Promi Klatsch und Tratsch: Die neuesten VIP-News

Was treiben die Stars? Was machen die Promis? An dieser Stelle versorgen wir Sie mit dem neuesten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Stars und Sternchen. Viel Vergnügen mit den Prominews!

von Chris Hemsworth erhält Stern am Walk of Fame © Bild: Jordan Strauss / AP / picturedesk.com

Inhaltsverzeichnis

Chris Hemsworth verwechselte Auszeichnungen

Hollywood-Star Chris Hemsworth ("Mad Max") nahm eigenen Angaben zufolge vor Jahren irrtümlich an, mit einem Stern auf dem "Walk of Fame" geehrt zu werden. Er befürchte, diese Geschichte könnte ihn "wie einen Idioten" aussehen lassen, gestand der 40-jährige Australier dem US-Magazin "Variety".

Chris Hemsworth erhält Stern am Walk of Fame
© CHRIS DELMAS / AFP / picturedesk.com Chris Hemsworth posiert auf seinem Stern mit seinen Eltern Leonie und Craig Hemsworth, seiner Frau Elsa Pataky und den Zwillingen Sasha und Tristan.

Gemeinsam mit anderen "Avengers"-Darstellern wurde Hemsworth im Jahr 2019 auf dem Kinovorplatz des TCL Chinese Theatre in Hollywood mit Handabdrücken verewigt. "Ich dachte, das wäre der Walk of Fame!", berichtet der "Thor"-Darsteller nun. "Ich habe mitgemacht, als ob ich genau wüsste, was da passiert. Erst hinterher habe ich mich gefragt: 'Und, wo ist der Stern?'"

Chris Hemsworth erhält Stern am Walk of Fame
© CHRIS DELMAS / AFP / picturedesk.com Robert Downey Jr. und Chris Hemsworth

Fünf Jahre später erhielt der Australier tatsächlich einen Stern auf dem berühmten "Walk of Fame". Vor Kollegen wie Robert Downey Jr. ("Avengers") und Anya Taylor-Joy ("Furiosa: A Mad Max Saga") enthüllte Hemsworth an diesem Donnerstag (Ortszeit) seine eigene Sternenplakette auf dem Bürgersteig im Herzen von Hollywood. Auch seine Frau Elsa Pataky und die gemeinsamen Kinder waren mit dabei.

Heidi und Leni Klum bei Amfar-Gala

Für viele Modefans ist es der glamouröseste Abend während der Filmfestspiele in Cannes: Die Gala der Aids-Hilfe Amfar. Sie wird unweit des Festivals im benachbarten Antibes ausgerichtet. Auch deutsche Promis wie Stammgast Heidi Klum - dieses Mal mit Tochter Leni - schritten Donnerstagabend über den roten Teppich. Klum (50) ist für ihre extravaganten Kleider bekannt, die sie während der Filmfestspiele auf roten Teppichen zeigt.

Dieses Mal präsentierte sie ein asymmetrisches rosa Rüschenkleid. Ihre 20-jährige Tochter entschied sich ebenfalls für Rüschen - allerdings etwas dezenter und in schwarzer Netz-Optik.

Leni und Heidi Klum
© Clodagh Kilcoyne / REUTERS / picturedesk.com Leni und Heidi Klum

Auch die Schauspielerin Diane Kruger (47), die bei den Filmfestspielen in einem Wettbewerbsfilm zu sehen ist, kam nach Antibes zur Gala - wie auch viele internationale Promis. Die Musikerin Cher sollte einen musikalischen Auftritt haben. Als Moderatorin war Hollywood-Schauspielerin Demi Moore eingeplant.

Die gemeinnützige Stiftung Amfar sammelt Geld, um die Aids-Forschung, die HIV-Prävention und die Behandlung zu unterstützen. Dafür werden auf der Gala in Antibes immer spannende Kunstwerke und Aktionen zur Versteigerung angeboten. Neben einer Lithographie von Andy Warhol konnten Besucherinnen und Besucher bei der 30. Ausgabe der Veranstaltung zum Beispiel eine kleine Rolle in der nächsten Staffel der Netflix-Serie "Emily in Paris" ersteigern.

Lenny Kravitz beschenkt seine Fans zum 60er

Rocksuperstar Lenny Kravitz beschenkt seine Fans pünktlich zum 60. Geburtstag an diesem Sonntag mit frischer Musik. "Blue Electric Light" ist erneut ein wilder Genremix und könnte der Soundtrack für den Sommer sein. "Es ist reiner Zufall. Wir hatten die Veröffentlichung noch mal geschoben und dann kam dieser Termin dabei raus. Ich freue mich darauf", sagte Kravitz im dpa-Interview zu seinen zwei ganz persönlichen Feiertagen.

"Blue Electric Light" ist das zwölfte Studioalbum des Multitalents und das erste nach sechs Jahren. Doch das Warten hat sich gelohnt: Schon der gechillte Eröffnungstrack "It's Just Another Fine Day (In This Universe of Love)", über sechs Minuten lang, entführt die Hörerschaft in eine Welt der Liebe und Gelassenheit. Auch Songs wie "Honey" hört man an, dass sie in Kravitz' Haus auf den Bahamas entstanden sind.

