Royaler Nachwuchs von

Harry und Meghan:
Alles zu den Baby-News

Royaler Nachwuchs - Harry und Meghan:
Alles zu den Baby-News © Bild: APA/AFP/Dominic Lipinski

Im Mai wurde geheiratet, kurz darauf war bereits Nachwuchs auf dem Weg. Meghan Markle, Frau von Prinz Harry, verkündete im Oktober ihre Schwangerschaft, am 6. Mai 2019 erblickte Baby Sussex das Licht der Welt.

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Meghan und Harry zeigen erstmals ihren Sohn


Lange haben wir das erste Foto von Baby Sussex herbeigesehnt. Nun ist es da: Freudestrahlend präsentieren die stolzen Eltern ihren Sprössling. Geknipst wurde das erste offizielle Familienfoto in der St. George's Hall im Schloss Windsor.

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»Ich habe die zwei besten Kerle auf der Welt«

"Er ist wirklich ruhig", sagte Meghan über ihren Sohn. "Es ist magisch, es ist total toll. Ich habe die zwei besten Kerle auf der Welt, ich bin wirklich glücklich", sagte Meghan.

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Queen besucht ihren Urenkel

Bevor die Öffentlichkeit den kleinen Bub von Harry und Meghan bestaunen kann, ist erst einmal die Queen dran. Sie besuchte am Mittwoch ihren Urenkel. Reporter sprachen Queen Elizabeth II. auf den royalen Nachwuchs an. "Gratulation! Ein weiterer Urenkel", die Antwort der Queen: "Ich weiß."

© Chris Jackson Collection / AFP Eine stolze Uroma

Doch die Monarchin ist erfreut. Auf die Frage, wie es ihr gehe, antwortete sie lächelnd: "Gut".

"Baby Sussex", wie der Kleine genannt wird, ist das achte Urenkelkind der 93-jährigen Queen. Der richtige Name und auch der Titel des Kindes sind noch nicht öffentlich bekannt. Alexander und Spencer waren am Mittwoch die Favoriten der Buchmacher.

George Clooney: Kind stiehlt mir die Show

Hollywood-Star George Clooney (58) sieht die Geburt des "Royal Baby" - ausgerechnet am Tag seines Geburtstags - mit gemischten Gefühlen. "Ich war etwas irritiert, weil das Kind mir wirklich die Show stiehlt", scherzte Clooney am Dienstagabend (Ortszeit) bei der Premiere seines Films "Catch-22" in Los Angeles. "Ich musste meinen Geburtstag schon mit Orson Welles und Sigmund Freud teilen."

»Ich sollte kein Pate werden«

Im Gespräch mit "Entertainment Tonight" zeigte sich der US-Schauspieler, der mit Prinz Harry und Herzogin Meghan befreundet ist und auf ihrer Hochzeit zu Gast war, hocherfreut. "Ich bin sehr glücklich. Sie sind ein schönes Paar, und es ist sehr aufregend."


Auf die Frage in der Talkshow "Jimmy Kimmel Live", ob er Pate des Babys werde, antwortete Clooney: "Das wäre eine schlechte Idee. Ich sollte kein Pate werden. Ich bin Vater von Zwillingen und kann schon das kaum schaffen."

© imago/i Images George Clooney und seine Frau Amal bei der Hochzeit von Meghan und Harry

Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34) hatten die Geburt ihres ersten Sohnes am Montag verkündet. Einen Namen haben die beiden noch nicht bekanntgegeben. Der Bub soll am Mittwoch der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Meghan verärgert britische Medien

Prinz Harry kündigte wenige Stunden nach der Geburt an, man wolle sich am Mittwoch als Familie der Öffentlichtkeit präsentieren, "sodass jeder das Baby sehen könne". In der Zwischenzeit sind britische Medien verärgert. Denn demnach habe Herzogin Meghan angeordnet, dass der amerikanische Sender CBS in die Berichterstattung miteinbezogen werden solle. CBS-Moderatorin Gayle King solle mit Informationen rund um den royalen Spross versorgt werden. King ist eine enge Freundin der Herzogin. Diese Entscheidung überraschte die BBC, ITV, sowie zahlreiche Mitarbeiter des Buckingham Palasts.

Hausgeburt oder Krankenhaus?

Im Vorfeld war oftmals berichtet worden, dass Herzogin Meghan ihr Baby per Hausgeburt zur Welt bringen möchte. Zunächst sah es auch ganz danach aus, als hätte sich der Traum der 37-jährigen Ex-Schauspielerin erfüllt. Der Palast verkündete den Geburtsort bisher zwar nicht, Prinz Harry gab sein erstes Statement jedoch am Gelände von Schloss Windsor, wo Meghan und er seit einiger Zeit wohnen, bekannt. Zudem hieß es, Meghans Mutter Doria Ragland sei zusammen mit den Royals auf Frogmore House. Klang also alles nach Hausgeburt.

Einen Tag nach der Geburt von Baby Sussex berichten britische Medien nun jedoch, dass der Bub im Krankenhaus zur Welt kam. Demnach sei Meghan am Sonntagabend in der das Portland-Privatspital in London gebracht worden. Dies sei aus Sicherheitsgründen geschehen, da die Herzogin den geplanten Geburtstermin bereits eine Woche überschritten hatte. Wenige Stunden nach der Geburt ging es für Meghan, Harry und ihr Baby-Söhnchen aber schon wieder zurück nach Windsor ins Frogmore House.

