Promi Klatsch und Tratsch: Die neuesten Prominews

Was treiben die Stars? Was machen die Promis? An dieser Stelle versorgen wir Sie mit dem neuesten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Stars und Sternchen. Viel Vergnügen mit den Prominews!

von Patrick Dempsey © Bild: imago/frederic

Inhaltsverzeichnis:

Patrick Dempsey über Nachhaltigkeit: Meine Kinder sind gewissenhafter

US-Schauspieler Patrick Dempsey (56, "Grey's Anatomy") lernt beim Thema Nachhaltigkeit nach eigenen Worten viel von seinen drei Kindern. "Meine Kinder sind Teenager und viel gewissenhafter, was Nachhaltigkeit angeht. Sie fragen mich Sachen wie: "Brauchen wir das wirklich? Sollten wir nicht nach einer Alternative suchen?"", sagte Dempsey der Zeitschrift "Bunte". Vor allem im Lockdown habe man gemerkt, was man nicht brauche.

Bei den vielen negativen Nachrichten falle es ihm heute oft schwer, "sich auf das Gute zu fokussieren", sagte der Schauspieler. In den Nachrichten und auch sonst überall werde man immer auf das Negative hingewiesen.

Nicky Hilton bringt drittes Kind zur Welt

US-Model und Modedesignerin Nicky Hilton (38) und ihr Mann James Rothschild haben ihr drittes Kind bekommen. "Willkommen auf der Welt, süßer Bub", schrieb die Unternehmerin am Dienstag auf Instagram zu einem Schwarz-Weiß-Foto der Eltern, das vor der Geburt aufgenommen worden war. Nun seien sie zu fünft. Den Namen oder den Geburtstermin gab sie nicht bekannt. Hilton und Rothschild haben bereits die Töchter Lily Grace Victoria (5) und Theodora "Teddy" Marilyn (4).

Die jüngere Schwester von Paris Hilton (41) und Ur-Enkelin des Hotelgründers Conrad Hilton hatte 2015 den britischen Banker Rothschild geheiratet. Die Hochzeit wurde im Londoner Kensington-Palast gefeiert. Hilton hatte da bereits eine Kurzehe samt Blitzscheidung hinter sich: Nach drei Monaten war ihre 2004 in Las Vegas geschlossene Ehe mit dem Finanzberater Todd Meister annulliert worden.

Fürstin Charlène wieder im Einsatz

Fürstin Charlène von Monaco scheint nach ihrer langen Krankheits-Odyssee Schritt für Schritt wieder ihre royalen Verpflichtungen aufzunehmen: Für den guten Zweck besuchte die 44-Jährige nun die Entbindungsstation des Princess Grace Hospital Center. Dort traf sie mit jungen Eltern und ihren Neugeborenen zusammen.

Auf der Instagram-Seite des Fürstentums wurde der wohltätige Termin der Fürstin mit einem Foto beworben: "Prinzessin Charlene wurde bei diesem Besuch von Herrn Frédéric Platini, Generalsekretär des Roten Kreuzes von Monaco, und Dr. Mathieu Liberatore, Vorstandsmitglied des Roten Kreuzes von Monaco, begleitet", heißt es zu dem Posting.

Die elegant gekleidete Fürstin wirkt ganz in ihrem Element: Auf den Bildern sieht man sie entspannt mit den Eltern der Babys plaudern und eines der Neugeborenen greift fest den Finger der Fürstin, während diese unter der Maske zu lächeln scheint. Wohltätige Zwecke lagen Charlène eben schon immer am Herzen.

Ricky Martin wies Vorwürfe häuslicher Gewalt zurück

Der Popstar Ricky Martin hat Anschuldigungen gegen sich im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt zurückgewiesen. Eine in seiner Heimat Puerto Rico gegen ihn gerichtlich erlassene Schutzanordnung "beruht auf völlig falschen Behauptungen", schrieb der 50-Jährige ("Livin' la Vida Loca") am Sonntag (Ortszeit) auf Twitter. Er werde sich dem Gerichtsverfahren mit dem Verantwortungsbewusstsein stellen, das ihn auszeichne.

Zu Details könne er sich nicht äußern, da es sich um ein laufendes rechtliches Verfahren handle. Eine Richterin in dem karibischen US-Außengebiet hatte die Schutzanordnung mit Bezug auf das dort geltende Gesetz gegen häusliche Gewalt erlassen, wie örtliche Medien am Wochenende unter Berufung auf die Polizei berichteten. Es war zunächst unklar, was genau ihm vorgeworfen wurde und von wem. In einem Facebook-Video sagte Martins Bruder, Eric Martin, der Vorwurf stamme von einem Neffen, der sich von der Familie distanziert und "mentale Probleme" habe.

"Wir sind uns sicher, dass unser Mandant Ricky Martin, wenn die wahren Fakten dieser Angelegenheit ans Licht kommen, voll und ganz Recht bekommen wird", zitierte unter anderen die puerto-ricanische Zeitung "El Nuevo Día" aus einer Mitteilung von Vertretern des Sängers und Schauspielers.

Amber Heards Anwälte beantragen Aufhebung des Urteils

Nach dem Prozess gegen ihren Ex-Ehemann Johnny Depp (59) geht die US-Schauspielerin Amber Heard (36) gegen das Urteil der Jury vor. Heards Anwälte beantragten, das Urteil gegen die Schauspielerin aufzuheben. Das geht aus einem Dokument vom Freitag hervor, über das US-Medien am Sonntag berichteten. In dem Prozess hatten sich die Ex-Eheleute gegenseitig häusliche Gewalt vorgeworfen. Wegen Verleumdung muss Heard Depp über zehn Millionen Dollar Schadenersatz zahlen.

Amber Heard
© IMAGO/MediaPunch Amber Heard im Zuge des Prozesses gegen Johnny Depp

Nach dem sechswöchigen Verleumdungsprozess hatte sich die Jury Anfang Juni größtenteils auf die Seite von Depp gestellt - aber auch Heard in einigen Punkten recht gegeben. Depp schuldet ihr nach Entscheidung der Jury zwei Millionen Dollar für Aussagen seines Ex-Anwalts, die Heards Ruf geschädigt haben sollen.

Im Kern der von Depp eingereichten Zivilklage ging es um einen 2018 von der "Washington Post" veröffentlichten Kommentar, in dem sich Heard als Opfer häuslicher Gewalt beschrieb. Depp wurde darin von ihr nicht namentlich genannt, aber der "Fluch der Karibik"-Star sah sich damit als Opfer von Falschaussagen gebrandmarkt und klagte wegen Verleumdung auf 50 Millionen Dollar Schadenersatz.

Neben inhaltlichen Argumenten werfen Heards Anwälte dem Gericht nun auch vor, die Identität eines Jurors nicht geprüft zu haben. "Es ist unklar, ob der Geschworene Nr. 15 tatsächlich jemals zum Dienst als Geschworener vorgeladen wurde oder für die Teilnahme am Gremium qualifiziert war."

