Ski-WM von

Marcel Hirscher ist krank -
WM-Einsatz nicht gefährdet

Ski-WM - Marcel Hirscher ist krank -
WM-Einsatz nicht gefährdet © Bild: APA/GEORG HOCHMUTH

Marcel Hirscher ist krank. Das Antreten von Marcel Hirscher bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Aare ist aber nicht in Gefahr. Wie sein Pressesprecher Stefan Illek mitteilte, handelt es sich bei der Absage der Pressekonferenz um eine Vorsichtsmaßnahme.

"Es ist eine Erkältung und Halsweh. Fakt ist aber, wenn er sich zum Medientermin setzt und eine Stunde lang redet, wird das nicht besser. Nach Beratung mit dem Physio hat man gesagt, es ist gescheiter, er macht eine Pause, um Freitag voll fit zu sein. Das ist im Prinzip alles", sagte Illek.

Marcel Hirscher wird nicht am (heutigen) Mittwochabend nach seiner Ankunft bei der Ski-WM in Aare seinen einzigen geplanten Medientermin im Vorfeld der Rennen abhalten. "Marcel ist krank. Erkältung und Halsweh. Pressekonferenz abgesagt. Keine Medienaktivitäten möglich", teilte sein Pressesprecher Stefan Illek zuvor in der Whatsapp-Gruppe für die Medienvertreter in Schweden mit.

Der Höhepunkt des Ruhetages bei der Alpinski-WM in Aare hätte die für 17.00 Uhr geplante große, internationale Pressekonferenz mit Superstar Marcel Hirscher (29) werden sollen. Um 14.32 Uhr kam Hektik im Pressezentrum auf, Pressesprecher Stefan Illek teilte die Erkrankung des zweifachen Titelverteidigers und Absage des einzigen Medientermins vor den Rennen mit.

Titelverteidiger im RTL und Slalom

"Marcel ist krank. Erkältung und Halsweh. Pressekonferenz abgesagt. Keine Medienaktivitäten möglich", wurde in der Whatsapp-Gruppe für die Medienvertreter in Schweden verbreitet. Der Salzburger ist Titelverteidiger im Riesentorlauf am Freitag und im Slalom am Sonntag.

Vor zwei Jahren bei den Weltmeisterschaften in St. Moritz war Hirscher nach dem Super-G (21.) erkrankt. Er hütete nach schlafloser Nacht wegen Gliederschmerzen und erhöhter Temperatur mit einer Wärmeflasche das Bett und musste das Abfahrtstraining für die Alpine Kombination auslassen. Bereits am nächsten Tag trainierte er wieder Slalom, infolge gewann er noch Kombi-Silber, wurde mit dem Team Fünfter und ließ jeweils Gold in Riesentorlauf und Slalom folgen.

Der Plan des siebenfachen Gesamtweltcupsiegers für Aare war die Konzentration auf seine zwei Paradedisziplinen. Der 29-Jährige reiste dazu erst am (heutigen) Mittwoch an.

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