"Es ist ein Ort, an dem ich gut arbeiten kann und mich wohlfühle. Ein Platz, an dem mein Kopf sich öffnet und die Musik einfach so hineinfließt. Es ist einfach ein guter Ort, kreativ zu sein. Sehr förderlich", sagt der noch 59-Jährige zum Entstehungsprozess. In seinem Inselstudio arbeitete er bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich mit seinem langjährigen Gitarristen Craig Ross zusammen. Die Instrumente spielten sie selbst, nur für die Blasinstrumente ließ Kravitz Musiker einfliegen.

Lenny Kravitz
© Marco Ugarte / AP / picturedesk.com Lenny Kravitz

Schon die erste Vorabsingle "TK421" ist eine typisch untypische Rocknummer mit harten Funkgitarren, roboterhaft anmuten Synthesizer-Klängen, modernen Dancefloor-Beats und einem knapp einminütigen Saxophonsolo. Seine experimentelle und spirituelle Herangehensweise habe keine festen Regeln, erklärt Kravitz. "Ich warte, bis die Ideen zu mir kommen. Ich versuche nichts zu pushen, das ist nicht mein Ding. Ich mache einfach das, was ich höre." Er träume häufig von Musik, wache mit einer Idee auf, schreibe den Text in sein Handy und gehe morgens dann direkt ins Studio. "Ich mag diesen Prozess. Es geht nicht darum, was ich denke, sondern was zu mir kommt."

"Let It Ride" sei für ihn selbst der experimentellste unter den zwölf Songs des Albums, eine mit Synthieklängen überladene Elektro-Funk-Nummer, in der die Stimme des Ausnahmekünstlers fast schon bedrohlich wirkt. Textlich bleibt Kravitz häufig oberflächlich und verschreibt sich erneut vor allem den Themen Liebe und Frieden, was mit dem Track "Love Is My Religion" gut umschrieben ist, in dem er den Hass in der Gesellschaft anprangert.

"Blue Electric Light" hat alles, was Fans von Lenny Kravitz erwarten können: knallende Gitarrenriffs, funkige Discoklänge und überraschende Instrumente wie Bongos ("Paralyzed") oder eine Sitar ("Stuck in the Middle"). Zu hören sind die abwechslungsreichen Lieder in rund einem Monat auf seiner Europatour, die am 23. Juni in Hamburg beginnt und Kravitz am 11. August auch nach Burg Clam führt. Außerdem tritt der US-Superstar am 1. Juni beim Champions-League-Finale im Londoner Wembley-Stadion auf. Zuvor feiert der Workaholic aber noch seinen runden Geburtstag - natürlich in seiner Wahlheimat Paris, wo er derzeit für seine Konzerte probt.

Beatrice & Eugenie springen für Kate ein

Bei der traditionellen Sovereign's Garden Party vor dem Buckingham Palace musste Prinz William dieses Jahr ohne die Unterstützung seiner Frau Prinzessin Kate auskommen, die sich aufgrund ihrer Krebserkrankung einer Chemotherapie unterzieht. Auch König Charles und Queen Camilla, die kürzlich ihre eine Gartenparty veranstaltet hatten, blieben dem Event, der im Regen stattfand, fern.

Prinz William
© APA/AFP/POOL/Yui Mok Prinz William

Der britische Thronfolger stand dennoch nicht allein im Regen. Seine Cousinen Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, die Töchter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson, sprangen quasi für Kate ein und unterstützen William. Gut gelaunt plauderten sie mit Mitgliedern von Wohltätigkeitsorganisationen und Verbänden, für die sich der Prinz und die Prinzessin von Wales einsetzen. Darunter etwa die "Homewards Initiative" oder "Swim England". Laut "Daily Mail" scherzte William, dass es ein "gutes Wetter zum Schwimmen" sei.

Während Prinz Andrew seit seiner Verwicklung in die Epstein-Affäre keine offiziellen Aufgaben mehr für das britische Königshaus mehr übernimmt, könnten seine Töchter nun vermehrt in den Fokus rücken. Britische Medien spekulieren, dass vor allem Beatrice als Vertreterin der erkrankten Prinzessin von Wales auftreten könnte.

Beatrice und Eugenie von York
© Yui Mok / PA / picturedesk.com Die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie

Journalistin Emily Nash meint dazu jedoch gegenüber dem Magazin "Hello!": "Die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie und ihre Cousinen waren bei der Gartenparty, um den Prinzen von Wales zu unterstützen, da die Prinzessin ihre Genesung fortsetzt, aber sie übernehmen keine offiziellen Aufgaben." Dies wird sich wohl auch nicht ändern, denn König Charles hat das Königshaus bewusst verschlankt, nur wenige Familienmitglieder repräsentieren die Krone ganz offiziell. Dies sind neben seiner Frau Camilla, seinem Sohn William und seiner - derzeit rekonvaleszenten - Schwiegertochter Kate, seine Schwester Prinzessin Anne, sein Bruder Prinz Edward sowie dessen Frau Herzogin Sophie.