Schöneberger plant Urlaub mit Großfamilie: "Ich brauche keine Ruhe"

Moderatorin Barbara Schöneberger setzt im Urlaub auf Familientrubel statt Abschalten. "Ich brauche keine Ruhe", sagte die 48-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Sie fahre auch nicht allein in den Urlaub. "Nach einer halben Stunde wäre mir langweilig." In den Sommerferien plane sie Reisen nach Österreich und Schweden, da seien auch Schwager, Schwägerin, die Schwiegereltern und Freunde dabei.

"Das sind immer so 15 bis 20 Menschen." Dann gehe es in eigene Häuser. "Ich stehe nicht auf Buffet mit 400 Leuten." Klar sei, dass sie mit der Bahn oder dem Auto fahre. Geflogen sei sie aus beruflichen Gründen zur "Starnacht am Neusiedler See" an Pfingsten. "Das hat mir die Lust auf mehr genommen", sagte Schöneberger mit Blick auf lange Schlangen und Wartezeiten.

Am 15. und 16. Juli moderiert sie mit Hans Sigl die "Starnacht am Wörthersee". Die Sender MDR, NDR und SWR sowie ORF 2 übertragen live.

Pflichten der Queen wegen Gesundheitsbeschwerden gelockert

Wegen ihrer gesundheitlichen Probleme muss Queen Elizabeth II. weniger offizielle Pflichten wahrnehmen. Der Palast habe die Rolle der Königin neu formuliert, berichtete die Zeitung "Telegraph" am Sonntag unter Berufung auf den jüngsten Finanzbericht. So seien einige bisherige Pflichttermine wie die zeremonielle Eröffnung des Parlaments gestrichen worden. Dabei hatte sich die Queen in diesem Jahr von ihrem Sohn und Thronfolger Prinz Charles vertreten lassen.

Die 96-Jährige hat immer wieder Mobilitätsprobleme und in den vergangenen Monaten deshalb wiederholt Termine abgesagt. Die neue Version bietet demnach eine lockerere Definition und verpflichtet die Königin nicht mehr zu bestimmten Aufgaben. So heißt es nun allgemeiner, die Rolle der Queen "umfasst eine Reihe parlamentarischer und diplomatischer Pflichten".

Die Monarchin wird als Inspiration für die "einheitliche und nationale Identität" sowie "Kontinuität und Stabilität" beschrieben. Auch zu königlichen Besuchen gibt es eine Änderung. Das "Programm der Queen" wurde gegen ein generelleres "Besuche im royalen Programm" getauscht. "Die Queen wird von anderen Mitgliedern der königlichen Familie unterstützt, die im Namen Ihrer Majestät offizielle Aufgaben übernehmen", heißt es.

Vor allem ihr ältester Sohn Prinz Charles dürfte nun noch stärker in den Fokus rücken. Allerdings ist der 73-Jährige zuletzt in die Kritik geraten. Erst wurde bekannt, dass Charles Millionenspenden aus Katar in Bar für eine seiner Stiftungen angenommen hat. Das war nicht verboten, allerdings wurde das Urteilsvermögen des Thronfolgers kritisiert. Nun berichtete die Zeitung "Sunday Times", Charles habe einem umstrittenen Unternehmer eine royale Ehre verliehen, nachdem dieser ihm mit Millionenspenden ausgeholfen hatte. Der Royals-Experte Peter Hunt kritisierte: "Das Schweigen der Politik ist ohrenbetäubend. Der de-facto-König ist über jeden Zweifel erhaben – sein Urteil wird nicht in Frage gestellt."

Clooney in Wien: Sammeln Beweise für Kriegsverbrechen in Ukraine

Oscarpreisträger und Menschenrechtsaktivist George Clooney (61) hat bei seinem Wien-Besuch die mutmaßlichen Gräueltaten im Rahmen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine scharf verurteilt. "Wir versuchen Beweismittel zu sammeln, die später vor Gericht verwendet werden können", sagte Clooney am Donnerstagabend beim 4Gamechangers Festival in der Wiener Marx Halle. Trotz tropischer Temperaturen war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt.

George Clooney in Wien
© IMAGO/SKATA George Clooney in Wien

Im Jahr 2016 hat Clooney mit seiner Ehefrau Amal die "Clooney Stiftung für Gerechtigkeit" gegründet, die sich um Opfer von Menschenrechtsverletzungen kümmert. Amal Clooney ist eine international bekannte Menschenrechtsanwältin. Seine Ehefrau und die Stiftung habe ein Team zusammengestellt, das forensische Beweise für mutmaßliche Kriegsverbrechen in der Ukraine sammelt, berichtete der Hollywoodstar. "Zuerst muss es um den Frieden gehen, dann muss die Gerechtigkeit die Hauptrolle spielen."

Der US-Schauspieler hat in den vergangenen Jahren unter anderem Konfliktzonen in Sudan, Darfur, Tschad und Kongo besucht. Es dauere normalerweise "sehr lange", bis Kriegsverbrecher zur Verantwortung gezogen werden. "Wenn man sie in den Gerichtssaal bringt, ändert das das Verhalten."

Kritik übte Clooney auch am ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, den aktuellen Entscheidungen des Supreme Court und den liberalen Waffengesetzen in den USA."Es ist eine sehr gefährliche Zeit. Es steht viel auf dem Spiel, es gibt viel zu tun", sagte der Hollywoodstar. Viele Menschen seien in den USA durch Politiker "in die Irre geführt" worden.

Beyoncé fast nackt auf einem Pferd

US-Sängerin Beyoncé hat das Foto zu ihrem siebenten Solo-Studioalbum "Renaissance" veröffentlicht. Es zeigt sie beinahe nackt auf einem futuristischen Pferd sitzend. "Die Arbeit an diesem Album hat mir einen Ort zum Träumen geschaffen", schrieb sie auf Instagram. "Sie erlaubte mir, mich frei und abenteuerlich zu fühlen, in einer Zeit, in der sich sonst wenig bewegte."

Sie hoffe, dass ihre Musik ihren Fans Freude bringe und sie zum Tanzen anrege, so die Sängerin. "Und dass ihr euch so einzigartig, stark und sexy fühlt, wie ihr seid." Der Instagram-Post hatte am Freitagmorgen bereits mehr als drei Million Likes. Die Pose auf dem Pferd erinnert stark an das Cover der Juli-Ausgabe der britischen "Vogue", für das Beyoncé sich ebenfalls auf einem Pferd hatte fotografieren lassen.

"Renaissance" ist Beyoncés siebentes Solo-Studioalbum und soll am 29. Juli erscheinen. Eine erste Single mit dem Titel "Break My Soul" hatte die Sängerin bereits vergangene Woche veröffentlicht. Ihr bisher letztes Studioalbum "Lemonade" erschien 2016 und war ein weltweiter Erfolg.

"Dirty Dancing"-Star Jennifer Grey: "In den Augen der Welt war ich nicht mehr ich"

Kaum ein Satz aus dem Film-Klassiker "Dirty Dancing" wird häufiger zitiert als der von Tanzlehrer Johnny (Patrick Swayze), als er sich endlich zu seiner Tanzschülerin und späteren Freundin Frances "Baby" Houseman (Jennifer Grey) bekennt: "Mein Baby gehört zu mir." In der englischen Originalfassung lautet dieser Satz "Nobody puts Baby in a corner" - auf Deutsch etwa: "Niemand stellt Baby in die Ecke" - und ist ebenfalls in die Geschichte der Filmzitate eingegangen.

