Royaler Nachwuchs von

Harry und Meghan:
Alles zu den Baby-News

Nur wenige Monate nach der Hochzeit ist Meghan Markle schwanger

Im Mai wurde geheiratet, nun ist bereits Nachwuchs am Weg. Meghan Markle, Frau von Prinz Harry, ist schwanger, wie der Kensington Palast bestätigte. Nun wird eifrig am Nest für die Familie gebaut. Und auch über Taufpaten wird bereits spekuliert.

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Wehen-Alarm bei Meghan

Für Ende April wird das Baby von Harry und Meghan erwartet, womöglich ist es aber auch schon früher so weit, denn die Herzogin von Sussex soll bereits erste Übungswehen gehabt haben. Kürzlich soll deshalb sogar mitten in der Nacht der Notarzt gerufen worden sein, heißt es. Bestätigt wurde diese Meldung vom Palast allerdings nicht. Fest steht, dass sich Meghan nach den Feierlichkeiten anlässlich des Commonwealth Day in den Mutterschutz verabschiedet hat.

Rätselraten um Namen des Babys

Lange dauert es nicht mehr, bis das Baby von Meghan und Harry das Licht der Welt erblicken wird. Aber wie soll es heißen? Sollte es ein Mädchen werden, dann stehen Victoria, Elizabeth und Diana in der engeren Auswahl. Bei einem Jungen käme wohl James, Arthur oder Charles am ehesten zum Zug. Zumindest kann man davon ausgehen, wenn man den aktuellsten Wettquoten Glauben schenkt:

  • Victoria - 7/2
  • James - 17/2
  • Albert - 1/100
  • Elizabeth - 7/2
  • Arthur - 17/2
  • Diana - 7/2
  • Phillip - 45/1
  • Charles - 16/1
  • Mary - 1/100
  • William - 25/1
  • Andrew - 50/1
  • Sarah - 33/1
  • Doria - 50/1
  • Thomas - 66/1
  • Donald - 500/1
  • Theresa - 200/1
  • Boris - 500/1

Keine öffentlichen Auftritte mehr

Meghan wird sich nun aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Zum "Commonwealth Day" strahlte die werdende Mutter, nun soll sie sich aber schonen und Kraft tanken, bevor das Baby das Licht der Welt erblickt.

© Richard Pohle / POOL / AFP Meghans letzter öffentlicher Auftritt bevor das Baby kommt - am Montag zum "Commonwealth Day"

Eine Freundin aus Kindertagen meldete sich und berichtete, dass Meghan ihr verraten habe, "ich sitze hier jetzt nur noch rum und warte auf das Baby". Royal-Fans warten auch schon ganz gespannt!

Mehr zu dem Bericht von Meghans Freundin lesen Sie hier.

Meghan: Ihr Baby-Bauchnabel zeigt sich

Meghan und Prinz Harry erwarten derzeit ihr erstes Kind. Während der aktuellen Reise des Paares nach Marokko konnte die Herzogin ihren Baby-Bauchnabel nicht mehr verstecken. Auf aktuellen Bildern kann man sehen, wie sich ihr Bauchnabel bereits nach außen wölbt.


Auch interessant: Das planen Meghan und Harry für ihr Kind

Wird das Kind auf eine US-Schule geschickt?

Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan machen sich schon jetzt Gedanken über die schulische Zukunft ihres kommenden Nachwuchses. Wie ein Insider nun dem US-Portal "E! News" verraten hat, soll das royale Kind auf eine internationale Schule mit amerikanischem Lehrplan gehen.


Entbindung im April?

Vieles spricht dafür, dass das erste Kind von Meghan und Harry im April das Licht der Welt erblicken wird. Das neueste Indiz: Den Angestellten des Lindo Wing im St. Mary's Hospital in London, in dem auch bereits Herzogin Kate ihre drei Kinder zur Welt gebracht hat, wurde nahegelegt, im April keinen Urlaub zu nehmen.