Royals-Expertin Rebecca English erklärte gegenüber des "Daily Mail"-Videoformats "Palace Confidential", dass es verständlich sei, dass die Öffentlichkeit mehr von Beatrice und Eugenie sehen wolle, denn sie seien "ziemlich beliebte junge Frauen", doch dies stünde nicht zur Debatte. "Harry und Meghan haben gezeigt, dass es nicht machbar ist, halb drinnen und halb draußen zu sein. Charles muss in dieser Hinsicht also auch bei Eugenie und Beatrice konsequent sein", so English.

Helmut Berger bekam Ehrengrab in Bad Ischl

Helmut Berger hat in seiner Heimatstadt Bad Ischl ein Ehrengrab erhalten. Das Grabmal besteht aus schwarzem Granit und grünem Gneis und wird von einem Porträt des vor einem Jahr gestorbenen Filmstars geziert. Designt wurde es von Alexander Hanel, der auch für Bergers Marmor-Büste verantwortlich zeichnet, die seit 2019 vor dem Lehár-Theater in der Kaiserstadt steht, wie das Familienunternehmen Stein Hanel am Donnerstag berichtete.

Helmut Berger hat in seiner Heimatstadt Bad Ischl ein Ehrengrab erhalten.
© APA/ROKSTYLE Helmut Bergers Ehrengrab in seiner Heimatstadt Bad Ischl

Der Weltstar des europäischen Kinos der 1960er- und 1970er-Jahre ist am 18. Mai des Vorjahres kurz vor seinem 79. Geburtstag gestorben und wurde am 28. Juli 2023 in Bad Ischl beerdigt. Anfang Mai wurde das Grab mit dem Stein von Hanel versehen. Auch seitens der Friedhofsverwaltung hieß es, dass das Ehrengrab nun fertig sei.

Diane Kruger: "Noch nie so viel Nacktheit gezeigt"

In ihrem neuen Film spielt die deutsch-französische Schauspielerin Diane Kruger eine Leiche - und gefiel sich darin. "Ich fand, ich sah im Tod ziemlich gut aus", sagte die 47-Jährige am Dienstag in Cannes. Kruger ist in "The Shrouds", dem neuen Film von David Cronenberg, zu sehen. In dem Thriller verkörpert sie an der Seite von Schauspieler Vincent Cassel zwei Rollen: Sie spielt eine tote Ehefrau und deren Schwester.

Diane Kruger, David Cronenberg und Vincent Cassel
© Scott A Garfitt / AP / picturedesk.com Diane Kruger, David Cronenberg und Vincent Cassel in Cannes

"Ich habe noch nie so viel Nacktheit auf der Leinwand gezeigt, deshalb fühlte ich mich die ganze Zeit sehr verletzlich", schilderte Kruger. "Ich möchte meinen Co-Star hier öffentlich dafür loben, dass er so nett zu mir war und mir buchstäblich den Rücken freihielt." In ihrer Rolle ist Kruger häufig komplett ohne Kleidung und mit einem verstümmelten Körper zu sehen. "Als ich den Film sah, fand ich ihn eher faszinierend als abstoßend", sagte Kruger.

Der Film erzählt von Karsh (Cassel), der nicht über den Tod seiner Frau (Kruger) hinwegkommt. Er entwickelt ein spezielles Leichentuch mit Kameras, das es ihm ermöglicht, der Leiche seiner Frau beim Verwesen zuzusehen. Cronenberg sagte, der Science-Fiction-Film sei vom Tod seiner eigenen Frau inspiriert.

Rückschlag für Prinz Harry bei Klage

Prinz Harry und weitere britische Prominente haben bei ihrem juristischen Vorgehen gegen den Verlag News Group Newspapers (NGN, "The Sun") wegen illegaler Informationsbeschaffung einen Rückschlag erlitten. Die Klage darf nicht auf den damaligen Verlagschef Rupert Murdoch ausgeweitet werden, entschied ein Gericht in London am Dienstag. Der Richter sagte, die Klagen gegen prominente Ziele wie Murdoch und andere NGN-Führungskräfte würden den Fall nicht wesentlich voranbringen.

NGN begrüßte das Urteil. Dem Verlag gehörte das Revolverblatt "News of the World". Die Wochenzeitung wurde 2011 eingestellt angesichts zahlreicher Anschuldigungen, dass Reporter die Telefone von Prominenten, aber auch anderer Menschen gehackt hätten.

Prinz Harry
© APA/AFP/Daniel LEAL Prinz Harry

Die Anwälte der Prominenten hatten argumentiert, Murdoch habe schon 2004 über illegale Aktivitäten Bescheid gewusst, aber bei den Anschuldigungen "ein Auge zugedrückt", während er bei dem Verlag eine "Kultur der Straflosigkeit" beaufsichtigt habe. Deshalb sollte der Fall nach der Veröffentlichung neuer Informationen ausgeweitet werden.