Genau diesen Satz hat sich Hauptdarstellerin Grey nun 35 Jahre nach der Premiere des Kultfilms für ihre Autobiografie ausgesucht: "Out of the Corner" heißt das jüngst in den USA veröffentlichte Werk. Das Buch ist der Versuch eines Befreiungsschlags für Grey, die inzwischen 62 Jahre alt ist und deren Karriere nach dem vielversprechenden Auftakt mit "Dirty Dancing" nie richtig Fahrt aufnehmen konnte. Mit der Autobiografie will "Baby" nun endlich "aus der Ecke treten" - dabei - und das ist einer der vielen Einblicke hinter die Kulissen, die Grey gewährt - fanden eigentlich weder sie noch Swayze den Satz besonders gut und wollten ihn eigentlich aus dem Drehbuch streichen.

Jennifer Grey
© IMAGO/YAY Images Jennifer Grey

In ihrem Buch erzählt Grey auch von einem ganz anderen Drama - dem ihrer Nase. Schon ihre Eltern - beide ebenfalls berühmte Schauspieler, Vater Joel Grey gewann für seine Rolle im Musicalfilm "Cabaret" 1973 den Oscar als bester Nebendarsteller - hatten sich ihre Nasen kosmetisch verändern lassen und ermunterten die Tochter immer wieder, es auch zu tun. Jennifer Grey wehrt sich lange und bekommt mit ihrer markanten Nase die Hauptrolle in "Dirty Dancing" - aber als die nächsten guten Rollen auf sich warten lassen, tut sie es doch.

"Nach "Dirty Dancing" war ich der Liebling Amerikas - und man würde denken, dass das der Schlüssel gewesen wäre, um all meine Hoffnungen und Träume zu verwirklichen", schreibt Grey. "Das hatte ich auch erwartet. Aber so lief es nicht." Das Ergebnis zweier Nasen-Operationen ist für sie verheerend: Niemand erkennt sie mehr, noch nicht einmal Freunde und Bekannte und schon gar nicht die Paparazzi am roten Teppich.

"In den Augen der Welt war ich nicht mehr ich", schreibt Grey - und erzählt davon, wie sie einmal für einen Flug eincheckte und die Frau am Schalter ihr einfach nicht glauben wollte, dass sie wirklich die Jennifer Grey aus dem berühmten Film sei. "Ich habe "Dirty Dancing" ein Dutzend Mal angeschaut", habe die Fluglinien-Mitarbeiterin gesagt. "Ich kenne Jennifer Grey. Und du bist es nicht." Bis heute bleibt "Dirty Dancing" Greys einzige große Rolle, seitdem hat sie nur noch kleinere und unbedeutendere Rollen bekommen können.

Cameron Diaz plant ihr Schauspiel-Comeback

Hollywoodstar Cameron Diaz (49) kehrt für einen gemeinsamen Film mit Jamie Foxx (54) nach jahrelanger Pause vor die Kamera zurück. Das gab Foxx auf Twitter bekannt. "Cameron und ich sind "Back in Action" - das ist der Titel unseres neuen Films mit Netflix", schrieb Foxx. "Die Produktion startet noch dieses Jahr." Der Streaminganbieter teilte den Beitrag ebenfalls auf seinem Twitter-Account.

Dazu veröffentlichte Foxx einen kurzen Mitschnitt eines Telefonats der beiden. Diaz zeigt sich darin nervös über ihr Comeback. "Ich freue mich, aber ich weiß gar nicht mehr, wie das alles funktioniert, weißt du?", sagt sie. Um ihr zu helfen, holt Foxx dann Footballstar Tom Brady ans Telefon. "Jamie sagte mir, dass du Tipps zum Rücktritt vom Ruhestand brauchst. Ich bin recht gut darin", scherzt der Sportler. Brady hatte im März nach nur 40 Tagen als Sport-Rentner sein Comeback in der NFL angekündigt. Welche Tipps er Diaz gegeben hat, ist in dem Mitschnitt allerdings nicht mehr zu hören.

Die Schauspielerin teilte die Neuigkeiten auch in ihrer eigenen Instagram-Story. "Jamie, nur du konntest mich "Back in Action" bringen!", schrieb sie. "Ich kann es nicht erwarten, das wird ein Spaß!" Nach Angaben des Branchenmagazins "Entertainment Weekly" handelt es sich bei dem Film um eine Actionkomödie. Ein Erscheinungsdatum gebe es noch nicht.

Der Cast des Films "Annie"
© imago/ZUMA Press Cameron Diaz und Jamie Foxx in der Musicalverfilmung "Annie"

Diaz war zuletzt 2014 in der Musicalverfilmung "Annie" zu sehen - ebenfalls gemeinsam mit Jamie Foxx. Dann zog sie sich aus dem Filmgeschäft zurück. 2015 heiratete sie den Good-Charlotte-Gitarristen Benji Madden, 2019 kam die gemeinsame Tochter des Paars zur Welt.

Gottschalk kann mit TV-Nachwuchs wenig anfangen

Der Entertainer Thomas Gottschalk (72) kann nach eigenen Worten mit dem Nachwuchs in der Unterhaltungsbranche nur wenig anfangen. "Ich muss aufpassen, dass ich nicht meine komplette Zeit damit verplempere, irgendwelche Reality-Stars oder Youtube-Influencer zu beschimpfen, weil ich nicht an sie glaube", sagte der Moderator in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung". An den jüngeren Entertainern vermisse er demnach vor allem den Mut, auch mal etwas Falsches zu sagen.

Thomas Gottschalk mit seiner Freundin Karina Mroß
© IMAGO/Future Image Thomas Gottschalk mit seiner Freundin Karina Mroß

"Das ist die große Gefahr, in der ich derzeit bin, dass ich mir ständig denke: Meint ihr das wirklich ernst? Diese ganzen Leute mit fünf Millionen Followern zwischen neun und elf Jahren, du merkst jedes Mal, wenn die den Mund aufmachen, dass die an alle ihre fünf Millionen Follower denken und bloß nix falsch machen wollen."

Er selbst mache sich nie Sorgen, was die Leute über ihn denken könnten. "Die junge Generation heute ist so weichgekocht und so ängstlich auf Erfolg bedacht. Die steht so unter Druck. Das tut mir leid." Er habe früher auch live Sänger oder Redakteure im Radio beschimpft - "das ging damals, solange die Zuhörer es lustig fanden." Heute sei er froh, "dass die Leute mich immer noch sehen und hören wollen." Es sei eine große Ehre, in seinem Beruf alt werden zu dürfen.

Neue Wett-Show mit Guido Cantz

Am Samstag feiert die neue RTL-Wett-Show "Ich setz auf dich" mit Guido Cantz Premiere. Zwei jeweils dreistündige Ausgaben sind bisher geplant, danach will man weitersehen. Mit Thomas Gottschalk habe Cantz nicht gesprochen, dass er jetzt auch eine Wettsendung am Samstagabend moderiert. Wenn er ihn das nächste Mal trifft oder mit ihm telefoniert, werde er das aber selbstverständlich ansprechen. "Da gibt es keine Berührungsängste", versichert Cantz der Deutschen Presse-Agentur.