© REUTERS/Tom Jacobs

"Den Angestellten im Lindo Wing wurde gesagt, dass sie im April keinen Urlaub nehmen sollen. Alle glauben, dass das etwas mit der royalen Geburt zu tun haben könnte, was aber niemand bisher bestätigt hat", verriet ein Insider gegenüber "The Telegraph". Zuletzt hieß es, Meghan könne sich auch eine Hausgeburt vorstellen, doch es ist anzunehmen, dass der Palast bei der Geburt auf Nummer sicher gehen möchte und im Lindo Wing wäre die 37-jährige Herzogin bestimmt bestens aufgehoben.

Doch auch über eine Entbindung in der "Mulberry Birth Suite" im Frimley Park Hospital wird spekuliert, allein schon wegen der Nähe zum gemeinsamen Zuhause von Prinz Harry und seiner dann hochschwangeren Meghan. Das Paar will ja noch vor der Geburt nach Windsor ziehen.

Meghan will eine Doula

Wie "The Sun" und "Us Weekly" berichten, möchte Ex-Schauspielerin Meghan Markle eine Doula bei der Geburt dabei haben. Sie soll ihr beistehen und sie emotional stärken. Die Herzogin von Sussex würde damit einmal mehr mit der royalen Tradition brechen, denn bisher hatte noch keine Mitglied des Königshauses eine Doula bei der Geburt dabei.

XXL-Babybauch: Neue Bilder von Herzogin Meghan

Nach der Weihnachtspause kehren auch die Royals zurück zu ihren Pflichten. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Herzogin Meghan zwei Schirmherrschaften von der Queen übernimmt. Doch nicht nur das: Meghan hat auch eigene neue Projekte, die sie in Zukunft betreuen wird.


Berühmte Taufpaten für das Royal Baby

Das Baby von Harry und Meghan erblickt im Frühjahr 2019 das Licht der Welt, die Taufpaten scheinen schon jetzt gefunden zu sein. Laut der "Daily Mail" sollen George und Amal Clooney Paten werden. "Er wäre ein wunderbarer Patenonkel, er würde es toll machen - er ist ein guter Kerl", wird Georges Cousin Ben Breslin zitiert. Der Schauspieler selbst soll gesagt haben, dass er als Kandidat in Frage kommt.

Herzogin Meghan ist gut mit Amal Clooney befreundet, die Anwältin kam daher auch mit ihrem Ehemann zur Hochzeit nach Windsor. Im August verbrachte das frisch verheiratete Paar einige Tage bei den Clooneys in ihrer Villa am Comer See. Meghan und Amal "stehen sich näher, als es öffentlich kommunziert wird", zitiert die "Daily Mail" eine weitere Quelle.

© APA/AFP/POOL/Ian West Amal und George Clooney bei Meghans und Harrys Hochzeit

Für George Clooney wäre die Rolle als Patenonkel keine neue. Bereits lange bevor er selbst Vater der Zwillinge Ella und Alexander wurde, war er bereits rund 20-facher Pate. Zu seinen Schützlingen gehört unter anderem auch Nicole Kidmans Tochter Sunday Rose.

William & Kate stehen nicht zur Wahl

Prinz William und Herzogin Kate hingegen werden wohl nicht Taufpaten ihres Neffen oder ihrer Nichte werden. Denn auch sie haben Harry weder für George, Charlotte noch für Louis auserwählt, sondern jeweils auf langjährige Freunde zurückgegriffen.

Umzug noch vor der Geburt

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden dem Londoner Kensington Palast noch vor der Geburt den Rücken kehren. Sie leben derzeit noch im Nottingham Cottage, das zum Gelände gehört. Ein Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad haben dem frischgebackenen Ehepaar bisher gereicht, doch mit Baby könnte es eng werden. Vor allem für royale Verhältnisse. Daher ziehen Harry und Meghan nach Windsor, in das frisch sanierte Frogmore Cottage. Dort verfügt das Paar über zehn Schlafzimmer und hat Platz für ein Fitness- und Yoga-Studio.

