau im Krieg" heißen, wie Ufa Fiction am Freitag in Potsdam berichtete. Erneut wird Kruger unter der Regie von Fatih Akin spielen, mit dem sie schon beim Kinofilm "Aus dem Nichts" (2017) zusammengearbeitet hat.

"Ich kann es nicht erwarten, erneut vor Fatihs Kamera zu stehen und gemeinsam Marlene Dietrich wieder im Rampenlicht erstrahlen zu lassen", wird die 46 Jahre alte Deutsch-Amerikanerin zitiert, die aus Algermissen bei Hildesheim stammt. Zur Frage, bei welchem Anbieter die Serie laufen wird, gab es zunächst keine Informationen.

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Die Produzenten haben sich für das Projekt die Rechte an der Marlene-Dietrich-Biografie "Meine Mutter Marlene" ihrer Tochter Maria Riva gesichert, an der sich der Fünfteiler auch orientieren wird. Schon einmal war das Buch die Vorlage für eine Verfilmung, damals fürs Kino: "Marlene" mit Katja Flint in der Titelrolle im Jahr 2000.

Zu den ausführenden Produktionsunternehmen gehört die Ufa, womit sich der Kreis schließt: Die 1992 verstorbene Künstlerin hatte ihre Karriere Ende der 1920er Jahre bei der damaligen Ufa begonnen, die in den Jahrzehnten danach eine wechselvolle Geschichte erlebt hat. Für Ufa-Geschäftsführer Nico Hofmann ist Marlene Dietrich eine zeitlose Figur: "Marlene Dietrich ist eine Ikone ihrer Zeit: ihr offener Umgang mit Sexualität, ihre klare Haltung zum Krieg unter dem nationalsozialistischen Deutschland, ihre Weltoffenheit und das klare Bekenntnis zur Diversität: Es ist das moderne Frauenbild weit über ihre Generation hinaus, das heute noch beeindruckt."

Erste Münzen mit Porträt von König Charles III. vorgestellt

Die britische Münzprägeanstalt Royal Mint hat erstmals Münzen mit dem Porträt des neuen Königs Charles III. vorgestellt. Das Profil des 73-Jährigen soll zunächst auf einer neuen 5-Pfund-Sondermünze und einer 50-Pence-Münze zum Andenken an die kürzlich im Alter von 96 Jahren verstorbene Queen Elizabeth II. zu sehen sein.

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Einer alten Tradition folgend blickt der Monarch dabei von sich aus nach rechts, nachdem seine Mutter den Kopf nach links gewandt hatte. Die Gedenkmünzen sollen bereits von Oktober an erhältlich sein. Die 50-Pence-Münzen werden von Dezember an nach und nach in Umlauf gebracht, wie die Royal Mint am Freitag mitteilte.

Phil Collins und Genesis-Kollegen verkaufen Musikrechte

Der britische Sänger Phil Collins und seine Genesis-Kollegen, Gitarrist Mike Rutherford und Keyboarder Tony Banks, verkaufen einen Teil ihrer Musikrechte an das US-Unternehmen Concord. Sie hießen die Kataloge der Musiker Collins, Rutherford, Banks, Mike and The Mechanics und Genesis bei Concord willkommen, schrieb das in Nashville/Tennessee ansässige Musiklabel am Donnerstag (Ortszeit) auf Instagram und verlinkte einen Bericht des "Wall Street Journal".

Der Deal umfasst demnach Werke von den Solokarrieren der drei Künstler, ihrer gemeinsamen Genesis-Musik und der von Rutherford gegründeten Band Mike and the Mechanics. Nicht enthalten seien Genesis-Aufnahmen mit dem früheren Frontmann Peter Gabriel, der die Band 1975 verlassen hatte, berichtete das "Wall Street Journal". Die Zeitung schätzte den Wert der Vereinbarung auf 300 Millionen Dollar (309,09 Mio. Euro).

© imago images / CTK Photo

Genesis wurde 1967 als Progressive-Rock-Band gegründet. Mit Konzeptalben wie "Selling England By The Pound" oder "The Lamb Lies Down On Broadway" wurden sie in den 70er-Jahren berühmt. Nach dem Ausstieg von Sänger Gabriel und Gitarrist Steve Hackett orientierte sich die Band in den 80er-Jahren erfolgreich in Richtung Popmusik. Zu ihren bekanntesten Hits zählen "Invisible Touch", "No Son Of Mine" und "I Can't Dance".