Im übrigen findet er nicht groß was dabei: "Ja, bei uns wird gewettet, das stimmt. Aber es ist schon anders als bei 'Wetten dass..?' Ich glaube, im deutschen Fernsehen ist Platz für beide Sendungen." Einige Wetten der ersten Ausgabe: Ein Mann im Rollstuhl will einen 22 Tonnen schweren Lkw mit 50 Personen ziehen. Ein anderer Mann wettet, dass er 20 Matratzenmarken erkennen kann, wenn er sich nur kurz drauflegt. Zwei junge Frauen wetten, dass sie 100 Lieder nur aus dem herausgeschnittenen Liedschnipsel "Love" erkennen. Sie arbeiten in einem Brautmodengeschäft, in dem sie den ganzen Tag nonstop mit Liebesliedern berieselt werden. Es gibt sogar eine Baggerwette: Ein junger Mann will mit einem Bagger einen Tisch decken, samt Besteck und Blumenvase.

So weit, so gut. Dennoch bleibt wohl bei vielen das Gefühl, dass das Konzept abgeschaut ist. Guido Cantz weiß das natürlich. "Klar gibt's 'Wetten dass..?', und klar ist das eine Sendung, die ich schon als Kind geguckt habe. Ich kenn Thomas gut, wir schreiben uns zu Geburtstagen und telefonieren ab und an, er ist natürlich eine Legende, mit der ich mich niemals vergleichen würde. Es ist aber fairerweise auch nicht die einzige Sendung im deutschen Fernsehen, in der Leute auftreten, die etwas Besonderes können."

Guido Cantz mit seiner Ehefrau Kerstin Ricker
© IMAGO/Panama Pictures Guido Cantz mit seiner Ehefrau Kerstin

Cantz hatte Ende vergangenen Jahres die Moderation der ARD-Show "Verstehen Sie Spaß?" abgegeben, weil er nochmal etwas anderes machen wollte. Danach startete er bei RTL zunächst mit der Neuauflage der "7 Tage, 7 Köpfe", die Fortsetzung ist wegen schwächelnder Quoten noch ungewiss. Jetzt ist der Kölner Entertainer und Komiker also wieder zurück bei der großen Samstagabendshow für die ganze Familie. "Aber natürlich ist es etwas ganz anderes als "Verstehen Sie Spaß?"", sagt er.

Bei "Ich setz auf dich" treten pro Ausgabe sieben Wettkandidaten an. Dazu gibt es drei Prominente, in der ersten Ausgabe Mario Barth, Motsi Mabuse und Sonja Zietlow. Sie setzen eine selbst gewählte Summe Geld auf jeden der Kandidaten, abhängig davon, ob sie an den Erfolg glauben. Das Startkapital ist 20.000 Euro. Am Ende bleibt ein bestimmter Betrag übrig. Dieses Geld wird verdoppelt und geht dann an den Wettsieger und an einen guten Zweck.

Laut dem 50-jährigen Guido Cantz gibt es sogar noch einen auffälligen Unterschied zur "Wetten dass..?"-Show des 72-jährigen Urgesteins. "Unsere Prominenten werden nicht mitten in der Sendung vom Privatflieger abgeholt." Dies als kleine Anspielung darauf, dass die Hollywood-Stars selten volle zwei Stunden lang auf Gottschalks Sofa sitzen geblieben sind.

Ex-Popstar R. Kelly muss 30 Jahre in Haft

Der frühere Pop-Superstar R. Kelly ist in einem Missbrauchsprozess zu einer Haftstrafe von 30 Jahren verurteilt worden. Das teilte Richterin Ann Donnelly an einem Gericht in New York mit. Eine Jury hatte den Musiker im vergangenen Jahr nach mehrwöchigem Prozess in allen neun Anklagepunkten - darunter sexuelle Ausbeutung Minderjähriger, Kidnapping und Bestechung - für schuldig befunden.

Kelly, der mit schwarzer Brille, schwarzer Corona-Maske und khakifarbenem Oberteil am Gericht erschien, hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen.

Bevor Richterin Donnelly das Strafmaß verkündete, erzählten sieben Opfer von Kelly nacheinander und teilweise unter Tränen noch einmal ihre Geschichten. Teilweise schauten und sprachen ihn die Frauen dabei direkt an - doch Kelly starrte entweder geradeaus, auf die Notizen vor sich auf dem Tisch, oder unterhielt sich leise mit seinen Verteidigerinnen. Der Musiker habe einen "Gotteskomplex", habe "Millionen Menschen manipuliert" und "jämmerliche, unerklärliche" Taten begangen, sagte eine Frau. "Ich bin nicht hier wegen des Geldes und schon gar nicht für Hollywood", sagte eine andere. "Ich bin hier, weil ich Gerechtigkeit suche."

Die Frauen berichteten erneut von dem sexuellen, physischen und mentalen Missbrauch, den sie durch Kelly erfuhren - teilweise, als sie noch minderjährig waren. "Robert, du hast so viele Menschen zerstört", sagte eine Frau. "Du bist ein Missbrauchstäter, du bist schamlos, du bist ekelhaft und du bist selbstgerecht", klagte eine andere Frau den Sänger an. Eine weitere sagte, es gehe ihr nicht um Kellys Reue, denn sie könne sehen, dass er keine zeige. Die Frauen berichteten auch, dass sie von Fans des Sängers, die ihnen nicht glaubten, im Internet angegriffen worden seien.

Die Staatsanwaltschaft hatte im Vorfeld mehr als 25 Jahre Haft und eine Geldstrafe zwischen 50.000 und 250.000 Dollar (47.344,00 Euro und 236.720,01 Euro) für den "I Believe I Can Fly"-Sänger gefordert, der bereits seit seiner Festnahme im Sommer 2019 im Gefängnis sitzt. Eine solche Strafe sei unter anderem wegen der Schwere seiner Verbrechen angemessen, außerdem gehe von Kelly nach wie vor eine Gefahr aus, hieß es.

R. Kelly vor Gericht
© IMAGO/ZUMA Wire R. Kelly vor Gericht

Die Anwälte des Musikers hatten eine deutlich geringere Strafe gefordert. Vor der Verkündung des Strafmaßes gab es vor Gericht zudem erneut Diskussionen über die Vermögensverhältnisse des Musikers. Während die Staatsanwaltschaft behauptete, dass Kelly Millionen aus Rechteverkäufen zustünden, wies die Verteidigung des Musikers das zurück und gab an, er sei quasi bankrott. "Seine Musik wird nicht mehr gespielt", sagte Anwältin Jennifer Bonjean. "Wir sehen es an seinen Tantiemen, seit dem Prozess sind die extrem zurückgegangen."

Das Verfahren ist - nach Fällen wie denen von Filmproduzent Harvey Weinstein und Komiker Bill Cosby - eine weitere viel beachtete juristische Aufarbeitung der MeToo-Ära. Vertreter der MeToo-Bewegung hatten bereits das Urteil gegen Kelly gefeiert. Der Ex-Superstar sei "der Schlimmste" der vielen Sexualstraftäter gewesen, die sie in ihrer Laufbahn verfolgt habe, hatte Frauenrechtsanwältin Gloria Allred, die mehrere Klägerinnen in dem Verfahren vertrat, gesagt. Er habe seine Berühmtheit dazu benutzt, Minderjährige zu missbrauchen, einzuschüchtern und zu demütigen.

