Menschen von

Michael Schumachers
Managerin: "Schwierige Situation"

"Wir möchten in seinem Sinne weitermachen", erklärt Sabine Kehm

Nach seinem schweren Ski-Unfall vor zweieinhalb Jahren lag Michael Schumacher monatelang im Koma. Seit er wieder zu Hause lebt, hat die Familie keinerlei Informationen über seinen Gesundheitszustand herausgegeben. Nun nahm seine Managerin Sabine Kehm einmal mehr zur "schwierigen privaten Situation" Stellung.

Beim Media Brunch in Frankfurt wollte Sabine Kehm, die Managerin der Familie Schumacher, an sich über das anstehende Benefiz-Fußballspiel "Champions for Charity" sprechen, das am 27. Juli zu Ehren des ehemaligen Rennfahrers in Mainz ausgetragen wird. Mit dabei sein werden unter anderem F1-Pilot Sebastian Vettel oder Basketball-Star Dirk Nowitzki.

»Wir möchten in seinem Sinne viele Dinge weitermachen«

Sabine Kehm wurde beim Brunch jedoch auch auf Michael Schumachers Gesundheitszustand angesprochen. Doch sie stellte einmal mehr klar: "Wir wissen alle, dass ich zum Gesundheitszustand nichts sagen kann und auch nicht möchte. Ich denke, man muss respektieren, dass die Familie nichts dazu sagen möchte, um seine Intimsphäre zu schützen. Das ist der einzige Weg leider, das so zu machen, es geht eben nicht anders. Aber wir möchten schon in seinem Sinne viele Dinge weitermachen."

»Michael soll ja nicht verschwinden, aber momentan ist die private Situation einfach so schwierig, dass es privat keine Einblicke geben kann«

"Ich bin mir sicher, wenn Michael heute könnte, würde er hier sitzen. Er würde super Spaß haben (...) Michael soll ja nicht verschwinden, aber momentan ist die private Situation einfach so schwierig, dass es privat keine Einblicke geben kann. Ich glaube dafür kann jeder und muss jeder Verständnis haben", erklärte Sabine Kehm weiter.

Natürlich haben wir dafür Verständnis. Seinen Fans bleibt damit aber weiterhin nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass ihr Idol Fortschritte macht und sie ihn irgendwann wieder zu Gesicht bekommen werden.

Kommentare

in seinem sinne?! er würde am liebsten schon woanders sein, lasst ihn gehen, soll er noch 20 jahre lang in koma liegen?!

Seite 1 von 1