© APA/AFP/POOL/Steve Parsons Auf Frogmore fand im Mai Meghans und Harrys Hochzeitsparty statt

Wie wird das Baby heißen?

Wie könnte der royale Nachwuchs heißen? Britische Online-Wettbörsen haben sich bereits zu den Favoriten geäußert und erste Quoten veröffentlicht: Wird es ein Mädchen, so könnte es den Namen Diana tragen. Damit würde Harry seine verstorbene Mutter ehren. Ein Bub könnte Arthur heißen.

Hoch im Kurs bei den Tipps auf einen Namen stehen auch Victoria, Alice und Elizabeth sowie James, Edward und Philip. Bisher ähneln die Spekulationen den konservativen Namen, die auch schon Anfang des Jahres zur Geburt von Louis, dem dritten Kind von Kate und William, im Gespräch waren. Der Wettanbieter William Hill vermutet, dass Harry und Meghan auch einen ganz ungewöhnlichen Namen wählen könnten. Schließlich gelten die beiden innerhalb des Königshauses als modern und unkonventionell. Bis zur Geburt im Frühjahr 2019 könnte sich bei den Wetten über den Namen also noch einiges tun.

Darum gibt es freie Namenswahl für Prinz Harry & Meghan

Für ihren Nachwuchs haben Prinz Harry und Herzogin Meghan wohl das Glück der freien Namenswahl. Während Harrys Bruder Prinz William und seine Frau Herzogin Kate sich bei ihren Kindern an strengere Regeln halten mussten, darf das Herzogenpaar von Sussex seiner Kreativität freien Lauf lassen. Das hat einen einfachen Grund, wie jetzt eine Adelsexpertin gegenüber OK! erklärte: "Je weiter unten man in der Thronfolge steht, desto höher ist die Chance, einen einzigartigen oder nicht traditionellen Namen zu bekommen." Die Kids von Harry und Meghan haben kaum eine realistische Chance, eines Tages auf den britischen Thron zu kommen.

»Je weiter unten man in der Thronfolge steht, desto höher ist die Chance, einen einzigartigen oder nicht traditionellen Namen zu bekommen«

Kuriose Wetten

Währenddessen überbieten sich einige Buchmacher mit kuriosen Wetten: Bereits jetzt wird darauf gesetzt, ob Meghans und Harrys Kind oder dessen Cousin Louis zuerst eine Glatze bekommt, wer von den beiden als erstes heiratet und den höheren Schulabschluss erreicht. Das Königshaus hatte die Nachricht über Meghans Schwangerschaft verkündet, als das Paar gerade auf seiner ersten offiziellen Auslandsreise in Australien eingetroffen war.

Meghan und Harry auf Australien-Reise - hier finden Sie alle Bilder

Offiziell bestätigter Nachwuchs

Lange wurde bereits gemunkelt und spekuliert. Nun ist es offiziell: Meghan Markle ist schwanger. "Ihre Königlichen Hoheiten, der Herzog und die Herzogin von Sussex sind hocherfreut anzukündigen, dass sie im Frühjahr 2019 ein Baby erwarten", teilte der Kensington Palast am Montag mit.

Ein Bub?

Schon als die 37-jährige Herzogin vor einigen Tagen bei einem Kurzbesuch zu Hause in Sussex einen Lederrock trug, der oben etwas weiter geschnitten war, löste das ersten Baby-Alarm aus. Spekuliert wurde auch, ob Meghans Kleiderwahl ein versteckter Hinweis sein könnte: Sie trug auffällig oft blau. So zum Beispiel am vergangenen Freitag bei der Hochzeit von Harrys Cousine Prinzessin Eugenie in Windsor. Das veranlasste Medien zu Mutmaßungen, sie könnte mit einem Buben schwanger sein.

Mitraten

Ich glaube, das Baby von Harry und Mehan wird...

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...oder doch ein Mädchen?