Bayerns Ministerpräsident schenkte eine Lederhose

Eine Lederhose für "Baby Sussex": Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) schenkt dem jüngsten Spross der britischen Königsfamilie eine bayerische Tracht. "Herzliche Glückwünsche zur Geburt des jüngsten Enkels v Prinz Charles u Herzogin Camilla", schrieb Söder am Mittwoch auf Twitter. "Eine echte Lederhose, damit das bayerische Lebensgefühl den Kleinen v Beginn an begleitet."

Das sagt Opa Thomas Markle

Ob Meghans Vater Thomas Markle seinen Enkelsohn jemals kennenlernen wird, ist nach seinen zahlreichen Fehltritten seit der Hochzeit seiner Tochter mehr als ungewiss. Sein erstes Statement nach der Geburt von Baby Sussex klingt aber zumindest versöhnlich. "Ich bin stolz, dass mein neuer Enkel in die britische Royal Family geboren worden ist und bin mir sicher, dass er aufwachsen wird, um der Krone und dem britischen Volk mit Anmut, Würde und Ehre zu dienen. Ich bin froh zu hören, dass Mutter und Kind wohlauf sind", lässt der 74-Jährige, der in Mexiko lebt, über die "Daily Mail" ausrichten.

»Ich bin stolz, dass mein neuer Enkel in die britische Royal Family geboren worden ist«
© www.PPS.at

"Gott segne das Kind. Ich wünsche ihm Gesundheit und Glück. Meine Glückwünsche gehen an meine liebenswerte Tochter, Herzogin Meghan, und Prinz Harry; Gott segne die Königin", heißt es weiter.

Kate und William gratulieren

Auch Kate und William haben sich inzwischen zur Geburt ihres Neffen zu Wort gemeldet. Sie seien "total begeistert" erklären die Herzogin und der Herzog von Cambridge in einem auf ihrem Instagram-Account geposteten kurzen Video. Sie wollen das Baby in den nächsten Tagen besuchen. William begrüßt seinen Bruder zudem herzlich in der "Schlafentzugs-Gesellschaft".

Umzug nach Clarence House?

Erst kurz vor der Geburt sind Meghan und Harry vom Kensington Palast in London ins Frogmore Cottage nach Windsor gezogen. Und nun gibt es schon wieder Gerüchte um einen neuerlichen Umzug. Sobald Charles und Camilla in den Buckingham Palast ziehen, würden Harry und Meghan Clarence House übernehmen, berichtet der "Daily Star".

© STRINGER / POOL / AFP

Bis es soweit ist, kann es jedoch noch eine Weile dauern, denn die Queen ist trotz ihrer 93 Jahre noch sehr rüstig und denkt nicht an Abdankung.

US-Fiskus hat Baby schon im Blick

Der Sohn von Prinz Harry und Meghan ist endlich da und das Interesse an dem Baby ist nicht nur bei Royals-Fans riesig. Zweifellos ist das royale Baby mit einem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen. Wie viel dieser Löffel wert ist, dafür dürfte sich auch der US-Fiskus interessieren.

Da der jüngste Sprössling der königlichen Familie nicht nur die britische, sondern wegen seiner Mutter auch die US-Staatsbürgerschaft hat, ist er verpflichtet, jedes Jahr eine Steuererklärung bei den US-Steuerbehörden einzureichen. "Wenn ein Elternteil Amerikaner ist und fünf Jahre in den Staaten gelebt hat, davon mindestens zwei ab dem Alter von 14 Jahren, ist das Baby automatisch US-Bürger", erläutert David Treitel vom Beratungsunternehmen "American Tax Returns". Auf Meghan Markle und ihr Kind treffe das zu - eine Premiere im britischen Königshaus.

Die Folge: Jahr für Jahr muss Meghans und Harrys Sohn bei der US-Steuerbehörde IRS sein Vermögen angeben. Haben die königlichen Eltern etwa Geld angelegt, um die Zukunft ihres Sprösslings abzusichern, muss das dem Fiskus gemeldet werden. Auch wenn das Kind in Meghans Fußstapfen treten und ein Film-Star werden sollte, müssten sämtliche Einnahmen angegeben werden. Die IRS werde künftig also sehr viel genauer über das Vermögen des royalen Paares Bescheid wissen, sagt Treitel.

»Wenn das Geschenk mehr wert ist als 100.000 Dollar, muss es angegeben werden«

Auch Geschenke zur Geburt des Kindes fallen unter die Bestimmung, wenn sie einen gewissen Wert haben und nicht von einem US-Bürger kommen. "Stellen Sie sich vor, die Queen schenkt dem Baby ein hübsches Kunstbuch aus der königlichen Sammlung mit Gemälden von Van Gogh oder Miro. Wenn das Geschenk mehr wert ist als 100.000 Dollar, muss es angegeben werden", schildert Treitel. Für Geschenke, die Meghan bei ihrer "Baby Shower"-Party in New York von amerikanischen Freundinnen bekommen hat, gelte das dagegen nicht.

Auch wenn damit auf die Buchhalter von Meghan und ihrem Sohn zeitraubende Arbeit zukommt: Viele Steuern werden die beiden den US-Behörden wohl nicht zahlen. Die Forderungen könnten häufig mit Steuerzahlungen in Großbritannien verrechnet werden, sagt Laura Sanders, Steuerexpertin des "Wall Street Journal".