Immer mehr Musiker trennen sich ganz oder in Teilen von ihren Songrechten - so etwa Paul Simon, Neil Young, Bruce Springsteen oder Bob Dylan. Die Gründe sind unter anderem sinkende Tonträgerverkäufe und während der Pandemie wegbrechende Konzerteinnahmen. Dagegen werden Erlöse aus dem Streaming- und Serien-Boom für die Branche wertvoller.

Hailey Bieber: Justin nicht von Selena Gomez gestohlen

Hailey Bieber hat Gerüchte dementiert, dass sie mit ihrem jetzigen Ehemann Justin Bieber zusammengekommen sei, als dieser eigentlich noch in einer Beziehung mit Sängerin Selena Gomez war. "Ich kann ganz klar sagen, dass ich niemals mit ihm zusammen war, während er in einer Beziehung mit jemand anderem war", sagte das US-Model im Podcast "Call Her Daddy".

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"Das war eine Situation, wo ich sicher weiß, dass es richtig war für die beiden, diese Tür zu schließen, sie waren nicht in einer Beziehung zu diesem Zeitpunkt", ergänzte Hailey Bieber. Hailey und Justin Bieber sind seit 2018 verheiratet. Zuvor war der Sänger mehrere Jahre lang immer wieder mit Gomez zusammen gewesen. Fans von Gomez hatten Hailey Bieber daraufhin im Internet wiederholt vorgeworfen, sich in diese Beziehung eingemischt zu haben.

Arnold Schwarzenegger auf Kurzbesuch in Wien

Arnold Schwarzenegger hat bei seiner Reise durch mehrere europäische Länder am Mittwoch kurz in Wien halt gemacht. Bei einem Abendessen traf Schwarzenegger Vertreterinnen und Vertretern aus der Wirtschaft, um über die Herausforderungen im Kampf gegen die Luftverschmutzung und die Klimakrise zu sprechen. "Wir müssen alles tun, was nötig ist, um unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu beenden", betonte er.

Arnold Schwarzenegger in Wien
© APA/SCHWARZENEGGER CLIMATE INITIATIVE (v.l.) Jan Jenisch (CEO Holcim), Monika Langthaler (Direktorin The Schwarzenegger Climate Initiative), Arnold Schwarzenegger, Klemens Hallmann (Hallmann Holding) Christian Morawa (CEO BMW Austria)

Die Gespräche dienten auch zur Vorbereitung für die jährliche Klimakonferenz von Schwarzenegger, dem Austrian World Summit, in Wien. Die Veranstaltung stellt jedes Jahr konkrete und praktikable Klimalösungen aus der ganzen Welt vor und verknüpft diese Ideen mit verfügbaren technischen und finanziellen Ressourcen sowie Stakeholdern. "Speziell in so herausfordernden Zeiten wie diesen ist es wichtig, den Klimaschutz nicht aus den Augen zu verlieren und weiter an konkreten Lösungen zu arbeiten, die sowohl gut für das Klima als auch für die Wirtschaft sind", erklärte Monika Langthaler, Direktorin der Schwarzenegger Climate Initiative.

Vor seiner Wien-Visite besuchte Schwarzenegger unter anderem mit seiner Familie das Oktoberfest in München. Nach dem Abendessen reiste der ehemalige Gouverneur von Kalifornien auch gleich wieder weiter.

Ex-Frau von Jeff Bezos lässt sich scheiden

Die Geschäftsfrau und Autorin MacKenzie Scott hat die Scheidung von ihrem Ehemann Dan Jewett eingereicht. Das berichtete die "New York Times" am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf Gerichtsdokumente, die am Montag beim King County Superior Court im US-Bundesstaat Washington eingingen. Die Ex-Frau von Multimilliardär Jeff Bezos und der ehemalige Lehrer hatten 2021 geheiratet. In einem öffentlichen Brief auf der Website der Wohltätigkeitskampagne "The Giving Pledge" hatte das Paar seine Hochzeit bekanntgegeben.