Der 39-jährige Harry wirft NGN vor, etwa mithilfe des Abhörens von Mailboxen illegal private Informationen über ihn gesammelt zu haben, seit er neun Jahre alt war. Das weist der Verlag zurück. Der Prozess soll im Jänner 2025 beginnen. Der Richter entschied, dass der jüngere Sohn von König Charles III. keine neuen Vorwürfe aus den Jahren 1994, 1995 und 2016 vorbringen dürfe. Er dürfe aber grundsätzlich Details ändern, um Journalisten und Privatermittler zu nennen sowie Vorwürfe der Abhörung von Festnetz-Voicemails vorzubringen.

Harry geht seit Längerem gegen britische Boulevardmedien vor, denen er Bespitzelung vorwirft. Dabei wurde ihm teilweise recht gegeben und Schadenersatz zugesprochen.

Matthew Perry: Ermittlungen zu tödlicher Ketamin-Dosis

Mehr als ein halbes Jahr nach dem Tod von "Friends"-Star Matthew Perry ermittelt die Polizei weiter zu den Hintergründen. In Zusammenarbeit mit der US-Drogenbehörde werde untersucht, wie der Schauspieler an das Narkosemittel gekommen sei, das er zu seinem Todeszeitpunkt in ungewöhnlich hoher Menge im Blut hatte, teilte die Polizei von Los Angeles US-Medien wie CNN, der "Los Angeles Times" und "The Hollywood Reporter" zufolge mit.

Eine Untersuchung der zuständigen Gerichtsmedizinbehörde von Los Angeles hatte im Dezember ergeben, dass Perry an den Auswirkungen des Narkosemittels Ketamin gestorben war. Hinzu seien unter anderem Ertrinken, eine Herzkrankheit und die Auswirkungen eines Mittels zur Behandlung von Opioid-Abhängigkeiten gekommen, hieß es.

© imago/Cinema Publishers Collection Matthew Perry

Den Medienberichten zufolge hatte Perry sich wegen Depressionen und Angstzuständen einer Ketamin-Therapie unterzogen. Die letzte Sitzung vor seinem Tod sei allerdings schon eineinhalb Wochen her gewesen, weshalb das Ketamin in seinem Körper zum Zeitpunkt des Todes nach Angaben der Gerichtsmedizinbehörde nicht von dieser Infusionstherapie habe stammen können.

Perry war vergangenen Oktober tot in einem Whirlpool in seinem Haus in Los Angeles gefunden worden. Er wurde nur 54 Jahre alt. Zuvor hatte der Schauspieler wiederholt öffentlich über seinen Kampf gegen die Sucht unter anderem nach Alkohol und Drogen gesprochen und auch in seiner im vergangenen Jahr veröffentlichten Autobiografie "Friends, Lovers and the Big Terrible Thing" darüber geschrieben.

Demi Moore: Opfer von Schönheitswahn?

Schauspielerin Demi Moore sieht sich laut eigenen Worten nicht als Opfer einer Hollywood-Welt, die von jugendlichem Aussehen besessen ist. "Meine Auffassung ist, dass unabhängig von dem, was außerhalb von dir vor sich geht, das eigentliche Thema ist, wie du selbst dich dazu verhältst." Sie betrachte sich selbst nicht als Opfer, sagte die 61-Jährige am Montag in Cannes. Dort feiert die US-Amerikanerin bei den Filmfestspielen nach mehreren kleinen Rollen ein Kino-Comeback.

Demi Moore
© Vianney Le Caer / AP / picturedesk.com Demi Moore in Cannes

In dem feministischen Body-Horrorfilm "The Substance" von Coralie Fargeat verkörpert sie eine Frau, die mithilfe einer Substanz versucht, eine jüngere Version ihrer selbst zu werden. Moore selbst wurde in der Öffentlichkeit oft auf ihr Aussehen reduziert.

In dem eindrücklichen Film gibt es viele Nacktszenen. Margaret Qualley spielt eine jüngere Version der Protagonistin. Beim Dreh habe sie sich sehr geöffnet und sich dadurch verletzlich gemacht. "Wir mussten sehr sensibel vorgehen und viel darüber reden, was wir erreichen und angehen wollten, und eine gemeinsame Basis des gegenseitigen Vertrauens finden", sagte Moore. Mit Qualley habe sie eine "großartige Partnerin" gehabt, bei der sie sich "sehr sicher" gefühlt habe. "Und wir arbeiteten offensichtlich in bestimmten Momenten sehr eng zusammen, nackt. Da war auch eine Menge Spaß in manchen Momenten, weil sie so absurd waren."