Zumindest für Meghan gäbe es eine Lösung: Sie könnte ihre US-Staatsbürgerschaft aufgeben. Ihr Kind müsste allerdings trotzdem bis zur Volljährigkeit seine Steuererklärungen abgeben.

Australien und Neuseeland jubeln

Trotz der großen Entfernung wird der Nachwuchs im britischen Königshaus auch am anderen Ende der Welt bejubelt. Aus Australien und Neuseeland gingen am Dienstag besonders viele Glückwünsche für Prinz Harry und Ehefrau Meghan zur Geburt des Sohnes ein. Dort war das Paar kurz nach der Heirat im vergangenen Herbst zu Besuch, als die Nachricht von der Schwangerschaft noch ganz frisch war.

In beiden Ländern ist Queen Elizabeth II. - die Uroma des neuen Prinzen - Staatsoberhaupt. Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern, die eine Tochter von elf Monaten hat, gratulierte als einer der ersten. Auf Bitten des Paars verzichte man auf ein Geschenk, werde aber Spenden an zwei Kinderheime geben. Zudem lässt die Regierung zehn Bäume pflanzen. Schon während des Besuchs im vergangenen Jahr waren Harry und Meghan allerdings von Fans mit Geschenken überhäuft worden, vor allem mit Kängurus und Kiwis aus Plüsch.

»Die beiden werden wunderbare Eltern sein.«

In Australien, wo gerade Wahlkampf ist, überboten sich der konservative Premierminister Scott Morrison und Labor-Spitzenkandidat Bill Shorten mit Glückwünschen. Der Premier twitterte: "Eltern zu werden ist eine der größten Freuden des Lebens." Sein Konkurrent schrieb: "Die beiden werden wunderbare Eltern sein."

Australiens republikanische Bewegung, die die Queen als Staatsoberhaupt loswerden will, gratulierte ebenfalls - aber deutlich zurückhaltender. Zugleich bemerkte das Australian Republic Movement (ARM): "Wir sehnen den Tag herbei, dass die Australier selbst über ihren Staatschef entscheiden dürfen und an dem das nicht mehr durch Geburt geschieht, sondern dank Verdiensten."

Einer der größten Harry-Fans in Australien erlebte die Geburt nicht mehr: Die prominente Royalistin Daphne Dunne starb im vergangenen Monat im Alter von 99 Jahren nach einer Lungenentzündung. Bei der letzten Begegnung im vergangenen Herbst in Sydney hatte sie das Paar noch herzlich gedrückt.

Das Baby ist da! Es ist ein Bub!

Soeben haben Meghan und Harry auf Instagram verkündet, dass das Baby da ist. "It's a boy!", ist hier zu lesen.

"Die Herzogin und das Baby sind beide gesund", heißt es. Weitere Details würden in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.

Mehr zur Geburt von Baby Sussex lesen Sie hier

Es geht los - das Baby ist auf dem Weg!

Jetzt dauert es nicht mehr lang - Baby Sussex hat sich auf den Weg gemacht. Wie der Buckingham Palast bestätigt, haben bei Herzogin Meghan die Wehen eingesetzt. "In den frühen Morgenstunden haben bei der Herzogin von Sussex die Wehen eingesetzt. Prinz Harry ist an der Seite seiner Frau", heißt es. "Eine Bekanntgabe wird bald folgen", ist in der Mitteilung des Palastes zu lesen, die auch über Twitter verbreitet wurde.

Laut britischen Medienberichten wäre das errechnete Geburtsdatum von Baby Sussex der 28. April gewesen. Mit rund einwöchiger Verspätung macht sich der neue royale Erdenbürger nun also auf den Weg.

"Die Geburt hat schon stattgefunden"

Das meinen zumindest die Buchmacher. Zwei große britische Wettbüros, Coral und Paddy Power, nehmen inzwischen keine Wetten mehr für den Geburtstermin von Baby Sussex an. "Wir haben die Wetten auf den Geburtstermin von Harry und Meghans Baby gesperrt, da es am Nachmittag einen immensen Wetten-Anstieg gegeben hat, was darauf schließen lässt, dass jemand etwas weiß - und es scheint, als ob das Kind bereits geboren ist. Diese Tatsache, verbunden mit den Gerüchten und Spekulationen, hat uns überzeugt, dass die Geburt schon stattgefunden hat. Nach den Wetten zu urteilen ist es sehr wahrscheinlich ein Mädchen", erklärte eine Pressesprecherin von Paddy Power am Sonntag.

© REUTERS/Henry Nicholls Meghan mit Harry bei ihrem bisher letzten öffentlichen Auftritt am 19. März 2019

Prinz Harry sagte Besuch in Amsterdam ab

Prinz Harry hat eine Reise nach Amsterdam am kommenden Mittwoch abgesagt. Der Buckingham-Palast wollte auf Anfrage am Freitag aber nicht mitteilen, ob die Absage in Zusammenhang mit der Geburt des ersten Kindes von Harry und Meghan steht. Die Royals halten sich mit dem Termin bedeckt.