Meghan und Harry sollen ein Mädchen erwarten. Das verriet eine Freundin des Paares. Nachdem sich Meghan, die aufgrund ihres Alters als risikoschwanger gilt, schon vor Monaten einem sogenannten nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) unterzog, soll das Geheimnis um das Geschlecht des Babys gelüftet worden sein. Die Nachricht, dass es sich um ein Mädchen handeln soll, sprach sich rasch herum. Offiziell wurde das vom Palast aber natürlich nicht bestätigt.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Werden es Zwillinge?

Die Babykugel der 37-Jährigen ist bereits im sechsten Monat erstaunlich groß. Insider munkeln: Erwartet die Herzogin etwa Zwillinge? Die Chancen stehen gut. Denn Frauen Ende 30 bekommen häufiger Mehrlinge.

Wann beginnt der Frühling? Wann kommt das Baby?

Nachdem der Palast verkündet hatte, dass das Kind im Frühjahr 2019 zur Welt kommen würde, schossen auf Google die Suchanfrage "Wann beginnt der Frühling?" in die Höhe. Wann also kommt das Kind von Harry und Meghan? Auch wenn es noch keine detaillierten Informationen zum Geburtstermin gibt; das Frühjahr beginnt in Großbritannien Anfang März und endet mit Mai. Nachdem Meghan schon über der 12. Schwangerschaftswoche ist, wird das Baby in diesem Zeitraum erwartet.

Geburtstermin näher als gedacht?

Dürfen wir schon im Februar mit dem royalen Nachwuchs rechnen? Das eine oder andere Mal hat sich Meghan Markle schon verplappert und damit indirekt auf einen früheren Geburtstermin hingedeutet. Zuletzt verkündete die 37-Jährige bei einem öffentlichen Termin, sie fühle sich "sehr schwanger". Meghan fügte hinzu "es sei fast geschafft". Ob man schon in den kommenden Wochen Babygeschrei hören wird...?

© Geoff PUGH / POOL / AFP/apa Meghan mit ihrem Babybauch zur Weihnachtszeit

Wo kommt das Baby zur Welt?

Herzogin Kate, Meghans Schwägerin und Prinzessin Diana haben ihre Kinder im St. Mary's Krankenhaus in London zur Welt gebracht. Doch glaubt man einem Bericht der "Vanity Fair" hat Meghan andere Pläne für ihr Erstgeborenes. Wird es eine Hausgeburt? Das hat eigentlich Tradition bei den Royals. So hat die Queen all ihre vier Kinder in der königlichen Residenz zur Welt gebracht. Auch Königin Victoria hatte ihre eigenen Ärzte und Hebammen.

Noch gibt es aber keine offizielle Stellungnahme, wo das Kind von Harry und Meghan zur Welt kommen soll.

So soll Meghan Markles Entbindung ablaufen

Nicht mehr lange, bis das Baby von Prinz Harry und Herzogin Meghan das Licht der Welt erblickt. Nun gibt es erste Details zur royalen Geburt. Mehr dazu im Video.

Baby wird kein Prinz oder Prinzessin

Auch die obligatorische Debatte über den möglichen Namen des künftigen neuen Familienmitglieds der Windsors nahm Fahrt auf - inklusive Wettfieber. Wird es ein "Earl" oder eine "Lady", fragten Zeitungen. Werde Meghan sich bei der Namenssuche eher an ihrer US-Heimat orientieren? Es geht immerhin um den siebenten Platz in der Thronfolge. Allerdings ist das Kind nicht berechtigt den Titel Prinz oder Prinzessin zu tragen, es sei denn, die Queen macht eine Ausnahme. Für Buchmacher Paddy Power hat der Name "Diana" die besten Aussichten bei einem Mädchen, "Arthur" bei einem Buben.

Wo steht das Baby in der Thronfolge?

Das Baby von Meghan und Harry wird bei seiner Geburt in der britischen Thronfolge Rang sieben belegen. Durch ein weiteres Kind von William und Kate würde es - genau sein Vater - weiter nach hinten rutschen.