Courteney Cox spürt Matthew Perry noch in ihrer Nähe

Ein gutes halbes Jahr nach dem Tod von "Friends"-Star Matthew Perry erzählte US-Schauspielerin Courteney Cox davon, dass sie noch immer in Kontakt mit dem Verstorbenen stehe. "Er besucht mich oft, wenn wir daran glauben", sagte die 59-Jährige in der US-Sendung CBS Sunday Morning. "Ich spreche mit meiner Mutter, meinem Vater, mit Matthew." Sie habe das Gefühl, dass verstorbene Menschen ihre Hinterbliebenen leiteten: "Ich spüre, dass Matthews Geist ganz sicher in der Nähe ist."

Matthew Perry (Chandler) und Courteney Cox (Monica)
© mptv / picturedesk.com Courteney Cox und Matthew Perry spielten in "Friends" jahrelang ein Ehepaar.

Perry war vergangenen Herbst im Alter von 54 Jahren tot in einem Whirlpool in seinem Haus in Los Angeles gefunden worden. Nach Angaben der zuständigen Gerichtsmedizinbehörde von Los Angeles starb er an den Auswirkungen eines Narkosemittels. Cox und Perrys übrige "Friends"-Kollegen Matt LeBlanc, Jennifer Aniston, Lisa Kudrow und David Schwimmer sprachen wenige Tage nach seinem Tod in einer Erklärung von einem "unfassbaren Verlust".

Richard Gere: Altern als Schauspieler "bizarre Erfahrung"

Hollywoodstar Richard Gere beschreibt das Altern als Schauspieler als merkwürdige Erfahrung. "Wenn man sich selbst im Film sieht, verfolgt man sein ganzes Leben", sagte der 74-Jährige am Samstag bei den Filmfestspielen im französischen Cannes. "Wenn ich auf einem Filmfestival einen Preis erhalte und sie einen Zusammenschnitt meiner Filme zeigen, ist es eine wirklich bizarre Erfahrung, sein Leben in zwei Minuten vor sich zu sehen", sagte Gere.

Ich sehe also die Figuren, aber ich sehe auch mich selbst. Ich war die Person, die so getan hat, als wäre sie diese Figur. Es ist eine sehr merkwürdige Sache, Schauspieler zu sein." Gere spielt die Hauptrolle im Wettbewerbsfilm "Oh, Canada" von Paul Schrader. Die Literaturverfilmung handelt von einem krebskranken Dokumentarfilmemacher, der vor seinem Tod ein bilanzierendes Interview über sein Leben gibt. Gere verkörpert Leonard Fife, einen Regisseur von politischen Dokus. Im Interview will er seiner Frau Emma (Uma Thurman) Dinge aus seiner Vergangenheit enthüllen, die er ihr nie erzählen konnte. In dem Drama ist Gere teilweise durch Make-up älter gemacht worden.

Richard Gere
© JULIE SEBADELHA / AFP / picturedesk.com Richard Gere

Geres Vater ist kürzlich im Alter von 101 Jahren gestorben. In Cannes erzählte der Schauspieler, er habe seine Gefühle nach diesem Tod während des Filmdrehs verarbeitet. Sich selbst als ältere Version seiner selbst zu sehen, habe ihn befremdet und auch an seinen Vater denken lassen. "Ich wollte meinem Vater so gut wie möglich huldigen. Ich sehe auch wie mein Vater aus. Und es war verrückt, als wir im Film den Prozess des Alterns durchliefen, wie sehr ich mich selbst in einigen Jahren sah, wie ich aussehen würde - sofern ich davon ausgehe, dass ich so alt wie mein Vater werde. Das ist eine sehr merkwürdige Sache."

"The Voice of Germany" bekommt neue Coaches

Die neuen Coaches von "The Voice of Germany" stehen fest: In der 14. Staffel nehmen mit Mark Forster (41), Yvonne Catterfeld (44) und Samu Haber (48) drei alte Bekannte Platz auf den roten Stühlen, wie ProSiebenSat.1 mitteilte. Frisch dabei ist Songwriter Kamrad (27).

Zuletzt gingen Forster, Catterfeld und Haber gemeinsam 2017 auf Talentsuche. Im vergangenen Jahr waren Rapperin Shirin David, Entertainer Giovanni Zarrella, der irische Sänger Ronan Keating und die Kaulitz-Brüder dabei. Die Staffel gewann damals Malou Lovis Kreyelkamp aus dem Team Bill und Tom. Die Folgen des 14. Durchgangs werden ab dem 7. Juni in Berlin aufgezeichnet und im Herbst gesendet.

Jessica Biel und Justin Timberlake setzen auf Videoanrufe

US-Schauspielerin Jessica Biel (42) und ihr Ehemann, US-Sänger und Schauspieler Justin Timberlake (43), kommunizieren auch oft über Videochats. Gerade wenn beide wegen ihrer vollen Terminkalender voneinander getrennt seien, komme ihnen die Technologie zugute, sagte sie in der US-Talkshow "The View". Dies sei auch jetzt während Timberlakes Tournee der Fall.

