Die Pfarrer-Initiative ist mit Vorwürfen der Plattform "Betroffener kirchlicher Gewalt" konfrontiert. Laut dieser sind auch "bekannte Missbrauchstäter" Mitglied der Reformgruppe, hieß es am Donnerstag. Sprecher Helmut Schüller bestätigte das. Man werde im Vorstand beraten, wie man in den beiden Fällen vorgehen werde, so Schüller.
Unter den Mitgliedern der Pfarrer-Initiative befindet sich etwa der ehemalige Erzabt von St. Peter in Salzburg, Bruno Becker. Er hatte sein Amt niedergelegt, nachdem publik geworden war, dass er vor 40 Jahren einen Minderjährigen sexuell missbraucht haben soll. Beim zweiten Mitglied handelt es sich um einen steirischen Priester, dem ebenfalls Missbrauch vorgeworfen wird.
Schüller: Vorwürfe werden ernst genommen
Schüller nimmt die Vorwürfe der Plattform durchaus ernst: "Wir müssen uns überlegen, wie wir uns in einem solchen Fall verhalten", meinte er. Dies könne nur beim nächsten Zusammentreffen des 18-köpfigen Vorstands der Pfarrer-Initiative geschehen.
Plattform übt scharfe Kritik
Schüller habe die vielen Verbrechen von Klerikern an Kindern nie thematisiert, kritisiert hingegen die Plattform. "Ob konservativ oder progressiv: Ungeahndeter sexueller Missbrauch ist offensichtlich in sämtlichen Flügeln der katholischen Kirche allgegenwärtig", so deren Sprecher Sepp Rothwangl.
Kommentare
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1./XVIII - “the-show-must-go-on“
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Zitat aus Artikel DER STANDARD-Print,
SA./SO., 27./28.Oktober 2012
Chronik – Seite 11:
(…)
Schüller habe die vielen Verbrechen von Klerikern an Kindern nie thematisiert, (…). “Ob konservativ oder progressiv: Ungeahndeter sexueller Missbrauch ist offensichtlich in sämtlichen Flügeln der katholischen Kirche allgegenwärtig“, (…).
Angesichts eines ...
Angesichts eines neuen Verdachtsfalles ist dieser Vorwurf wohl ungerecht.
(…) Zitat Ende
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2./XVIII - “the-show-must-go-on“
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KOMMENTAR:
1.
Schüller hat sich mit “seiner Pfarrer-Initiative“ über die Missbrauchsproblematik hochgespielt.
2.
Schüller verlor seit Juni/Juli 2011 im Rahmen seiner darauffolgenden, nahezu “omni-medialen Präsenz“ kein einziges Wort zur kirchlichen Missbrauchsproblematik -
mit Ausnahme des 'profil'-Interviews vom 30.April 2012.
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3./XVIII - “the-show-must-go-on“
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KOMMENTAR-Fortsetzung:
3.
Zitat aus Artikel DER STANDARD-Print,
SA./SO., 27./28.Oktober 2012
Chronik – Seite 11:
(…)
Schüller nimmt die Vorwürfe der Plattform (Anm.: “Betroffener kirchlicher Gewalt“) durchaus ernst: “Wir müssen uns überlegen, wie wir uns in einem sochen Fall verhalten“, meinte er.
(…) Zitat Ende
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4./XVIII - “the-show-must-go-on“
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KOMMENTAR-Fortsetzung:
Um Herrn Msgr. Mag. theol. Helmut Schüller & Mitstreiter “bei ihren Überlegungen“ ein wenig zu unterstützen, könnte ja wirklich einmal wenigstens im Ansatz angedacht werden, wo denn nun “der großartige Kirchenreformer, -rebell & -revoluzzer Helmut Schüller“ die bei sexuellem Missbrauch stets mitlaufende Dunkelziffer von mind..
. . . mindestens 1:10 vermutet - “ahnt“ -, . . . am zum . . .