Meghan hatte Fans aber vor Monaten einmal gesagt, dass ihr Kind Ende April/Anfang Mai auf die Welt kommen könnte. An einer Reise nach Den Haag am kommenden Donnerstag hält Harry fest. Dort will er für die Invictus Games, eine von ihm ins Leben gerufene Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten, werben. Der Wettbewerb findet vom 9. bis 16. Mai 2020 in Den Haag statt.

Rätselraten um Baby Sussex

Das Rätselraten um Baby Sussex geht munter weiter. Seit der Meldung, dass ein Krankenwagen vor Frogmore Cottage gesichtet wurde, gibt es keine neuen News. Dafür berichtet der britische "Express", es gäbe ein weiteres Indiz dafür, dass der Nachwuchs bereits auf der Welt ist. Daniel Martin, ein enger Freund der ehemaligen "Suits"-Darstellerin, befindet sich gerade in London. Er arbeitet als Make-up-Artist und sorgte für Meghans Glanz bei ihrer Hochzeit mit Prinz Harry. Nun wird spekuliert, dass er die Herzogin auch für das erste Baby-Fotoshooting zum Strahlen bringt.

Doch auch wenn viel dafür spricht, dass Baby Sussex längst geboren wurde: Der Kensington Palast hat diese Berichte am Donnerstag in der BBC dementiert. Es bleibt also spannend.

Keine Vorfreude bei Meghans Vater

Während scheinbar die ganze Welt auf die Geburt von Baby Sussex wartet, kann sich bei einem keine rechte Vorfreude einstellen: Meghans Vater Thomas Markle. "Sehe ich aus, als würde ich mich freuen", meinte er lapidar, als er in Mexiko auf Paparazzi traf.

Sehen Sie hier mehr zu Thomas Markles Aussage

Liegt Herzogin Meghan in den Wehen?

Große Aufregung am Donnerstagnachmittag: Wie mehrere britische Medien berichten, wurde eine private Ambulanz samt Polizeieskorte vor dem Eingang von Frogmore Cottage in Windsor, wo Meghan und Harry nun leben, gesichtet. Herzogin Meghan könnte demnach gerade in den Wehen liegen.

Warten auf das Baby - oder ist es schon da?

Die Welt - oder zumindest jene Teile, die sich für die Royal Family interessieren - wartet noch immer gespannt auf die Verkündung der Geburt von Meghans und Harrys Baby. Womöglich ist der neue royale Erdenbürger bereits da, denn das Paar hatte ja im Vorfeld erklärt, das Baby-Glück zunächst ganz privat genießen zu wollen und nicht - wie Kate und William - sofort nach der Geburt mit dem Kind zu posieren.

Inzwischen scheint jedoch fix, dass Baby Sussex - sollte es nicht ohnehin bereits passiert sein - in den kommenden Tagen das Licht der Welt erblicken wird. Der Grund: Prinz Harry reist am 8. und 9. Mai in die Niederlande. Das würde er bestimmt nicht tun, könnte das Baby an diesen beiden Tagen geboren werden.

Moderator sicher: Baby ist schon da

Der britische Radiomoderator Chris Evans ist sich unterdessen sicher, dass Baby Sussex längst auf der Welt ist. Für ihn ist die Tatsache, dass die Queen Harry und Meghan zuletzt einen Besuch im Frogmore Cottage abstattete, ist für ihn ein mehr als eindeutiger Beweis. "Die Queen hat sie besucht. Das geschieht nicht ohne Grund", ist sich Evans sicher.

Das sagt Prinz William zu dem Baby

Wann kommt das Baby von Meghan Markle? Wann werden Harry und Meghan Eltern? Es könnte ganz bald soweit sein. Baby Sussex lässt nicht mehr lange auf sich warten. Und wann wird das genau sein? Darauf angesprochen hat der werdende Onkel, Prinz William, eine Antwort - wenn auch keine ganz befriedigende: "Ich habe keine Ahnung", so der Thronfolger während seines Neusseeland-Besuchs. "Ich habe mein Handy nicht bei mir, also habe ich nicht die geringste Ahnung", antwortete Prinz William lachend auf die Frage nach Baby Sussex. Dann scherzte er noch: "Wenn das so weitergeht, wisst ihr vor mir Bescheid, wenn das Baby da ist."

© John Kirk-Anderson / POOL / AFP Auch Prinz William muss warten

Krankenwagen vor Frogmore Cottage

Nicht mehr lange, und das Baby Sussex erblickt das Licht der Welt. Es könnte jederzeit soweit sein. Und vielleicht ist es das auch schon. Vor Frogmore Cottage, dem Anwesen von Prinz Harry und Herzogin Meghan, soll ein Krankenwagen geparkt haben. Auch ein Helikopter soll über dem Anwesen gesichtet worden sein. Haben die Wehen etwa schon eingesetzt?

Meghans Mutter Doria ist da

Der Countdown läuft, Baby Sussex kann nun jederzeit kommen. Meghans Mutter Doria Ragland ist laut einem Bericht der "Sun" am Osterwochenende in London eingetroffen, was dafür spricht, dass die Geburt ihres Enkelkindes knapp bevorsteht.

© APA/AFP/POOL/STEVE PARSONS

Doria wird für längere Zeit in Großbritannien bleiben, ein Housesitter kümmert sich unterdessen um ihr Haus und ihre beiden Hunde in Los Angeles. "Für Doria ist es manchmal schwer, so weit von Meghan entfernt zu sein, aber die Geburt wollte sie auf keinen Fall verpassen", sagte ein Insider zur "Sun".