Jessica Biel und Justin Timberlake
© Evan Agostini / AP / picturedesk.com Jessica Biel und Justin Timberlake

Kommunikation in einer Beziehung sei ein ständiger Prozess. "Es ist ein ständiger Versuch, ein Gleichgewicht und die Zeit zu finden, uns zu verbinden", sagte sie. Auch wenn dies während der Tournee schwierig sei, zeigte sich Biel überzeugt: "Wir werden es durchstehen."

Das Paar ist seit 2012 verheiratet und hat zwei Söhne. In der Sendung stellte die Schauspielerin ein von ihr geschriebenes Kinderbuch vor, das über die Menstruation aufklären soll.

Cameron Diaz: "Es fühlt sich so gut an, zurück zu sein"

Hollywoodstar Cameron Diaz (51, "Verrückt nach Mary") kehrt nach jahrelanger Drehpause zurück und wird in einem gemeinsamen Film mit Jamie Foxx (56) auftauchen. Der Streamingdienst Netflix kündigte die Actionkomödie "Back in Action" für den 15. November an und stellte erste Bilder ins Netz. "Es fühlt sich so gut an, zurück zu sein", schrieb Diaz auf Instagram.

Unter der Regie von Seth Gordon ("Baywatch") spielen Diaz und Foxx frühere Geheimagenten, die ihren Job gegen ein ruhiges Familienleben eingetauscht haben. Doch dann werden die Eheleute enttarnt und wieder in die Welt der Spionage hineingezogen. Es spielen unter anderem auch Glenn Close, Kyle Chandler und Andrew Scott mit.

Die Dreharbeiten wurden überschattet von einer Erkrankung Foxx'. Der Oscar-Preisträger ("Ray") musste im April vergangenen Jahres nach Angaben seiner Familie wegen "medizinischer Komplikationen" in einer Klinik behandelt werden. Der genaue Grund wurde bisher nicht bekannt gegeben. Im Juli 2023 erklärte Foxx seinen Fans in einem emotionalen Video, dass er "durch die Hölle gegangen" sei.

Diaz war zuletzt 2014 in der Musicalverfilmung "Annie" zu sehen - ebenfalls gemeinsam mit Foxx. Dann zog sie sich aus dem Filmgeschäft zurück. 2015 heiratete sie den Good-Charlotte-Gitarristen Benji Madden, 2019 kam Tochter Raddix zur Welt, im März 2024 folgte Söhnchen Cardinal.

Charlize Theron: "Wir sollten uns niemals zurücklehnen"

"Wir sollten uns niemals zurücklehnen und denken, die Arbeit ist getan!" Das war die zentrale Botschaft, die der aus Südafrika stammende Filmstar Charlize Theron am Donnerstagnachmittag beim 4GameChangers Festival in Wien den Zuhörerinnen und Zuhörern in der dicht gefüllten Marx Halle mitgab. Speziell Frauen hätten in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht - aber das Erreichte sei überall bedroht und müsse verteidigt werden.

Der "Fireside Talk" mit der Oscar-Preisträgerin am letzten Tag des gut besuchten dreitägigen Festivals wurde von den Moderatorinnen Corinna Milborn und Nadja Bernhard als breit angelegtes Starinterview geführt, bei dem Therons Aussehen ebenso zur Sprache kam wie ihre Filmkarriere und ihre Doppelbelastung als Schauspielerin und Produzentin. Dreifachbelastung, korrigierte der Star: "Der 'Mum-Job' ist der härteste der drei!" Apropos Mum: Sie habe wohl in der Mutter-Lotterie gewonnen, verriet Theron, denn ihre großartige Mutter wäre wohl eine enge Freundin von ihr - wäre sie nicht ihre Mutter.

Charlize Theron mit Corinna Milborn und Nadja Bernhard
© APA/EVA MANHART Charlize Theron im Gespräch mit Corinna Milborn und Nadja Bernhard

Die junge Frauengeneration mache ihr Mut, wiewohl sie natürlich auf dem Errungenen der Generationen vor ihnen aufbauen könne, sagte der 48-jährige Star, der sich freute, dass Frauen heute nicht mehr bei Männerwitzen mitlachen müssten und sich Narrative überhaupt geändert hätten: Gegenüber Männern sei das reine Schwarz-Weiß-Denken glücklicherweise Vergangenheit. Heute könne man differenzieren - "denn wir brauchen Verbündete!"

Nachhaltigkeitsthemen wurden nur gestreift, als sich Theron, die heute neben der südafrikanischen auch die US-Staatsbürgerschaft besitzt, darüber wunderte, dass der Plastikverschluss ihrer Mineralwasserflasche nicht abnehmbar ist und erstaunt darüber war, dass sie am Vortag Pfand für ihr Bier zurückbekam ("Wow, warum machen wir das in Amerika nicht?").

Charlize Theron
© APA/EVA MANHART Charlize Theron beim 4GameChangers Festival in Wien

Donald Trump und seine Wählerschaft repräsentierten kein rein amerikanisches, sondern ein globales Problem, analysierte der Stargast: "Es gibt überall soviel Angst. Jeder fragt sich, wie er sich schützen kann. Wenn wir Verantwortung füreinander übernehmen würden, wäre diese Angst nicht notwendig." Im übrigen sei es nicht genug, laut zu sein - man müsse sich auch Gedanken darüber machen, was man wie ersetzen wolle, und ob dies auch die nächsten 50 Jahre überdauern könne.