Erste Anschuldigungen gegen den 1967 in Chicago als Robert Sylvester Kelly geborenen Musiker wurden bereits vor rund 25 Jahren bekannt. 2008 stand er wegen des Besitzes von Bildern schweren sexuellen Kindesmissbrauchs vor Gericht - und wurde freigesprochen. Der Musik-Koloss schien unangreifbar auf seinem Pop-Thron. Mit mehr als 50 Millionen verkauften Alben, mehreren Grammys und anderen Auszeichnungen gehörte er zu den erfolgreichsten Musikern des späten 20. Jahrhunderts.

Aber spätestens als 2019 die aufsehenerregende Dokumentation "Surviving R. Kelly" die Anschuldigungen zusammenfasste, wurde es um den Sänger immer einsamer. Stars distanzierten sich von ihm, zudem Radiosender, Streaming-Dienste und dann auch sein Musiklabel RCA, das zu Sony Music gehört.

Mit der Strafmaßverkündung in New York sind die juristischen Auseinandersetzungen für Kelly noch nicht vorbei: Auch in den US-Bundesstaaten Illinois und Minnesota liegen Anklagen gegen den Musiker vor. Ein Prozess in Chicago soll schon Mitte August beginnen.

Travis Barker ins Krankenhaus eingeliefert

Kourtney Kardashians Ehemann Travis Barker ist ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der Schlagzeuger der Band Blink 182 wurde ins Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles gebracht. Seine Frau wich dabei nicht von seiner Seite.

Travis soll am frühen Dienstagmorgen über Unwohlsein geklagt haben und daraufhin ins West Hills Krankenhaus gegangen sein, berichtet "TMZ". Von dort aus wurde er dann in die andere Klinik gebracht. Kurz darauf gaben Social-Media-Posts Grund zur Sorge, denn Travis' Tochter Alabama schrieb auf Instagram: "Bitte schickt eure Gebete."

BBC-Moderatorin Deborah James gestorben

Die seit Jahren an Darmkrebs erkrankte BBC-Moderatorin Deborah James ist tot. Sie sei am Dienstag friedlich im Kreise ihrer Angehörigen gestorben, teilte die Familie auf Instagram mit. "Wir sind unglaublich stolz auf sie (...) und ihre unendlichen Bemühungen, das Bewusstsein für Krebs zu schärfen." Selbst in ihren schwierigsten Momenten sei ihre Entschlossenheit inspirierend gewesen.

James hatte sich einen Namen gemacht mit einem BBC-Podcast über Krebs, in dem sie sehr offen über ihre eigene Darmkrebs-Erkrankung sprach. Im Mai hatte die Mutter eines Buben und eines Mädchens öffentlich gemacht, dass keine Heilung möglich sei. Zugleich startete sie eine Spendenaktion und sammelte knapp sieben Millionen Pfund (rund 8,1 Millionen Euro) zugunsten der Krebsforschung.

Der britische Premierminister Boris Johnson schrieb auf Twitter, er sei "zutiefst traurig". "Das Bewusstsein, das sie für Darmkrebs geschaffen hat, und die Forschung, die ihre Kampagne finanziert hat, werden ihr dauerhaftes Vermächtnis bleiben. Dank ihr werden viele, viele Leben gerettet." Königin Elizabeth II. ernannte James zur Dame und erhob sie in den Adelsstand, Prinz William besuchte sie und überreichte ihr persönlich ihren Ritterorden.

Woody Allen: "Großteil des Nervenkitzels ist weg"

US-Regisseur Woody Allen hat mit einem Interview Spekulationen über sein mögliches Karriereende befeuert. "Ich werde wahrscheinlich noch mindestens einen Film machen", sagte der 86-Jährige in einem Gespräch mit dem Schauspieler Alec Baldwin (64), das auf dessen Instagram-Account veröffentlicht wurde. "Aber ein Großteil des Nervenkitzels ist weg."

Früher seien seine Filme in Kinos "im ganzen Land" zu sehen gewesen. "Jetzt dreht man einen Film und der ist ein paar Wochen in einem Kino. Vielleicht sechs oder vier Wochen, und dann geht er direkt ins Streaming oder Pay-per-View." Das sei nicht dasselbe und mache ihm nicht so viel Freude. "Ich weiß nicht, was ich vom Filmemachen halte. Ich werde noch einen machen und dann sehen, wie es sich anfühlt." Im Herbst sei er zu Dreharbeiten in Paris.

Baldwin hatte das Interview mit dem Regisseur zwei Tage vorher auf Instagram angekündigt. "Lasst mich vorweg sagen, dass ich kein Interesse an den Urteilen und scheinheiligen Beiträgen anderer hier habe", schrieb er dazu. "Wenn ihr der Meinung seid, dass ein Prozess in Form einer HBO-Dokumentation geführt werden sollte, dann ist das euer Problem." Die HBO-Dokuserie "Allen v. Farrow" hatte 2021 die Missbrauchsvorwürfe von Allens Adoptivtochter Dylan Farrow gegen ihn thematisiert.

Farrow wirft Allen vor, sie Anfang der 90er-Jahre sexuell belästigt zu haben. Allen bestreitet das. In dem knapp einstündigen Interview griff Baldwin, der für drei Filme mit Allen zusammenarbeitete, das Thema nicht auf.

20 Jahre Haft für Epstein-Vertraute Maxwell

Ein Gericht in New York hat die Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell wegen Sexualverbrechen zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Die 60-Jährige müsse unter anderem wegen Menschenhandels mit Minderjährigen zu Missbrauchszwecken 20 Jahre ins Gefängnis, teilte Richterin Alison Nathan am Dienstag mit. Epsteins Verbrechen seien "entsetzlich" und "abscheulich", sagte Nathan.

Das gewählte Strafmaß lag wegen der besonderen Schwere der Taten leicht über dem gesetzlich vorgeschlagenen Rahmen von bis zu 19 Jahren und 7 Monaten. Am letzten Tag des Prozesses standen sich dabei noch einmal Täterin und Opfer gegenüber. Maxwell ergriff dabei selbst das Wort und sagte, dass sie mit den missbrauchten Frauen fühle. Der Schmerz, den diese erfahren hätten, täte ihr leid - doch sie schob die Schuld vor allem ihrem Ex-Partner zu. "Es ist das größte Bedauern meines Lebens, dass ich Jeffrey Esptein getroffen habe", sagte sie. Die Verbindung zu diesem werde immer auf ihr lasten. Die Verteidigung der 60-Jährigen hatte für eine deutlich mildere Haftstrafe von weniger als zehn Jahren plädiert.

© Laura Cavanaugh / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / AFP/apa Ghislaine Maxwell

Zuvor hatten mehrere Opfer von Epstein und Maxwell gesprochen. "Zusammen haben Sie undenkbare Dinge getan", sagte eine der Frauen. Die Verurteilte habe keine Reue: "Sie ist nicht traurig und sie würde es wieder tun". Eine anderes Opfer berichtete von den schweren Folgen der Verbrechen, von psychischen Problemen und mehreren Selbstmordversuchen. Maxwell, deren Geschwister in der ersten Reihe im Zuschauerraum saßen, nahm die Aussagen äußerlich eher ungerührt hin, während einige im Gericht Tränen in den Augen standen. Auffällig oft griff Maxwell dabei zu einem Becher, aus dem sie trank.