  • 1. Prinz Charles
  • 2. Prinz William
  • 3. Prinz George
  • 4. Prinzessin Charlotte
  • 5. Prinz Louis
  • 6. Prinz Harry
  • 7. Harrys und Meghans Baby
  • 8. Prinz Andrew
  • 9. Prinzessin Beatrice
  • 10. Prinzessin Eugenie

Bekommt das Royal Baby eine doppelte Staatsbürgerschaft?

Der Herzog und die Herzogin von Sussex können für ihr Kind offenbar die doppelte Staatsbürgerschaft beantragen, berichtet der britische "Telegraph", denn die Herzogin ist noch offiziell Amerikanerin, aber auch sie plane angeblich, bald Britin zu werden. Laut der US-Botschaft in Großbritannien kann demnach ein Kind, das außerhalb der USA geboren wurde, mit einem Elternteil aus den USA und einem Elternteil ohne US-Staatsbürgerschaft die amerikanische Staatsbürgerschaft bei der Geburt erwerben, wenn der amerikanische Elternteil fünf Jahre in den USA lebte.

Wie könnte das Baby von Harry und Meghan ausschauen?

Harry Parachute Uniform Age 2
© Tim Graham/Getty Images Was das Kind wohl von Papa Harry erbt?

Ja, bereits vor der Geburt wird spekuliert, wie das Baby der beiden ausschauen könnte.
Wenn es nach dem Forensikexperten Joe Mullins geht, sähe die Tochter von Harry und Meghan wie folgt aus: Große braune Kulleraugen, eine dunkle Wallemähne und ein herziges Lächeln.Auch von einem allfälligen Sohn hat er ein Bild gebastelt, das einen Meghan-Harry-Mix mit roten Haaren und blauen Augen zeigt.

Prinz Harry als Kleinkind. Die roten Haare könnten sich auch bei seinem Sohn oder bei seiner Tochter durchsetzen.

Harry Rocking Horse Playroom
© Tim Graham/Getty Images Prinz Harry in (sehr) jungen Jahren

Bereits 2012 erstellte der Amerikaner ein Bild, wie der mögliche Sohn von Prinz William und Herzogin Kate aussehen könnte. Damals lag Mullins mit seiner Vermutung allerdings gewaltig daneben. Denn statt wie vermutet, hat der kleine Prinz George, braune statt blaue Augen und kommt damit mehr nach seinem Mama Kate. Auch seine Haare sind viel heller, als ursprünglich vom Forensikexperten vermutet.

Wenige Stunden vor der offziellen Meldung

© APA/AFP/ABC Meghan und Harry bei ihrer Ankungft in Sydney

Prinz Harry und Herzogin Meghan wurden Händchen haltend abgelichtet, nachdem sie in Sydney aus dem Flugzeug gestiegen waren. Meghan entschied sich auf dem Langstreckenflug für bequeme Kleidung entschieden: Ein simpler Mantel, ein schwarzer Rollkragenpullover und dazu eine enganliegende dunkle Hose.

Dass Meghan am Flughafen zwei lilafarbene Ordner in der Hand und offenbar vor ihrem Bauch hielt, befeuerte die Gerüchteküche, dass sie schwanger sei. Wenige Stunden später durften Royal-Fans dann jubeln - die Meldung wurde offziziell bestätigt: Meghan ist schwanger!

Ein Blick zurück - die Hochzeit von Harry und Meghan im Mai diesen Jahres

  • Bild 1 von 155 © Bild: Ben STANSALL / POOL / AFP

    Harry und Meghan sind Mann und Frau

    Vor der Kirche gibt es den ersten Kuss.

  • Bild 2 von 155 © Bild: Jonathan Brady / POOL / AFP

    Ja, ich will!

    Prinz Harry und seine Meghan sind Mann und Frau.

Zum Nachlesen: Der Stammbaum des britischen Königshauses

Britisches Königshaus
© APA/Longauer