Gegen Ende kam die Sprache auch auf Therons 2007 gegründete CTAOP-Stiftung (Charlize Theron Africa Outreach Project), mit der sie u.a. junge Frauen in Südafrika unterstützt. Sie wollte dem Land und seinen Menschen etwas zurückgeben, denn als in Südafrika geborene Weiße "hatte ich das Gefühl, dass ich Teil des Problems war". Bei ihrer Foundation heiße es "Solidarity statt Charity". "Die ersten Jahre haben wir nur zugehört." Es sei ungeheuer wichtig, niemanden bevormunden zu wollen. Deshalb unterstütze sie auch Graswurzelorganisationen bei ihrer Arbeit, denn die wüssten am besten, was zu tun sei. Und überhaupt sei offene und ehrliche Kommunikation das Wichtigste bei der Lösung von Problemen: "Das Wichtigste ist, ehrlich miteinander zu sprechen", sagte sie unter großem Applaus der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Sophie Turner: Taylor Swift ist ihre "absolute Heldin"

Die britische Schauspielerin Sophie Turner (28) hat eigenen Angaben zufolge nach ihrer Trennung von US-Sänger Joe Jonas (34) wertvolle Unterstützung von Popstar Taylor Swift (34) bekommen. "Taylor war für mich in diesem Jahr eine absolute Heldin", sagte Turner der britischen "Vogue".

Sophie Turner und Taylor Swift
© www.PPS.at Sophie Turner und Taylor Swift

Die "Game of Thrones"-Schauspielerin und der "Sucker"-Sänger hatten vergangenen September nach vier Jahren Ehe ihre Trennung verkündet und sich danach einen wochenlangen Sorgerechtsstreit um die beiden gemeinsamen Töchter geliefert. Im September tauchten auch Fotos von Turner und Swift auf, wie sie in New York gemeinsam ausgingen. Swift datete Jonas kurze Zeit als 18-Jährige.

Dem "Vogue"-Interview zufolge kontaktierte Turner auf der Suche nach einer Wohnung in New York die Popsängerin. Daraufhin habe Swift der Britin angeboten, mit den Töchtern bei ihr einzuziehen. "Ich war noch nie jemandem so dankbar wie ihr, denn sie hat meine Kinder und mich aufgenommen und uns ein Zuhause und einen sicheren Ort gegeben", erklärte Turner nun. "Sie hat wirklich ein Herz aus Gold."

Königin Camilla verzichtet auf neue Pelze

Queen Camilla folgt dem Beispiel ihrer Schwiegermutter Queen Elizabeth II. und will keine neuen Pelzprodukte mehr kaufen. Die Tierschutzorganisation Peta begrüßte den Schritt, der ihr vom Buckingham-Palast mit den "herzlichsten Wünschen" der Ehefrau von König Charles III. mitgeteilt wurde. Das Königspaar ist grundsätzlich für seinen Einsatz um Tiere und Umwelt bekannt.

"Es ist richtig und angebracht, dass die britische Monarchie die britischen Werte widerspiegelt, indem sie anerkennt, dass Pelz in unserer Gesellschaft keinen Platz hat", sagte Peta-Gründerin Ingrid Newkirk einer Mitteilung zufolge. Zugleich forderte die Organisation mit Nachdruck, dass nun auch das britische Verteidigungsministerium endlich seine Praxis einstellen müsse, echtes Bärenfell für die Mützen der königlichen Gardesoldaten zu verwenden.

Charles und Camilla
© Richard Gillard / Camera Press / picturedesk.com Charles und Camilla ist der Tierschutz ein großes Anliegen.

Das Ministerium seinerseits betont, die genutzten Bärenfelle stammten aus legalen und lizenzierten Jagden. Zudem gebe es bisher keine Alternative, die die nötigen Standards erfüllten.

Wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete, hieß es in Camillas Schreiben an Peta: "Als Antwort auf Ihre Anfrage kann ich bestätigen, dass Ihre Majestät keine neuen Pelzbekleidungsstücke beschaffen wird. Dies geht mit den herzlichsten Wünschen der Königin einher." Peta hatte Camilla kritisiert, als sie 2009 in Kanada eine Stola aus Kaninchenfell trug. Ihre im September 2022 verstorbene Schwiegermutter Elizabeth hatte 2019 angekündigt, dass für sie keine neuen Pelze mehr angeschafft würden.

Das Königspaar ist für seinen Einsatz für Tiere und Umwelt bekannt. So war die traditionelle Krönungsrolle, auf der die Krönung von Charles und Camilla handschriftlich beschrieben wird, erstmals aus Papier und nicht aus Tierhaut. Allerdings trugen beide Monarchen bei der Zeremonie am 6. Mai 2023 Pelz - Hermelin - an Gewändern und Kronen. Betont wurde zuvor, dass Charles eine Robe seiner Mutter genutzt habe und für Camillas Umhang ein früherer Pelz verarbeitet worden sei.