© Kirsty Wigglesworth/Pool via REUTERS

Während Prinz Harry am Ostersonntag zusammen mit der Queen und anderen Mitgliedern der Royal Family den Gottesdienst in der St. George's Chapel in Windsor besuchte, soll die hochschwangere Meghan nicht weit davon entfernt ihrer Mutter Doria ihr neues Zuhause im Frogmore Cottage gezeigt haben.

Ist Baby Sussex bereits geboren?

Wilde Spekulationen bei den Royals: Wurde Baby Sussex etwa bereits geboren? In den britischen Medien gibt es aktuell einige Gerüchte über eine heimliche Geburt von Herzogin Meghan und Prinz Harry. Doch was ist wirklich dran?


Harry und Meghan wollen Pläne rund um Baby-Geburt privat halten

Fans des britischen Königshauses fiebern der Geburt des ersten Kindes von Prinz Harry (34) und Meghan (37) entgegen - den Hoffnungen auf schnelle Details hat das Paar jetzt aber einen Dämpfer verpasst. Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben "die persönliche Entscheidung getroffen, die Pläne rund um die Geburt privat zu halten", wie der Buckingham-Palast am Donnerstag mitteilte.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Verpasst Prinz William die Geburt?

Für Ende April wird die Geburt von Meghans und Harrys erstem Kind erwartet. Prinz William dürfte sich da gerade in Neuseeland befinden, denn die Queen hat ihren Enkel gebeten, dort den Opfern des Terroranschlags von Christchurch zu gedenken. Damit riskiert der Ehemann von Herzogin Kate, die Geburt seiner ersten Nichte oder seines ersten Neffen zu verpassen.

Meghan: Strenge Regeln nach Geburt

Wer glaubt, dass die Geburt ihres Kindes Meghans und Harrys Privatangelegenheit ist, der irrt. Im Gegensatz zu Paaren, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, muss das Herzogspaar von Sussex ein paar strenge und außergewöhnliche Regeln befolgen. Und vor allem die Queen hat ein Wörtchen mitzureden.

Lesen Sie hier: Herzogin Meghan: Strenge Regeln nach Geburt

Meghans Ärzte in Alarmbereitschaft: Baby könnte jeden Tag kommen

Der Geburtstermin für den achten Urenkel der Queen soll im April liegen. Doch Meghan Markle und Prinz Harry sollen bereits mehrere Fehlalarme gehabt haben und sogar schon im Krankenhaus gewesen sein, wo das Baby zur Welt kommen soll.

Die Ärzte seien in Alarmbereitschaft, das Baby könne jeden Tag kommen, wie britische Medien berichten.

Rätselraten um Namen des Babys

Lange dauert es nicht mehr, bis das Baby von Meghan und Harry das Licht der Welt erblicken wird. Aber wie soll es heißen? Sollte es ein Mädchen werden, dann stehen Victoria, Elizabeth und Diana in der engeren Auswahl. Bei einem Jungen käme wohl James, Arthur oder Charles am ehesten zum Zug. Zumindest kann man davon ausgehen, wenn man den aktuellsten Wettquoten Glauben schenkt:

  • Victoria - 7/2
  • James - 17/2
  • Albert - 1/100
  • Elizabeth - 7/2
  • Arthur - 17/2
  • Diana - 7/2
  • Phillip - 45/1
  • Charles - 16/1
  • Mary - 1/100
  • William - 25/1
  • Andrew - 50/1
  • Sarah - 33/1
  • Doria - 50/1
  • Thomas - 66/1
  • Donald - 500/1
  • Theresa - 200/1
  • Boris - 500/1

Keine öffentlichen Auftritte mehr

Meghan wird sich nun aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Zum "Commonwealth Day" strahlte die werdende Mutter, nun soll sie sich aber schonen und Kraft tanken, bevor das Baby das Licht der Welt erblickt.

© Richard Pohle / POOL / AFP Meghans letzter öffentlicher Auftritt bevor das Baby kommt - am Montag zum "Commonwealth Day"

Eine Freundin aus Kindertagen meldete sich und berichtete, dass Meghan ihr verraten habe, "ich sitze hier jetzt nur noch rum und warte auf das Baby". Royal-Fans warten auch schon ganz gespannt!

Mehr zu dem Bericht von Meghans Freundin lesen Sie hier.

Meghan: Ihr Baby-Bauchnabel zeigt sich

Meghan und Prinz Harry erwarten derzeit ihr erstes Kind. Während der aktuellen Reise des Paares nach Marokko konnte die Herzogin ihren Baby-Bauchnabel nicht mehr verstecken. Auf aktuellen Bildern kann man sehen, wie sich ihr Bauchnabel bereits nach außen wölbt.


Auch interessant: Das planen Meghan und Harry für ihr Kind

Wird das Kind auf eine US-Schule geschickt?

Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan machen sich schon jetzt Gedanken über die schulische Zukunft ihres kommenden Nachwuchses. Wie ein Insider nun dem US-Portal "E! News" verraten hat, soll das royale Kind auf eine internationale Schule mit amerikanischem Lehrplan gehen.


Entbindung im April?

