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Sido: Sein Block

Über Paul Würdigs Herkunft, wie der Rapper aufgewachsen ist und sein Liebesleben

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    Die Totenmaske legte Sido 2005 ab

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    Sein Künstlername steht für "super-intelligentes Drogenopfer"

"Die große" Chance" steht bereits wieder in den Startlöchern (ab Freitag, 20:15 Uhr, ORF eins), und auch in dieser Staffel wird Sido unter den Juroren sein - trotz seiner Schlägerei mit Dominic Heinzl. NEWS.AT blickt hinter die Kulisse des Rüpel-Rappers: Wie Sido wirklich heißt, wie er aufgewachsen ist und wie seine bisheriges Liebesleben verlaufen ist.

Am 30. November 1980 blickte Paul Hartmut Würdig, wie Sido im bürgerlichen Namen heißt, in Berlin das Licht der Welt. Er ist der Sohn einer Sintiza (Untergruppe der europäischen Roma) und eines Deutschen, außerdem ist er laut eigener Aussagen zu einem Achtel Iraner.

Seine Kindheit

Bis er acht Jahre alt war, lebte der Rapper mit seiner jüngeren Schwester und seiner Mutter Silvia im Bezirk Prenzlauer Berg. Als 1988 der Ausreiseantrag genehmigt wurde, zogen sie nach West-Berlin, wo sie in einer Notunterkunft für Asylwerber Unterschlupf fanden. Wenige Monate wohnte die Familie danach in Lübeck, doch es zog sie wieder zurück nach Berlin, wo Sido die Bettina-von-Arnim-Oberschule, eine Gesamtschule, besuchte. Zu seinem Vater hat er keinen Kontakt.

Seine Kinder und Frauen

Sido hat bereits zwei Söhne. Mit der Mutter seines ersten Kindes war er kurz verlobt, doch geheiratet haben sie nie. Später war er mit der ehemaligen Nu-Pagadi-Sängerin Doreen Steinert zusammen, auch sie wollte er heiraten. Das Paar hat sich am 14. Februar 2010 verlobt, genau am Valentinstag. Zwei Jahre danach fand die Liebe ein Ende.

Dann ging alles ganz schnell - mit Moderatorin Charlotte Würdig (vormals Engelhardt). Kaum waren sie zusammen, haben sie auch schon geheiratet, und zwar im Mai 2012. Der gemeinsame Sohn kam am 14. August 2013 zur Welt.

Seine Musikkarriere

Sein Künstlername "Sido" steht übrigens für "super-intelligentes Drogenopfer", früher hieß es "Scheiße in dein Ohr" - eine Zeile aus dem Royal-TS-Track "Terroarr!". Seit dem Jahr 1997 ist er im Musikgeschäft tätig - anfangs zusammen mit Bobby Davis (B-Tight) und anderen Rappern, später als Solokünstler. Zu seinem Outfit gehörte stets eine Totenkopfmaske (siehe Bilder oben) , die er bei der Vorausscheidung zum Song Contest im Jahr 2005 erstmals auf der Bühne abnahm, während er das Lied "Mama ist stolz" performte.

Seine TV-Karriere

Paul Würdig, der bereits in der siebten Staffel der Castingshow Popstars als Juror mitwirkte, spielte in mehreren deutschen Filmproduktionen mit wie "Männersache". Seit 2010 ist er beim ORF in diversen Castingshows tätig. Zuerst bei "Helden von morgen", dann bei der "Großen Chance". Außerdem hatte er zwischen Dezember 2011 und Februar 2012 eine eigene Dokusoap. "Blockstars – Sido macht Band" floppte jedoch.

Ein Interview mit Sidos Schwester Claudia finden Sie im aktuellen NEWS in Ihrem Zeitschriftenhandel oder als iPad-Version.

Kommentare

space23:
Man kann in einem öffentlichen Forum durchaus auch niveauvoll seine Meinung äußern, selbst wenn man jemand nicht so toll findet.
Ich gehe aber davon aus, dass Herr Rapp selbst in voller Trunkenheit noch immer mehr Verstand im Kopf hat als sie.

Interessant das man mit nem Tortenboden in der Pappn so berühmt werden kann :-D.

Oberon

Mit der Totenkopfmakse von Sido könnte ich mich gerade noch arrangieren, aber nicht mit ihm himself. Ebenso ist mir die übrige Jury auch ausgesprochen unsympathisch, außer dem Rapp. Allerdings, ob ER gerade ein Musikprofi ist, möchte ich doch bezweifeln.

Urlauber2620
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Diese Pfeife ist so nutzlos wie ein Kropf.Aber der ORF schiebt ihm die Kohle in den Arsch und die Seher müssens bezahlen.

space23
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dann schau halt ned hin. den deppaten versoffenen peter rapp gibts a scho jahre im TV.....die GIS fallt so oder so an ..... am besten den ORF gar nima aufdrehen und gut is

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