Avril Lavigne: "Ich bin verdammt fantastisch"

Die kanadische Sängerin Avril Lavigne ("Complicated") lobt sich selbst als potenzielle Partnerin. "Ich bin verdammt fantastisch", sagte die 39-Jährige im "Call Her Daddy"-Podcast. "Ich würde mit mir ausgehen." Sie sei eine tolle Köchin und habe etwa Freude daran, das Haus zu dekorieren.

Avril Lavigne
© Jordan Strauss / AP / picturedesk.com Avril Lavigne

Sie sei mehr der Typ für ernsthaft gemeinte Beziehungen als nur für unverbindliche Dates, führte die Kanadierin aus. Ob sie derzeit in einer Beziehung ist, beantwortete sie nicht. Allgemein empfehle sie aber, sich einen zuverlässigen Partner zu suchen. "Denn wenn man das nicht hat, wird man sich in der Beziehung nie geerdet fühlen, und man wird sich im Kreis drehen."

Herzogin Meghan: "Wir sind wirklich glücklich"

Prinz Harry und seine Frau Meghan sind nach Angaben der Herzogin von Sussex in ihrem Leben außerhalb des engeren Kreises der britischen Royals "wirklich glücklich". Das sagte die 42-Jährige dem "People"-Magazin während einer Reise des Paares nach Nigeria, wo im kommenden Jahr die von Harry (39) ins Leben gerufenen Invictus Games ausgetragen werden sollen.

Das Paar hatte sich 2020 aus der Royal Family ausgeklinkt und lebt inzwischen mit seinen beiden Kindern Prinz Archie (5) und Prinzessin Lilibet (2) im US-Bundesstaat Kalifornien. Das Verhältnis zu den übrigen Royals gilt als zerrüttet. Hintergrund sind die vielen Indiskretionen des Paares in einer Netflix-Dokumentation und Harrys Autobiografie "Spare" (zu Deutsch: "Reserve"). Als Harry vergangene Woche zu einem Dankgottesdienst anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Invictus Games London besuchte, konnte sein Vater König Charles III. (75) angeblich keine Zeit für ein Treffen finden.

Harry und Meghan in Nigeria
© KOLA SULAIMON / AFP / picturedesk.com Harry und Meghan in Nigeria

Der Nigeria-Besuch der Sussexes, wie Harry und Meghan in Großbritannien auch genannt werden, erinnerte an eine Reise des Paars nach Südafrika, kurz vor ihrem Ausscheiden von den Royals. Damals hatte Meghan in einem Interview ihr tiefes Unbehagen mit dem Leben als Mitglied der Königsfamilie offenbart. Nun sagte sie: "Es geht uns einfach großartig. Und wir sind glücklich, zu sehen, wie unsere Familie aufwächst und sich entwickelt. Natürlich, bin ich glücklich. Wir sind wirklich glücklich.

Für Meghan war der Trip auch eine Reise zu den eigenen Wurzeln. Sie hatte zuvor per Gen-Test eine 43-prozentige Abstammung aus Nigeria entdeckt.

"Natürlich blond!" - Reese Witherspoon erfüllt Traum

Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon (48, "Walk the Line") kehrt zu dem Komödienstoff "Natürlich blond!" zurück. Der Hollywood-Star wird für Amazon Prime Video die Serie "Elle" produzieren, die sich um die Vorgeschichte der Hauptfigur Elle Woods dreht. Dies gab der Streamingdienst bekannt. Witherspoon ist mit ihrer Produktionsfirma Hello Sunshine an Bord. Die Serie soll auf das Leben der jungen Elle als High-School-Schülerin schauen.

Damit erfülle sich für sie ein Traum, teilte Witherspoon mit. "Die Fans werden erfahren, wie Elle Woods sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit und ihrer Raffinesse in der Teenager-Welt zurechtfindet, so wie es nur unsere geliebte Elle kann", hieß es weiter in der Mitteilung. Als Autorin und Showrunnerin wirkt Laura Kittrell ("Insecure ", "High School") mit. Zunächst wurde nicht bekannt, ob Witherspoon auch eine Rolle übernimmt und wer die junge Elle spielen wird.

In den beiden "Natürlich blond!"-Filmen von 2001 und 2003 spielte Witherspoon die meist in Pink gekleidete Blondine Elle Woods, die sich trotz vieler Vorbehalte in ihrem Umfeld von der Jus-Studentin zur Anwältin mausert. Die Geschichte handle auch davon, dass Frauen häufig unterschätzt werden, erklärte die Schauspielerin einst in einer Talkshow.

Witherspoon hatte Hello Sunshine 2016 gegründet und Filme und TV-Serien wie "Big Little Lies", "Little Fires Everywhere" und "Der Gesang der Flusskrebse" produziert. Mit ihrer Firma packt die Oscar-Gewinnerin vor allem Frauenthemen an.