Vieles spricht dafür, dass das erste Kind von Meghan und Harry im April das Licht der Welt erblicken wird. Das neueste Indiz: Den Angestellten des Lindo Wing im St. Mary's Hospital in London, in dem auch bereits Herzogin Kate ihre drei Kinder zur Welt gebracht hat, wurde nahegelegt, im April keinen Urlaub zu nehmen.

© REUTERS/Tom Jacobs

"Den Angestellten im Lindo Wing wurde gesagt, dass sie im April keinen Urlaub nehmen sollen. Alle glauben, dass das etwas mit der royalen Geburt zu tun haben könnte, was aber niemand bisher bestätigt hat", verriet ein Insider gegenüber "The Telegraph". Zuletzt hieß es, Meghan könne sich auch eine Hausgeburt vorstellen, doch es ist anzunehmen, dass der Palast bei der Geburt auf Nummer sicher gehen möchte und im Lindo Wing wäre die 37-jährige Herzogin bestimmt bestens aufgehoben.

Doch auch über eine Entbindung in der "Mulberry Birth Suite" im Frimley Park Hospital wird spekuliert, allein schon wegen der Nähe zum gemeinsamen Zuhause von Prinz Harry und seiner dann hochschwangeren Meghan. Das Paar will ja noch vor der Geburt nach Windsor ziehen.

Meghan will eine Doula

Wie "The Sun" und "Us Weekly" berichten, möchte Ex-Schauspielerin Meghan Markle eine Doula bei der Geburt dabei haben. Sie soll ihr beistehen und sie emotional stärken. Die Herzogin von Sussex würde damit einmal mehr mit der royalen Tradition brechen, denn bisher hatte noch keine Mitglied des Königshauses eine Doula bei der Geburt dabei.

XXL-Babybauch: Neue Bilder von Herzogin Meghan

Nach der Weihnachtspause kehren auch die Royals zurück zu ihren Pflichten. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Herzogin Meghan zwei Schirmherrschaften von der Queen übernimmt. Doch nicht nur das: Meghan hat auch eigene neue Projekte, die sie in Zukunft betreuen wird.


Berühmte Taufpaten für das Royal Baby

Das Baby von Harry und Meghan erblickt im Frühjahr 2019 das Licht der Welt, die Taufpaten scheinen schon jetzt gefunden zu sein. Laut der "Daily Mail" sollen George und Amal Clooney Paten werden. "Er wäre ein wunderbarer Patenonkel, er würde es toll machen - er ist ein guter Kerl", wird Georges Cousin Ben Breslin zitiert. Der Schauspieler selbst soll gesagt haben, dass er als Kandidat in Frage kommt.

Herzogin Meghan ist gut mit Amal Clooney befreundet, die Anwältin kam daher auch mit ihrem Ehemann zur Hochzeit nach Windsor. Im August verbrachte das frisch verheiratete Paar einige Tage bei den Clooneys in ihrer Villa am Comer See. Meghan und Amal "stehen sich näher, als es öffentlich kommunziert wird", zitiert die "Daily Mail" eine weitere Quelle.

© APA/AFP/POOL/Ian West Amal und George Clooney bei Meghans und Harrys Hochzeit

Für George Clooney wäre die Rolle als Patenonkel keine neue. Bereits lange bevor er selbst Vater der Zwillinge Ella und Alexander wurde, war er bereits rund 20-facher Pate. Zu seinen Schützlingen gehört unter anderem auch Nicole Kidmans Tochter Sunday Rose.

William & Kate stehen nicht zur Wahl

Prinz William und Herzogin Kate hingegen werden wohl nicht Taufpaten ihres Neffen oder ihrer Nichte werden. Denn auch sie haben Harry weder für George, Charlotte noch für Louis auserwählt, sondern jeweils auf langjährige Freunde zurückgegriffen.

Umzug noch vor der Geburt

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden dem Londoner Kensington Palast noch vor der Geburt den Rücken kehren. Sie leben derzeit noch im Nottingham Cottage, das zum Gelände gehört. Ein Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad haben dem frischgebackenen Ehepaar bisher gereicht, doch mit Baby könnte es eng werden. Vor allem für royale Verhältnisse. Daher ziehen Harry und Meghan nach Windsor, in das frisch sanierte Frogmore Cottage. Dort verfügt das Paar über zehn Schlafzimmer und hat Platz für ein Fitness- und Yoga-Studio.

© APA/AFP/POOL/Steve Parsons Auf Frogmore fand im Mai Meghans und Harrys Hochzeitsparty statt

Wie wird das Baby heißen?

Wie könnte der royale Nachwuchs heißen? Britische Online-Wettbörsen haben sich bereits zu den Favoriten geäußert und erste Quoten veröffentlicht: Wird es ein Mädchen, so könnte es den Namen Diana tragen. Damit würde Harry seine verstorbene Mutter ehren. Ein Bub könnte Arthur heißen.

Hoch im Kurs bei den Tipps auf einen Namen stehen auch Victoria, Alice und Elizabeth sowie James, Edward und Philip. Bisher ähneln die Spekulationen den konservativen Namen, die auch schon Anfang des Jahres zur Geburt von Louis, dem dritten Kind von Kate und William, im Gespräch waren. Der Wettanbieter William Hill vermutet, dass Harry und Meghan auch einen ganz ungewöhnlichen Namen wählen könnten. Schließlich gelten die beiden innerhalb des Königshauses als modern und unkonventionell. Bis zur Geburt im Frühjahr 2019 könnte sich bei den Wetten über den Namen also noch einiges tun.

