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Kündigungswelle
unter Meghan?

Abgang - Kündigungswelle
unter Meghan? © Bild: Tolga AKMEN / AFP

Was ist denn da los? Prinz Harry und Herzogin Meghan müssen den dritten Personal-Abgang seit ihrer Hochzeit verkraften.

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Es klingt nach einem Traumjob - Arbeiten im Königspalast. Aber der Schein trügt wohl. Wie jetzt bekannt geworden ist, müssen Prinz Harry und Herzogin Meghan den dritten Personal-Abgang seit ihrer Hochzeit verkraften.

© Tolga AKMEN / AFP Arbeiten für Harry und Meghan - kein Traumjob?

"Dass einer kündigt, kann natürlich passieren. Dass drei innerhalb weniger Monate kündigen, sieht langsam nach Flucht aus." Fasst ein Palast-Mitarbeiter die Situatuin zusammen. Wie die "Daily Mail" berichtet, haben Harry und Meghan die dritte Kündigung innerhalb kürzester Zeit erhalten.

»Es ist ein echter Schock«

Das erste Kündigungsschreiben legte der langjährige Privatsekretär Edward Lane Fox im April diesen Jahres vor. Er arbeitete stolze 15 Jahre im Palast. Kurz darauf folgte Samantha Cohen. Sie hatte den Job von Fox übernommen. Sie diente ganze 20 Jahre und soll auch Assistentin der Queen gewesen sein. Und nun soll Meghans Privat-Assistentin Melissa das Handtuch geworfen haben. "Es ist ein echter Schock, warum sollte man einen so prestigeträchtigen Job so schnell aufgeben wollen", fragte sich ein Palast-Insider.

Ist Meghan schuld?

Ja, warum denn nur? Sind die Arbeitsbedingungen im Palast so hart? Sind die Royals so anspruchsvoll? Die "Daily Mail" beruft sich auf die Ex-Agentin des ehemaligen "Suits"-Stars Meghan. Demnach soll Meghan damals ziemlich rücksichtslos, wählerisch und abweisend gewesen sein.

»Was Meghan will, das bekommt sie auch«

Der Autor Robert Johnson behauptet zudem, dass die Zeit vor der Hochzeit für die Angestellten ziemlich anstrengend gewesen sein soll. So soll Prinz Harry gegenüber dem Personal gesagt habeb: "Was Meghan will, das bekommt sie auch."

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Warum die Kündigungen nun einflatterten bleibt wohl ein Geheimnis, das in den Palastmauern verweilt...Bis der nächste Palast-Insider plaudert.

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