Maxwell war bereits im Dezember von einer New Yorker Jury schuldig gesprochen worden. Sie galt als rechte Hand des bis in höchste US-Kreise vernetzten Geschäftsmanns Epstein und spielte eine zentrale Rolle beim Aufbau eines Rings zum sexuellen Missbrauch von Mädchen. Maxwell hatte angekündigt, in Berufung zu gehen.

Die Gerichtsverhandlung hatte weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt, weil sie für viele nach dem Tod Epsteins als Stellvertreterprozess gesehen wurde. Epstein hatte sich offiziellen Angaben zufolge im Sommer 2019 in seiner Gefängniszelle umgebracht.

© Joe Schildhorn/Patrick McMullan via Getty Images Ghislaine Maxwell mit Jeffrey Epstein

Maxwells Aufgabe beim systematischen Missbrauch durch Epstein war es der Anklage zufolge, das Vertrauen von Mädchen zu gewinnen und sie ihrem ehemaligen Partner - oft für sogenannte Massagen - zuzuführen. Einige Male sei Maxwell bei Übergriffen sogar anwesend gewesen. Auch habe sie eine "Kultur des Schweigens" aufgebaut, um die Taten geheim zu halten. Sie habe dies getan, um ihr eigenes Luxusleben bei Epstein aufrecht zu erhalten. Ihre Verurteilung basierte ähnlich wie bei Ex-Filmmogul Harvey Weinstein hauptsächlich auf Zeugenaussagen.

Maxwell ist die Tochter des legendären britischen Verlegers Robert Maxwell (1923-1991). Sie war Anfang der 1990er Jahre nach New York gekommen. Dort traf sie Epstein auf einer der zahlreichen Promi-Partys und war zeitweise mit ihm liiert. Epsteins Umfeld beschrieb ihre Rolle in seinem Leben als eine Mischung aus Angestellter und bester Freundin.

Eine Folge von Epsteins Verbrechen war heftiger Wirbel im britischen Königshaus: Prinz Andrew konnte einen Zivilprozess in den USA wegen Missbrauchsvorwürfen mit einem wohl millionenschweren Vergleich zwar stoppen - doch der Schaden auch für die Royals ist immens. Andrews militärische Rangabzeichen wurden ihm aberkannt. Auf die Anrede "Königliche Hoheit" muss er ebenfalls verzichten. Die Rückkehr in den engeren Kreis der Royals gilt als so gut wie unmöglich.

Chris Hemsworth als "Thor" mit gestählten Muskeln

"Thor"-Darsteller Chris Hemsworth kehrt als Donnergott in "Thor: Love and Thunder" mit mehr Muskelpaketen und Liebesangelegenheiten auf die Leinwand zurück. Den gestählten Oberkörper verdanke er auch dem Corona-Lockdown vor den Dreharbeiten, erzählte der Australier der Deutschen Presse-Agentur. "Ich konnte mehr trainieren und mehr essen als ich es jemals zuvor getan habe. Das ist wahrscheinlich meine Bestform überhaupt", sagte er.

Chris Hemsworth
© imago images/AAP Chris Hemsworth

In dem neuen Marvel-Götterspektakel (Kinostart in Österreich am 6. Juli) ist Natalie Portman als Thors Ex-Freundin Jane Foster, nun mit dem Beinamen "Mighty Thor", wieder dabei. Er dürfe vorab nicht viel über sein Liebesleben verraten, sagte Hemsworth. Nur soviel: der Superhelden-Film sei mehr eine "actiongeladene, wilde romantische Komödie". Taika Waititi habe damit ein ganz neues Genre geschaffen, sagte er über den neuseeländischen Regisseur. Waititi hatte schon dem Vorgängerfilm "Thor: Tag der Entscheidung" (2017) einen ungewöhnlich humorvollen Anstrich verpasst.

Bereits zum vierten Mal schlüpft Hemsworth als Hauptdarsteller in die Rolle des nordischen Donnergotts. Die eigenen Kinder mit der Schauspielerin Elsa Pataky kann er damit offenbar nicht beeindrucken. Seine zehnjährige Tochter stehe nicht auf Superhelden und seine achtjährigen Zwillingssöhne hätten eine andere Lieblingsfigur, räumt Hemsworth augenzwinkernd ein. "Meine Buben lieben "Wonder Woman". Vor einigen Jahren habe ich ihnen diesen Film gezeigt, sie sind ausgeflippt und eine ganze Weile lang war das ihr Halloweenkostüm."

Gut gelaunte Queen bei Zeremonie in Schottland

Erstmals seit ihrem Platinjubiläum hat sich Queen Elizabeth II. bei einem Termin in der Öffentlichkeit gezeigt. Die britische Königin lächelte, als sie am Montag bei der Ceremony of the Keys in der schottischen Hauptstadt Edinburgh begrüßt wurde. Dabei wurde der Monarchin symbolisch der Schlüssel der Stadt übergeben, den sie dann wiederum den gewählten Vertretern zur sicheren Aufbewahrung aushändigte.

Queen Elizabeth II.
© imago images/i Images Queen Elizabeth

Die 96-Jährige hält sich im Sommer traditionell für einige Zeit in Schottland auf, wo sie mit Schloss Balmoral in den Highlands sowie dem Stadtschloss Holyrood-Palast in Edinburgh zwei Residenzen hat. Bei der Begrüßungszeremonie wurde die Queen von ihrem jüngsten Sohn Prinz Edward und dessen Ehefrau Gräfin Sophie begleitet. Auch Thronfolger Prinz Charles und Tochter Prinzessin Anne werden bald zu verschiedenen Veranstaltungen in Schottland erwartet. Der zweitälteste Queen-Sohn Prinz Andrew wird hingegen fehlen. Er hat sich wegen seiner Verwicklung in einen Skandal um sexuellen Missbrauch bereits vor Jahren weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

Die Queen hatte sich Anfang Juni bei den Feierlichkeiten zu ihrem 70. Throngeburtstag insgesamt drei Mal auf dem Balkon ihrer Londoner Residenz Buckingham-Palast gezeigt. Hunderttausende hatten der Königin zugejubelt, die sichtbar gerührt war von dem Empfang. Das Staatsoberhaupt leidet seit Monaten an Mobilitätsproblemen und hat deshalb wiederholt offizielle Termine abgesagt. Zu ihrem Jubiläum hatte Elizabeth versprochen, sie werde dem Land weiterhin so gut wie möglich dienen, "unterstützt von meiner Familie".

Italienerin kämpft um Anerkennung als Tochter von Bud Spencer

Eine 46-jährige Italienerin will beweisen, Tochter des 2016 verstorbenen Schauspielers Bud Spencer zu sein. Die Römerin Carlotta Rossi stellte bei einem Gericht in Rom einen Antrag auf Anerkennung der Vaterschaft, wie die Tageszeitung "Corriere della Sera" (Montagsausgabe) berichtete. Rossi will einen DNA-Test vorlegen, um zu beweisen, dass Bud Spencer ihr Vater sei.