Darum gibt es freie Namenswahl für Prinz Harry & Meghan

Für ihren Nachwuchs haben Prinz Harry und Herzogin Meghan wohl das Glück der freien Namenswahl. Während Harrys Bruder Prinz William und seine Frau Herzogin Kate sich bei ihren Kindern an strengere Regeln halten mussten, darf das Herzogenpaar von Sussex seiner Kreativität freien Lauf lassen. Das hat einen einfachen Grund, wie jetzt eine Adelsexpertin gegenüber OK! erklärte: "Je weiter unten man in der Thronfolge steht, desto höher ist die Chance, einen einzigartigen oder nicht traditionellen Namen zu bekommen." Die Kids von Harry und Meghan haben kaum eine realistische Chance, eines Tages auf den britischen Thron zu kommen.

»Je weiter unten man in der Thronfolge steht, desto höher ist die Chance, einen einzigartigen oder nicht traditionellen Namen zu bekommen«

Kuriose Wetten

Währenddessen überbieten sich einige Buchmacher mit kuriosen Wetten: Bereits jetzt wird darauf gesetzt, ob Meghans und Harrys Kind oder dessen Cousin Louis zuerst eine Glatze bekommt, wer von den beiden als erstes heiratet und den höheren Schulabschluss erreicht. Das Königshaus hatte die Nachricht über Meghans Schwangerschaft verkündet, als das Paar gerade auf seiner ersten offiziellen Auslandsreise in Australien eingetroffen war.

Meghan und Harry auf Australien-Reise - hier finden Sie alle Bilder

Offiziell bestätigter Nachwuchs

Lange wurde bereits gemunkelt und spekuliert. Nun ist es offiziell: Meghan Markle ist schwanger. "Ihre Königlichen Hoheiten, der Herzog und die Herzogin von Sussex sind hocherfreut anzukündigen, dass sie im Frühjahr 2019 ein Baby erwarten", teilte der Kensington Palast am Montag mit.

Ein Bub?

Schon als die 37-jährige Herzogin vor einigen Tagen bei einem Kurzbesuch zu Hause in Sussex einen Lederrock trug, der oben etwas weiter geschnitten war, löste das ersten Baby-Alarm aus. Spekuliert wurde auch, ob Meghans Kleiderwahl ein versteckter Hinweis sein könnte: Sie trug auffällig oft blau. So zum Beispiel am vergangenen Freitag bei der Hochzeit von Harrys Cousine Prinzessin Eugenie in Windsor. Das veranlasste Medien zu Mutmaßungen, sie könnte mit einem Buben schwanger sein.

Mitraten

Ich glaube, das Baby von Harry und Mehan wird...

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...oder doch ein Mädchen?

Meghan und Harry sollen ein Mädchen erwarten. Das verriet eine Freundin des Paares. Nachdem sich Meghan, die aufgrund ihres Alters als risikoschwanger gilt, schon vor Monaten einem sogenannten nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) unterzog, soll das Geheimnis um das Geschlecht des Babys gelüftet worden sein. Die Nachricht, dass es sich um ein Mädchen handeln soll, sprach sich rasch herum. Offiziell wurde das vom Palast aber natürlich nicht bestätigt.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Werden es Zwillinge?

Die Babykugel der 37-Jährigen ist bereits im sechsten Monat erstaunlich groß. Insider munkeln: Erwartet die Herzogin etwa Zwillinge? Die Chancen stehen gut. Denn Frauen Ende 30 bekommen häufiger Mehrlinge.

Wann beginnt der Frühling? Wann kommt das Baby?

Nachdem der Palast verkündet hatte, dass das Kind im Frühjahr 2019 zur Welt kommen würde, schossen auf Google die Suchanfrage "Wann beginnt der Frühling?" in die Höhe. Wann also kommt das Kind von Harry und Meghan? Auch wenn es noch keine detaillierten Informationen zum Geburtstermin gibt; das Frühjahr beginnt in Großbritannien Anfang März und endet mit Mai. Nachdem Meghan schon über der 12. Schwangerschaftswoche ist, wird das Baby in diesem Zeitraum erwartet.

Geburtstermin näher als gedacht?

Dürfen wir schon im Februar mit dem royalen Nachwuchs rechnen? Das eine oder andere Mal hat sich Meghan Markle schon verplappert und damit indirekt auf einen früheren Geburtstermin hingedeutet. Zuletzt verkündete die 37-Jährige bei einem öffentlichen Termin, sie fühle sich "sehr schwanger". Meghan fügte hinzu "es sei fast geschafft". Ob man schon in den kommenden Wochen Babygeschrei hören wird...?

© Geoff PUGH / POOL / AFP/apa Meghan mit ihrem Babybauch zur Weihnachtszeit

Wo kommt das Baby zur Welt?

Herzogin Kate, Meghans Schwägerin und Prinzessin Diana haben ihre Kinder im St. Mary's Krankenhaus in London zur Welt gebracht. Doch glaubt man einem Bericht der "Vanity Fair" hat Meghan andere Pläne für ihr Erstgeborenes. Wird es eine Hausgeburt? Das hat eigentlich Tradition bei den Royals. So hat die Queen all ihre vier Kinder in der königlichen Residenz zur Welt gebracht. Auch Königin Victoria hatte ihre eigenen Ärzte und Hebammen.