MacKenzie Scott
© imago images/ZUMA Press MacKenzie Scott

Jewett kündigte damals an, seine Ehefrau bei der Verteilung ihres Vermögens zu unterstützen: "Ich bin mit einem der großzügigsten und gütigsten Menschen verheiratet, die ich kenne - und ich schließe mich ihr in der Verpflichtung an, ein enormes finanzielles Vermögen weiterzugeben, um anderen zu dienen."

"The Giving Pledge" ist eine Initiative der Milliardäre Bill Gates und Warren Buffet und richtet sich an besonders wohlhabende Menschen. Teilnehmende versprechen, einen Teil ihres Nettovermögens für wohltätige Zwecke zu spenden.

Aus den Gerichtsunterlagen geht demnach hervor, dass Jewett die Scheidung nicht angefochten hat. Die Aufteilung des Vermögens sei in einem Trennungsvertrag geregelt, dem das Paar zugestimmt habe und der nicht öffentlich ist.

Nach der Scheidung von Bezos im Jahr 2019 hatte Scott angekündigt, einen Großteil ihres Vermögens spenden zu wollen. Nach Angaben der "New York Times" gab sie in den vergangenen drei Jahren bereits mehr als zwölf Milliarden US-Dollar an gemeinnützige Organisationen.

R. Kelly muss Behandlungskosten von Opfern übernehmen

Der nun bereits zweifach wegen Sexualstraftaten verurteilte Ex-Popstar R. Kelly (55) muss auf Anordnung einer New Yorker Richterin die Behandlungskosten mehrerer Opfer übernehmen. Zwei Opfer sollen das Geld für psychologische Behandlungen sowie für die Behandlung von Herpes-Krankheiten, die Kelly an sie übertragen hatte, von dem Ex-Popstar erstattet bekommen, legte Richterin Ann Donnelly am Mittwoch (Ortszeit) fest, wie das Gericht in New York mitteilte.

R. Kelly vor Gericht
© IMAGO/ZUMA Wire R. Kelly vor Gericht

Bei einem Opfer belaufen sich diese Kosten auf rund 300.000 Dollar, bei dem anderen müssten sie noch genau berechnet werden. Die Forderungen eines dritten Opfers wies die Richterin ab. Kelly war bei dem Prozess in New York Ende Juni unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger auch zu einer Haftstrafe von 30 Jahren verurteilt worden. Mitte September wurde der "I Believe I Can Fly"-Sänger auch in einem Prozess in Chicago schuldig gesprochen. Eine Jury sah es als erwiesen an, dass der 55-Jährige Sex mit Minderjährigen gehabt und Kinderpornografie hergestellt hatte.

William will als Prinz von Wales keine große Zeremonie

Der britische Thronfolger Prinz William will seine neue Rolle als Prinz von Wales ohne größere Zeremonie beginnen. Anders als sein Vater König Charles, der den Titel im Jahr 1969 auf einem Schloss in der walisischen Stadt Caernafon vor Tausenden Gästen offiziell von Queen Elizabeth verliehen bekam, will William nach Informationen der britischen Nachrichtenagentur PA auf eine solche aufwendige Veranstaltung verzichten.

Prinz William und Prinzessin Kate in Wales
© Getty Images/WPA Pool/Paul Ellis William und Kate bei ihrem Antrittsbesuch in Wales

König Charles III. hatte William und seiner Frau Herzogin Kate in seiner ersten Fernsehansprache als Monarch die Titel Prinz und Prinzessin von Wales verliehen. Direkt nach Ablauf der royalen Trauerphase für die am 8. September gestorbene Queen Elizabeth II. reisten William und Kate am Dienstag nach Wales, wo sie einst auch als frisch verheiratetes Paar gemeinsam gewohnt haben. Beide wollen ihre Beziehungen zu den Walisern weiter vertiefen, wie sie betonten.

Hillary Clinton: Verheiratet zu bleiben war "unfassbar hart"

Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hat in einem gemeinsamen Interview mit ihrer Tochter Chelsea über mutige Entscheidungen gesprochen. "Persönlich muss ich sagen, dass das Mutigste war, dass ich in meiner Ehe geblieben bin", sagte Clinton (74) dem Magazin "Bunte".