Die Mutter Rossis ist 2015 gestorben."Ich fühle mich jetzt vom Versprechen frei, das ich meiner Mutter gemacht hatte. Sie wollte, dass ich niemandem über meinen Vater erzähle", berichtete die in London lebende Rossi, die zweifache Mutter ist. Heute, Montag, veröffentlichte sie bei Apple Books ein Buch mit dem Titel "A metá" (Zur Hälfte), in der sie über die Liebesgeschichte ihrer Mutter mit Bud Spencer erzählt. Das Buch erschien genau am sechsten Todestag des Schauspielers.

Bud Spencer
© imago stock&people Bud Spencer

Bud Spencer habe bis zur ihrer Promotion ihren Unterhalt gezahlt, behauptet Rossi. Er habe ihr Sommer- und Winterurlaube sowie einen längeren Aufenthalt in Florida finanziert und sie als Kind regelmäßig besucht. Ihre Mutter habe er jahrelang mit einem monatlichen Beitrag von 1.000 Euro bis zu deren Tod unterstützt.

Der 1929 als Carlo Pedersoli in Neapel geborene Bud Spencer begann seine Karriere als Leistungsschwimmer, er war aber auch Jurist, Unternehmer, Musikproduzent und Bestseller-Autor. Der Neapolitaner war im Juni 2016 im Alter von 86 Jahren verstorben. 56 Jahre lang war Bud Spencer mit der Neapolitanerin Maria Amato verheiratet, mit der er drei Kinder hatte.

Niederländisches Königspaar in Österreich

Der König der Niederlande, Willem-Alexander, ist gemeinsam mit seiner Gemahlin Königin Máxima am Montag auf Staatsbesuch nach Österreich gekommen. Neben der Bundeshauptstadt Wien, wo sie zwei Tage verbringen werden, führt die Visite das Königspaar auch in die steirische Landeshauptstadt Graz. Am ersten Besuchstag ist unter anderem ein Gedenken an die Holocaust-Opfer im Wiener Ostarrichipark vorgesehen.

Niederländisches Königspaar Willem-Alexander und Máxima auf Staatsbesuch in Österreich.
© imago images/ANP Maxima und Willem-Alexander in Wien

Der Besuch startete am Montag mit einem Empfang mit militärischen Ehren im Inneren Burghof durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen und dessen Ehefrau Doris Schmidauer. Das Präsidentenpaar empfing König und Königin unter den Klängen der niederländischen Nationalhymne und der österreichischen Bundeshymne und den Blicken zahlreicher Schaulustiger. Kurzer Jubel brandete auf, als das Königspaar aus einem orange beflaggten Auto stieg und der Menge zuwinkte. Nach der Begrüßung schritt König Willem-Alexander gemeinsam mit dem Bundespräsidenten die Ehrenformation der Garde ab. Dann zogen sich die beiden Ehepaare zu Gesprächen in die Hofburg zurück. Bundespräsident Van der Bellen hatte zuletzt Mitte November 2018 den Niederlanden einen offiziellen Besuch abgestattet.

Niederländisches Königspaar Willem-Alexander und Máxima auf Staatsbesuch in Österreich.
© imago images/ANP

Am Nachmittag legt das Königspaar einen Kranz an der Shoah-Namensmauer in Wien-Alsergrund im Gedenken an die im Holocaust ermordeten jüdischen Frauen, Kinder und Männer im Beisein von Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) nieder. Im Anschluss treffen sie Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und die Stadtregierung im Rathaus, wo sie sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen. Dann besucht das Königspaar in Begleitung der Zweiten Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ) das derzeit in Renovierung befindliche Parlamentsgebäude.

Rowling über einen ihrer besten Momente

Bestsellerautorin Joanne K. Rowling hat das Erscheinen des ersten Harry-Potter-Romans vor 25 Jahren als "einen der besten Momente ihres Lebens" bezeichnet. "Ich hatte absolut keine Ahnung, was kommen würde, als ich sprachlos in diesem Buchladen stand und auf meinen Namen auf dem Buchrücken eines veröffentlichten Romans starrte", schrieb die in Schottland lebende Rowling am Sonntag auf Twitter und dankte ihren Lesern und ihrem Verlag.

Joanne K. Rowling
© imago images/Bettina Strenske J.K. Rowling

Am 26. Juni 1997 erschien im britischen Verlag Bloomsbury "Harry Potter und der Stein der Weisen" - der erste Band der Saga um die Abenteuer des Zauberschülers. Andere Verlage hatten das Manuskript zuvor abgelehnt.

Rowling ist heute aufgrund von Äußerungen zur Stellung und zu den Rechten von Transfrauen in der Gesellschaft nicht mehr unumstritten. Viele werfen ihr Transfeindlichkeit vor, was die Autorin selbst zurückweist. Der Filmstar und Harry-Potter-Darsteller Daniel Radcliffe hat sich von Rowling distanziert. Er stellte sich an die Seite derjenigen, die über Kommentare der Autorin empört sind.

Bill Kaulitz genießt seine Rolle als Onkel

Tokio Hotel-Sänger Bill Kaulitz genießt nach eigenen Worten seine Rolle als Onkel für die Kinder seines Bruders Tom mit Heidi Klum. "Es ist schön, dass Tom und ich mit Heidi und deren Kindern jetzt eine große Familie haben", sagte er dem privaten Radiosender Hit Radio FFH in Bad Vilbel bei Frankfurt. Mit vier Kindern im Teenageralter sei immer was los. "Da wird geschrien, gelacht, ich liebe das."

Leni Olumi Klum, Heidi Klum und Bill Kaulitz
© imago images/Picturelux

Bill Kaulitz ist hingegen Single: "Ich war bisher erst zwei Mal so richtig verliebt." Er verliebe sich auch nicht so schnell und habe eine Schwäche für schwierige Menschen. "Ich liebe traurige Augen, umso komplizierter, umso romantischer finde ich es", sagte der Sänger. Das sei aber auch ein Problem.

Konstantin Wecker: "Meine Texte waren klüger als ich selbst"

Konstantin Wecker hat sich nach eigenen Worten vor allem als junger Mann oft nicht so verhalten, wie er es in seinen Texten besang. "Ich bin in meinem Leben reich beschenkt worden mit Texten, die mir selbst zum Teil weit voraus waren", sagte er dem "Fränkischen Tag" (Samstag). "Ich weiß noch, wie ich als junger Mann ein saublödes Gehabe hatte, so wie das junge Männer halt oft haben. Aber in meinen Texten kam dieses saublöde Gehabe schon damals nicht zum Ausdruck."

Konstantin Wecker
© imago images/Gonzales Photo Konstantin Wecker

Seine Texte seien nachdenklich, gewitzt und humanistisch geprägt gewesen, obwohl er damals selbst "noch ganz anders unterwegs war. Meine Texte waren klüger als ich selbst".