Noch gibt es aber keine offizielle Stellungnahme, wo das Kind von Harry und Meghan zur Welt kommen soll.

So soll Meghan Markles Entbindung ablaufen

Nicht mehr lange, bis das Baby von Prinz Harry und Herzogin Meghan das Licht der Welt erblickt. Nun gibt es erste Details zur royalen Geburt. Mehr dazu im Video.

Baby wird kein Prinz oder Prinzessin

Auch die obligatorische Debatte über den möglichen Namen des künftigen neuen Familienmitglieds der Windsors nahm Fahrt auf - inklusive Wettfieber. Wird es ein "Earl" oder eine "Lady", fragten Zeitungen. Werde Meghan sich bei der Namenssuche eher an ihrer US-Heimat orientieren? Es geht immerhin um den siebenten Platz in der Thronfolge. Allerdings ist das Kind nicht berechtigt den Titel Prinz oder Prinzessin zu tragen, es sei denn, die Queen macht eine Ausnahme. Für Buchmacher Paddy Power hat der Name "Diana" die besten Aussichten bei einem Mädchen, "Arthur" bei einem Buben.

Wo steht das Baby in der Thronfolge?

Das Baby von Meghan und Harry wird bei seiner Geburt in der britischen Thronfolge Rang sieben belegen. Durch ein weiteres Kind von William und Kate würde es - genau sein Vater - weiter nach hinten rutschen.

  • 1. Prinz Charles
  • 2. Prinz William
  • 3. Prinz George
  • 4. Prinzessin Charlotte
  • 5. Prinz Louis
  • 6. Prinz Harry
  • 7. Harrys und Meghans Baby
  • 8. Prinz Andrew
  • 9. Prinzessin Beatrice
  • 10. Prinzessin Eugenie

Bekommt das Royal Baby eine doppelte Staatsbürgerschaft?

Der Herzog und die Herzogin von Sussex können für ihr Kind offenbar die doppelte Staatsbürgerschaft beantragen, berichtet der britische "Telegraph", denn die Herzogin ist noch offiziell Amerikanerin, aber auch sie plane angeblich, bald Britin zu werden. Laut der US-Botschaft in Großbritannien kann demnach ein Kind, das außerhalb der USA geboren wurde, mit einem Elternteil aus den USA und einem Elternteil ohne US-Staatsbürgerschaft die amerikanische Staatsbürgerschaft bei der Geburt erwerben, wenn der amerikanische Elternteil fünf Jahre in den USA lebte.

Wie könnte das Baby von Harry und Meghan ausschauen?

Harry Parachute Uniform Age 2
© Tim Graham/Getty Images Was das Kind wohl von Papa Harry erbt?

Ja, bereits vor der Geburt wird spekuliert, wie das Baby der beiden ausschauen könnte.
Wenn es nach dem Forensikexperten Joe Mullins geht, sähe die Tochter von Harry und Meghan wie folgt aus: Große braune Kulleraugen, eine dunkle Wallemähne und ein herziges Lächeln.Auch von einem allfälligen Sohn hat er ein Bild gebastelt, das einen Meghan-Harry-Mix mit roten Haaren und blauen Augen zeigt.

Prinz Harry als Kleinkind. Die roten Haare könnten sich auch bei seinem Sohn oder bei seiner Tochter durchsetzen.

Harry Rocking Horse Playroom
© Tim Graham/Getty Images Prinz Harry in (sehr) jungen Jahren

Bereits 2012 erstellte der Amerikaner ein Bild, wie der mögliche Sohn von Prinz William und Herzogin Kate aussehen könnte. Damals lag Mullins mit seiner Vermutung allerdings gewaltig daneben. Denn statt wie vermutet, hat der kleine Prinz George, braune statt blaue Augen und kommt damit mehr nach seinem Mama Kate. Auch seine Haare sind viel heller, als ursprünglich vom Forensikexperten vermutet.

Wenige Stunden vor der offziellen Meldung

© APA/AFP/ABC Meghan und Harry bei ihrer Ankungft in Sydney

Prinz Harry und Herzogin Meghan wurden Händchen haltend abgelichtet, nachdem sie in Sydney aus dem Flugzeug gestiegen waren. Meghan entschied sich auf dem Langstreckenflug für bequeme Kleidung entschieden: Ein simpler Mantel, ein schwarzer Rollkragenpullover und dazu eine enganliegende dunkle Hose.

Dass Meghan am Flughafen zwei lilafarbene Ordner in der Hand und offenbar vor ihrem Bauch hielt, befeuerte die Gerüchteküche, dass sie schwanger sei. Wenige Stunden später durften Royal-Fans dann jubeln - die Meldung wurde offziziell bestätigt: Meghan ist schwanger!

Ein Blick zurück - die Hochzeit von Harry und Meghan im Mai diesen Jahres

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    Harry und Meghan sind Mann und Frau

    Vor der Kirche gibt es den ersten Kuss.

  • Bild 2 von 155 © Bild: Jonathan Brady / POOL / AFP

    Ja, ich will!

    Prinz Harry und seine Meghan sind Mann und Frau.

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Britisches Königshaus
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