Hillary Clinton bei einer Wahlkampfrede
© imago/APress Bill und Hillary Clinton

"Das war eine echte Herausforderung und unfassbar hart. Aber es war die richtige Entscheidung für mich und ich bereue nichts", so Clinton über ihre Beziehung mit dem früheren US-Präsidenten Bill Clinton, mit dem sie seit 1975 verheiratet ist.

Eine außereheliche Beziehung mit der damaligen Praktikantin Monica Lewinsky, die der Präsident zu verheimlichen versuchte, hatte 1998 zu einem Amtsenthebungsverfahren wegen Verdachts des Meineids und der Behinderung der Justiz geführt. Das Verfahren scheiterte, Clinton blieb bis 2001 im Amt.

Ihre mutigste Entscheidung auf beruflicher Ebene sei ihre eigene Präsidentschaftskandidatur gewesen, berichtete Clinton weiter. "Es war ebenfalls unglaublich hart, aber im Nachhinein eine wundervolle Erfahrung. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit dazu hatte."

Chelsea Clinton
© Getty Images/Win McNamee Chelsea und Hillary Clinton

Chelsea Clinton (42) nannte als das Mutigste, ihr eigenes Leben zu leben - "egal wie viel Gegenwind ich von der Öffentlichkeit bekommen habe". Chelsea ist das einzige Kind von Bill und Hillary Clinton.

Bayern ehrt Arnold Schwarzenegger

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ehrt Hollywood- und Action-Star Arnold Schwarzenegger mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Fernsehpreises - doch wofür genau? "Keine Ahnung", sagte der Schauspieler und Ex-Gouverneur von Kalifornien kurz vor der Übergabe in München. "Das ist vielleicht eine Auszeichnung für meinen Fitnesskreuzzug, den ich hier in München begonnen habe 1966", mutmaßte die ehemalige Bodybuilding-Ikone. Oder für die "Terminator"-Filme?

Söder klärt auf, was es mit dem Ehrenpreis beim "Blauer Panther - TV & Streaming Award" für den in die USA ausgewanderten Österreicher auf sich hat. Schwarzenegger bekam ihn nun bereits vor der eigentlichen Preisverleihung der Blauen Panther am 19. Oktober.

Arnold Schwarzenegger
© Getty Images/Hannes Magerstaedt Arnold Schwarzenegger in München

Man würdige das große Engagement des 75-Jährigen in den sozialen Medien gegen Propaganda und Desinformation zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Es geht insbesondere um ein Video, das Schwarzenegger knapp einen Monat nach dem Einmarsch Russlands im Nachbarland veröffentlicht habe. Mit eindringlichen Worten und kyrillischen Untertiteln habe er darin die Russen auf das Unrecht des Krieges aufmerksam gemacht.

Dieser Aufruf habe sich in kürzester Zeit unglaublich verbreitet, lobt Söder und tut seine Verehrung für Schwarzenegger und dessen testosteron- und actiongeladenen Filme der "Terminator"-Reihe kund. "Ich weiß, da fallen jetzt einige aus Political Correctness in Ohnmacht, das ist mir aber egal", sagt der 55 Jahre alte CSU-Chef.

Rund ein Jahr vor der Landtagswahl in Bayern sieht Söder sogar eine Parallele zu Schwarzeneggers Paraderolle des "Terminators". "Ich habe auch selber immer versucht, das politische Motto "I'll be back" wahrzunehmen", sagt er in Anlehnung an das Kult-Zitat der Filmreihe, "Ich komme wieder". Der politisch bei den konservativen Republikanern verortete Arnie gibt das Lob zurück. "Ihr habts an guadn Ministerpräsidenten hier, ihr brauchts keinen zweiten."

Norman Reedus erhielt Stern auf "Walk of Fame"

In der Horrorserie "The Walking Dead" tritt Norman Reedus in seiner Rolle als Zombiejäger oft blutverschmiert und schwer bewaffnet auf. Ganz anders präsentierte sich der US-Schauspieler am Dienstag auf Hollywoods "Walk of Fame": Im dunklen Anzug und mit Krawatte enthüllte Reedus (53) vor Fotografen und jubelnden Fans seine neue Sternenplakette. "Damit habe ich nie gerechnet", sagte Reedus sichtlich gerührt. Dies sei wirklich eine große Ehre.