Der 75-jährige Münchner gilt vielen als Ikone des Widerstands gegen rechts. Seine Ballade "Willy" über einen jungen Mann, der bei einer Kneipenschlägerei von Neonazis getötet wird, ist ein Kultsong. Bei Festivals, Mahnwachen, Demos und Konzerten ruft der Liedermacher zum Kampf gegen rechte Gewalt und Hetze auf, in seiner Musik stecken Botschaften und Kritik an Missständen.

Kate in Aktion beim Militär: Fotos veröffentlicht

Eine Herzogin in Tarnfarben: Zum Tag der Streitkräfte haben die britischen Royals Fotos von Herzogin Kate beim Militärtraining veröffentlicht. "William und ich möchten den mutigen Männern und Frauen Tribut zollen, für das, was sie heute und in der Vergangenheit geopfert haben, um Großbritannien zu schützen", schrieb die 40-Jährige in einem Statement auf Twitter.

Auf den dazu veröffentlichten Fotos ist die Ehefrau von Prinz William (40) teilweise in militärischer Tarnkleidung sowie mit Schutzhelm zu sehen, wie sie an einem Training der Streitkräfte auf einem Ausbildungsplatz im südenglischen Pirbright teilnimmt. Die Fotos, die an alte Aufnahmen der 1997 verunglückten Prinzessin Diana auf einem Panzer erinnern, sollen im vergangenen November entstanden sein.

"Es war großartig, aus erster Hand die vielen verschiedenen und wichtigen Rollen kennenzulernen, in denen das Militär tagein, tagaus tätig ist, um uns alle zu schützen", fügte die Herzogin von Cambridge, wie Kate mit offiziellem Titel heißt, hinzu. Sie freue sich darauf, bald noch mehr über die Royal Navy und die Royal Air Force zu lernen.

Campino: "Endlich bin ich 60"

Campino hat mit den Toten Hosen seinen 60. Geburtstag in Düsseldorf mit einem Heimspiel vor 42.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena gefeiert. "Endlich bin ich 60 und nicht mehr nur nah dran. Und jetzt werd ich euch erzählen, was früher einmal war", sang Campino am Freitagabend im eigens umgetexteten Song "Wort zum Sonntag". Weiter ging es im neuen Refrain mit "Wir sind noch keine 70...". Der Sänger der Düsseldorfer Band war am Mittwoch 60 Jahre alt geworden.

Campino feiert seinen 60. Geburtstag bei einem Konzert.
© imago images/Eibner Campino

"Happy Birthday" schallte es aus dem Publikum. Mit der aktuellen Tournee "Alles aus Liebe - 40 Jahre die Toten Hosen" feiert die Band zudem ihr 40. Bestandsjubiläum. "Was für ein Riesenglück das ist, hier heute Abend mit euch feiern zu können", sagte Campino. Ihr erstes Konzert in Düsseldorf habe die Band im Oktober 1982 unter einer Rheinbrücke geben müssen, berichtete er. "Den Generator haben wir selbst mitgebracht. Kein Club in Düsseldorf wollte uns spielen lassen. Aber jetzt ist wieder alles gut." Das Konzert am Freitag sei das 76. der Hosen in Düsseldorf. Am 2. Juli spielen die Toten Hosen im Wiener Ernst-Happel-Stadion.

Eros Ramazzotti drehte Video mit Michelle Hunziker

Zwei Wochen nach der weltweiten Präsentation seines neuen Albums "Battito Infinito" hat der italienische Popstar Eros Ramazzotti auf Youtube das offizielle Video zur Single "AMA" vorgestellt, die sofort die Top 100 der europäischen Radio-Airplay-Charts erreichte. Im Video sind auch Ramazzottis Ex-Frau, die Schweizerin Michelle Hunziker, und die gemeinsame Tochter Aurora zu sehen. Das neue Album enthält zwölf neue Songs. Die CD ist das Resultat von drei Jahren Arbeit.

Eros Ramazotti
© imago images/Independent Photo Agency Int. Eros Ramazzotti

Der Videoclip mit Hunziker, die Ramazzotti 1998 geheiratet und sich nach vier Jahren von ihm getrennt hatte, zeigt abstrakte virtuelle Szenerien. Sie wurden mit einer 3D-Worlds-Animationssoftware, die auch für das Metaversum verwendet wird, erstellt.

Ramazzotti startet am 30. Oktober von Los Angeles aus eine internationale Tour mit 60 Konzerten in der ganzen Welt. Der erste Teil findet in Nord-, Mittel- und Südamerika statt. Von Februar bis Mai 2023 sind zehn Konzerte in Italien und in Europa geplant. Am 17. April 2023 tritt Ramazzotti in der Wiener Stadthalle auf.

Stars reagieren erschüttert auf US-Abtreibungsurteil

Zahlreiche Prominente haben erschüttert auf die historische Entscheidung des Obersten Gerichtshofs gegen das liberale Abtreibungsrecht in den USA reagiert. "Ich bin absolut geschockt, dass wir an dieser Stelle stehen", schrieb Sängerin Taylor Swift bei Twitter. "Nach so vielen Jahrzehnten, in denen Menschen für das Recht von Frauen, über ihren Körper zu bestimmen, gekämpft haben, hat uns diese Entscheidung das wieder weggenommen."

Hailey Bieber, Model und Ehefrau von Popstar Justin Bieber, kommentierte via Instagram: "Wow ... ich bin sprachlos. Was für ein furchtbarer Verlust und was für eine Enttäuschung. Das macht sehr, sehr viel Angst." Schauspielerin Viola Davis schrieb via Twitter, sie sei "am Boden zerstört". "Jetzt müssen wir mehr denn je unsere Stimme und unsere Macht benutzen."

"Es ist wahrhaft unvorstellbar und entmutigend, versuchen zu müssen, meiner elfjährigen Tochter zu erklären, warum wir in einer Welt leben, in der Frauenrechte vor unseren Augen zerfallen", schrieb Sängerin Mariah Carey.

Der Supreme Court der USA hatte am Freitag mit einer wegweisenden Entscheidung das liberale Abtreibungsrecht des Landes gekippt. Der mehrheitlich konservativ besetzte Supreme Court machte damit den Weg für strengere Abtreibungsgesetze frei - bis hin zu kompletten Verboten.

Brad Pitt denkt über Karriere-Ende nach

Oscar-Preisträger Brad Pitt (58, "Once Upon a Time in Hollywood") hat sich in einem Interview über ein mögliches Ende seiner Filmkarriere geäußert. "Ich sehe mich in den letzten Zügen", sagte er dem Magazin "GQ". Wie lange er weitermachen wolle, ließ der Schauspieler offen. "Dieses letzte Semester oder Trimester. Wie soll dieser Abschnitt aussehen? Und wie will ich das gestalten?", sagte Pitt weiter.

Brad Pitt
© IMAGO/Picturelux Brad Pitt spielt im Streifen "Bullet Train" einen Auftragskiller

Brad Pitt kommt in diesem Sommer an der Seite von Sandra Bullock mit "Bullet Train" ins Kino. In dem Action-Thriller spielt er einen Auftragskiller, der an Bord eines Schnellzugs in Japan im Einsatz ist. Im Juni war bekannt geworden, dass er mit "Top Gun: Maverick"-Regisseur Joseph Kosinski einen Rennfahrerfilm für die Produktionsfirma Apple Studios dreht.