Montag, 7. Januar 2008

  • 'Spitzensteuersatz' unberührt seit 1989

    TABELLE: Spitzensteuer- satz im EU-Vergleich

    Mit einem Spitzensteuersatz von 50 Prozent liegt Österreich im oberen Viertel der 27 EU-Länder - mehr zahlen Spitzenverdiener nur in Skandinavien, Belgien und den Niederlanden. Bei genauer Betrachtung ist die Steuerlast aber zumindest für angestellte Spitzenverdiener in Österreich deutlich geringer und liegt dank des begünstigten 13. und 14. Monatsgehalts nur bei 43,71 Prozent. Bezahlen müssen den Spitzensteuersatz heute aber weit mehr Arbeitnehmer als bei seiner Einführung 1989 - die Einkommensgrenze wurde nämlich nie an die Inflation angepasst.

    'Spitzensteuersatz' unberührt seit 1989
  • NÖ wählt am 9. März seinen neuen Landtag

    LH Pröll machte sich für kurzen Wahlkampf stark

    Diese Einigkeit ist selten: Alle Parteien begrüßen den Termin 9. März für die NÖ Landtagswahl 2008, den Landeshauptmann Erwin Pröll am Montag in Poysdorf im Weinviertel offiziell bekannt gegebenen hat. Der entsprechende Beschluss wird in der Landesregierung gefasst.

    NÖ wählt am 9. März seinen neuen Landtag
  • Tschad fliegt Angriff in Krisenregion Darfur

    Angeblich Aufständische Ziel der Bombardements

    Die Luftwaffe des Tschad hat ein Rebellenlager im Nachbarland Sudan bombardiert. Ziel des Angriffes waren nach Angaben der tschadischen Armee Aufständische in der sudanesischen Krisenregion Darfur. Das Lager der aus dem Tschad stammenden Rebellen befand sich demnach bei Geneina in der Nähe der Grenze zwischen den beiden Ländern.

    Tschad fliegt Angriff in Krisenregion Darfur
  • Es wird wärmer, aber es bleibt weiter trüb

    Prognose: Extreme Kälte der letzten Tage vorbei

    Es wird zwar wärmer, doch es bleibt trüb, die Sonne zeigt sich nur gelegentlich. So lässt sich die Wetter-Vorschau auf die kommende Woche in kurzen Worten zusammenfassen. Jedenfalls scheint die extreme Kälte der vergangenen Tage vorbei - die Tageshöchstwerte erreichen bis zu zwölf Grad. Die Schneefallgrenze steigt auf mindestens 400 Meter.

    Es wird wärmer, aber es bleibt weiter trüb
  • OÖ: Hund Dingo löste 'Komasauf'-Alarm aus

    Labrador fraß Germteig & hatte 1,6 Promille im Blut

    Ein drei Jahre alter Labrador-Rüde mit 1,6 Promille ist von seinem Herrchen in eine Tierambulanz im Bezirk Gmunden in Oberösterreich gebracht worden. Zur Flasche hatte "Dingo" nicht gegriffen, sondern zum Germteig. "Seine Ausdünstungen erinnerten eher an ein Bierzelt als an eine Hundestube", erklärte der behandelnde Tierarzt.

    OÖ: Hund Dingo löste
 'Komasauf'-Alarm aus
  • Sarkozys Turteleien mit Model schaden ihm

    Präsidiale Umfragewerte haben sich verschlechtert

    Acht Monate nach seinem Amtsantritt verschlechtern sich die Umfragewerte von Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy zusehends. Laut einer Befragung für die Tageszeitung "Liberation" sank die Beliebtheit des Präsidenten seit Anfang Dezember um zwei Prozentpunkte auf 54 Prozent. Knapp zwei Drittel der Befragten waren nach seinem Ägypten-Urlaub mit der Sängerin Carla Bruni der Ansicht, der konservative Staatschef stelle sein Privatleben zu sehr zur Schau. Saudi-Arabien verbietet unterdessen, dass Sarkozy zum Besuch in dem streng muslimischen Land mit Bruni anreist.