Norman Reedus mit Familie
© APA/Getty Images via AFP/FrazerHarrison Diane Kruger, Norman Reedus, Marianne Reedus und Mingus Reedus

Die Auszeichnung feierte er mit seiner Familie. Gemeinsam mit seiner Mutter, Sohn Mingus (22) und seiner Lebenspartnerin, der deutschen Hollywood-Schauspielerin Diane Kruger (46), posierte der Star auf dem Stern.

"Ich liebe dich so sehr", sagte Reedus in seiner Rede an Kruger gewandt. Er dankte der Schauspielerin, dass sie ihm eine "wunderbare Familie" gegeben habe. Reedus und Kruger sind Eltern der dreijährigen Tochter Nova. Sohn Mingus stammt aus der früheren Beziehung des Schauspielers mit dem dänischen Model Helena Christensen.

Norman Reedus und Diane Kruger
© APA/AFP/Robyn Beck Norman Reedus und Diane Kruger

Reedus wurde mit der 2734. Plakette auf dem berühmten Gehsteig im Herzen von Hollywood gefeiert. Als Gastredner waren seine "The Walking Dead"-Kollegen Jon Bernthal und Greg Nicotero dabei. Reedus sei einer der nettesten, ehrlichsten und bescheidensten Menschen überhaupt, bescheinigte Bernthal seinem Co-Star. Nicotero, der bei "The Walking Dead" als Spezialeffektekünstler, Produzent, Schauspieler und Regisseur mitmischt, verwies auf Reedus' "treu ergebene" Fans, die die Serie über so viele Jahre am Leben gehalten hätten.

Britney Spears und Elton John veröffentlichen Video

Britney Spears und Elton John haben das offizielle Musikvideo zu ihrem gemeinsamen Song "Hold Me Closer" veröffentlicht. In dem bunten Clip, der am Dienstagabend auf YouTube erschien, treten die beiden Stars allerdings nicht selbst auf - stattdessen sind die Performances mehrerer tanzender Paare zu sehen. Die ukrainische Musikvideo-Regisseurin Tanu Muino drehte in Mexiko-Stadt, wie es in einer Mitteilung zu dem Video hieß.

Ziel war es demnach, eine Intimität einzufangen, "die der Welt durch die Wirren und das Chaos der letzten Zeit so sehr fehlt". "Ich wusste, dass das Publikum und die Fans eine Menge emotionaler Erwartungen in dieses Video setzen würden. Mit dieser Verantwortung musste ich etwas Anderes und Unerwartetes machen", sagte Muino laut Mitteilung. Mit dem Tanz im Video habe sie John und Spears stolz machen wollen. Das gemeinsame Lied der beiden Musiker war bereits im August veröffentlicht worden. Es ist ein Remake von Johns Hit "Tiny Dancer" aus dem Jahr 1971.

Die Arbeit an dem Video sei für sie emotional gewesen, da sie mit Spears' Musik aufgewachsen sei, teilte Muino weiter mit. "Nachdem ich "Slave For You" gesehen hatte, beschloss ich, dass ich Videoregisseurin werden wollte." Die 32-jährige Regisseurin arbeitete zuvor bereits mit Harry Styles und dem Rapper Lil Nas X zusammen.

Kim Kardashian über Nachteile ihrer Mode-Outfits

Ihre außergewöhnlichen Outfits stellen Realitystar Kim Kardashian im Alltag mitunter vor ungeahnte Probleme. In der Talk-Show "Live with Kelly and Ryan" trug die 41-Jährige ein schwarzes Oberteil mit integrierten Handschuhen. Darauf angesprochen berichtete sie: "Alles ist aneinander befestigt. Ich müsste also mein Hemd ausziehen, um im Auto eine SMS zu schreiben", zitierte sie das VIP-Portal "People".

Kim Kardashian
© IMAGO/MediaPunch Kim Kardashian

Ein "echtes Problem", das ihr aber auch einen kurzen der Moment Ruhe gebe, so die Unternehmerin und Ex-Frau von Rapper Kanye West. Wenn sie allerdings mit so einem Outfit aufs Klo müsse, "ist es hart, aufs Klo zu müssen". Auch das Essen gestalte sich teils schwierig.