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. . . Fallbeispiel “Pressekonferenz“
'ZWEI JAHRE KLASNIC-KOMMISSION'
am Dienstag, den 17.April 2012:
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5./XVIII - “the-show-must-go-on“
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. . . Fallbeispiel “Pressekonferenz“
'ZWEI JAHRE KLASNIC-KOMMISSION'
am Dienstag, den 17.April 2012:
“Bisher
1.129 Meldungen von kirchlichen
Gewalt- bzw. Missbrauchsopfern.“
Frage an Helmut Schüller, der wohl hoffentlich nicht nur die Vorwürfe der “Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt“ ernst nimmt:
“Wo vermuten, erahnen Sie, Herr M..
. . . Herr Msgr. Schüller,
die Dunkelziffer von mindestens
11.290
kirchlichen Gewalt- bzw. Missbrauchsopfern
'inkl. Tätern' österreichweit ?!?“
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6./XVIII - “the-show-must-go-on“
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KOMMENTAR-Fortsetzung:
Als vormaliger Leiter (1996–2005) der “Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Erzdiözese Wien“ müsste da bei Helmut Schüller ja eine “Vorstellung Dunkelziffer“ abrufbar sein.
Dies insbesondere im Hinblick darauf, dass Helmut Schüller zeitgleich ab Herbst 1995 bis 22.Februar 1999 auch zudem das “Macht“-Amt “Generalvik..
. . . “Macht“-Amt “Generalvikar der Erzdiözese Wien“ innehatte ( . . . die “unfreiwillige Emeritierung“ aus dem Amt des GV der Erzdiözese Wien erfolgte übrigens “offiziell wegen Differenzen im Leitungskonzept“ der Erzdiözese Wien . . . ).
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7./XVIII - “the-show-must-go-on“
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Abschließende ANMERKUNG:
Spätestens ab der “unfreiwilligen Emeritierung als Generalvikar der Erzdiözese Wien per 22.02.1999“ müsste auch beim Ex-Caritaspräsidenten von Österreich (16.05.1991 – 30.11.1995) Helmut Schüller schön langsam die unzweideutige Erkenntnis eingesetzt haben, dass - ausgehend von seinem Eintritt als knapp 11-Jähriger ins Erzbischö..
. . . als knapp 11-Jähriger ins Erzbischöfliche Knabenseminar in Hollabrunn im Herbst 1963 - “seine Ego-Offensive mit zuletzt teils 'Politbüro'-Charakter“ in der kirchlichen Hierarchie durchaus auch “mit Abstiegschancen verbunden“ sein -, und mit ganz schön viel Machtverlust einhergehen kann.
Kommentar Ende
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8./XVIII - “the-show-must-go-on“
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Schlußwort
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“profil“
Nr. 34 / 23.August 1982 / 13. Jg.
COVER
Caritas-Chef
Leopold Ungar
“KETZER IN GOTTES NAMEN“
Seite 42:
(…) Zu untröstlich macht ihn,
das Trostlose seiner Zeit sehen
und sagen zu müssen:
“Die wirklichen Schufte haben ein gutes Gewissen.“
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9./XVIII - “the-show-must-go-on“
1./6 - "EIN PFARRER GEGEN DEN VATIKAN"
Montag 30. April 2012
20. Todestag
von
Prälat DDr. Leopold UNGAR
"profil" Nr. 18 - 43. Jg,
Montag 30. April 2012
COVER
"EIN PFARRER GEGEN DEN VATIKAN"
'Sein "Aufruf zum Ungehorsam" raubt
den Kirchenfürsten den Schlaf. J e t z t
setzt Helmut Schüller e r s t r e c h t
auf Konfr..
. . . auf Konfrontation.'
.
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9./XVIII - “the-show-must-go-on“
1./6 - "EIN PFARRER GEGEN DEN VATIKAN"
Montag 30. April 2012
20. Todestag
von
Prälat DDr. Leopold UNGAR
"profil" Nr. 18 - 43. Jg,
Montag 30. April 2012
COVER
"EIN PFARRER GEGEN DEN VATIKAN"
'Sein "Aufruf zum Ungehorsam" raubt
den Kirchenfürsten den Schlaf. J e t z t
setzt Helmut Schüller e r s t r e c h t
auf Konf..
. . . auf Konfrontation.'
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