    Sarkozys Turteleien mit Model schaden ihm
  • Chargers kämpfen sich in nächste Runde

    Sieg im Wild-Card-Game über Tennessee Titans

    Die San Diego Chargers haben im Rahmen des "Wild Card Weekends" der National Football League (NFL) die Tennessee Titans mit 17:6 bezwungen und zogen mit diesem siebenten Erfolg in Serie in das Viertelfinale ein.

    Chargers kämpfen sich in nächste Runde
  • Weltmeister-Coach Lippi tippt auf Italien

    "Squadra Azzurra holt den Europameister-Titel"

    Italiens ehemaliger Fußball-Nationaltrainer Marcello Lippi sieht durchaus Chancen, dass Italien nach der WM 2006 auch die EM 2008 in Österreich und der Schweiz gewinnen könnte. "Nur Deutschland hat eine Mannschaft wie unsere. Wir sind die Weltmeister, AC Milan hat die Champions League gewonnen. Unsere U-21 ist die stärkste der Welt", meinte der Coach.

    Weltmeister-Coach Lippi tippt auf Italien
  • Korea: 40 Tote bei Brand in Lagerhaus!

    Rettungsmannschaften fanden 10 weitere Opfer

    Bei einem Brand und mehreren Explosionen in einer Großlagerhalle in Südkorea sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Die Rettungsmannschaften fanden nach Angaben der Feuerwehr in dem abgebrannten Gebäude die Leichen von zehn weiteren Menschen, die zuletzt noch vermisst worden waren.

    Korea: 40 Tote bei Brand in Lagerhaus!
  • Chancen für Clinton schrumpfen weiter!

    USA: Obama in Umfragen schon 13 Prozent vorne

    Keine zwei Tage vor den Vorwahlen im US-Bundesstaat New Hampshire liegt der demokratische Sieger der Vorwahlen in Iowa, Barack Obama, in zwei Umfragen jeweils in einem zweistelligen Bereich vor seiner Mitstreiterin für die Präsidentschaftskandidatur Hillary Clinton. In einer Gallup-Umfrage für die Zeitung "USA Today" schob sich der Senator aus Illinois mit 13 Prozentpunkten vor Clinton. In einer Umfrage für die Sender CNN und WMUR lag Obama mit 10 Prozentpunkten vor der ehemaligen First Lady. In beiden Umfragen kam bei den Republikanern der Senator aus Arizona, John McCain, auf den ersten Platz.

    Chancen für Clinton schrumpfen weiter!
  • Umfrage: Vorsprung von Clinton schwindet

    Iowa-Sieger Obama holt auf. McCain fällt zurück

    Drei Tage vor den Vorwahlen in New Hampshire zum US-Präsidentenwahlkampf schwindet einer Umfrage zufolge der Vorsprung für die demokratische Kandidatin Hillary Clinton und den Republikaner John McCain. Wie aus der Erhebung von Reuters, C-Span und Zogby hervorgeht, lag Clinton mit einer Zustimmung von 32 Prozent nur noch vier Prozentpunkte vor ihrem schärfsten Konkurrenten in der eigenen Partei, dem bei der ersten Vorwahl in Iowa erfolgreichen Barack Obama. Der ehemalige Senator von North Carolina, John Edwards, belegte mit 20 Prozent den dritten Platz unter den Bewerbern um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten.

    Umfrage: Vorsprung von Clinton schwindet
  • USA: Ist Todesspritze verfassungsgemäß?

    Chemikalien-Abfolge oft "grausame Bestrafung"

    Der Oberste Gerichtshof der USA hat sich zum ersten Mal mit der Zulässigkeit der Giftspritze bei Hinrichtungen beschäftigt. Im Mittelpunkt der mündlichen Verhandlung stand die Klage von zwei zum Tode verurteilten Häftlingen im Bundesstaat Kentucky. Sie machen in ihrem gerichtlichen Vorstoß geltend, dass die Injektion mit drei verschiedenen Chemikalien zu Qualen bei der Exekution führen könnte und diese Hinrichtungsmethode daher als grausame Bestrafung gegen die US-Verfassung verstoße.

    USA: Ist Todesspritze
 verfassungsgemäß?
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