Kardashian ist für ihre auffälligen Outfits bekannt. Am Wochenende war sie bei der Mailänder Fashion Week auf dem Laufsteg von Dolce & Gabbana zu sehen gewesen. Das Designduo widmet Kardashian seine neue Kollektion. Auf dem Cover der aktuellen Ausgabe des "Interview"-Magazins posiert der Realitystar mit wasserstoffblonden Haaren und entblößtem Hintern vor der Flagge der USA. Bei der diesjährigen Met-Gala in New York sorgte sie mit dem Original-Outfit von Marilyn Monroe für einen Hingucker.

Kinder-Lob treibt Charlize Theron an

Hollywoodstar Charlize Theron liebt es, von ihren Töchtern für ihre Kochkünste gelobt zu werden. "Wenn meine Kinder sagen: 'Mama, niemand macht Pasta besser als du' – nichts kommt da nah dran", sagte die 47-Jährige dem "Harper's Bazaar"-Magazin. Von den beiden Mädchen, sieben und zehn Jahre alt, auf einen ihrer Filme angesprochen zu werden, bedeute ihr hingegen nichts.

Charlize Theron
© Getty Images/Kevin Winter Charlize Theron

"Ich hege noch immer einen Groll auf eine Frau in unserem Kreis, die French Toast macht, von dem mein Kind schwärmt", erzählte die Oscarpreisträgerin weiter. Ihre erklärte Kontrahentin habe ihr zwar das Rezept gegeben, doch wann immer sie das Gericht selbst zubereite, bekomme sie von ihrer Tochter zu hören, dass die andere es besser mache. Das rege sie auf, so Theron. "Solche Sachen treiben mich viel mehr an."

Jared Leto: "Ich habe eine Liebe für Europa"

Hollywood-Star Jared Leto (50) mag nach eigenen Worten den europäischen Kontinent. "Ich habe ganz allgemein eine Liebe für Europa. Ich habe so viel Zeit hier verbracht und mich immer sehr wohlgefühlt", sagte der Oscar-Preisträger ("Dallas Buyers Club") der Zeitschrift "GQ". "Mein Bruder und ich haben in Europa angefangen, Konzerte zu spielen, wir haben vor vielen Jahren damit begonnen, hier zu touren", so der US-Schauspieler.

© www.pps.at Jared Leto hat auch diesen Sommer wieder viel Zeit in Europa (hier in St. Tropez) verbracht.

"Und wir haben viele verschiedene Länder kennengelernt. Wir waren bestimmt in 20 oder 30 verschiedenen Städten in Deutschland." Es sei großartig gewesen. "Wir haben nicht nur in den Städten gespielt, sondern wir hatten auch freie Tage", erzählte Leto. "So konnten wir verschiedene Orte erkunden und Erfahrungen sammeln, die unseren Blick auf die Welt veränderten."

Leto zog nach eigenen Worten schon in seiner Kindheit oft um und reiste viel herum. "Wir waren so eine Art Vagabunden, meine Mutter wuchs in der Hippie-Ära auf, Traditionen waren nicht so wichtig." Es erfülle ihn, "neue Orte zu erkunden und keine wirklichen Wurzeln zu haben". Der US-Star: "Vielleicht wäre ich in einem anderen Leben ein Pirat geworden."

Mark Zuckerberg wird zum 3. Mal Vater

Facebook-Gründer und Multimilliardär Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan erwarten ihr drittes Kind. Diese Nachricht postete der 38-jährige US-Amerikaner auf seinen Konten bei Instagram und Facebook. "Glücklich, teilen zu können, dass Max und August nächstes Jahr ein neues Schwesterchen bekommen", schrieb der Chef von Facebook und dessen Mutterkonzern Meta.

Auf dem hinzugefügten Foto ist zu sehen, wie das Ehepaar glücklich in die Kamera lächelt und Zuckerberg seine linke Hand an den Bauch seiner Frau hält. 2012 hatte er seine Langzeitfreundin geheiratet, 2015 kam das erste Kind Maxima zur Welt.