Wegen Rauchens von

Andreas Lust verprügelt

Prellungen, Abschürfungen, Blutergüsse: So endete ein Abend für den Schauspieler

Andreas Lust © Bild: ORF/MR Film/Hubert Mican

Prellungen, Abschürfungen, Blutergüsse. So endete ein Abend für Schauspieler Andreas Lust in einem Wiener Kino, weil er sich nicht an das Rauchverbot gehalten hat.

Am 14. November war der "Schnell ermittelt"-Star mit Kollegin Ursula Strauss im Gartenbaukino bei der „Messeparty" der "Buch Wien". Dort gab es ein Rauchverbot, an das er sich jedoch nicht hielt. Dann gab es Ärger. "Weil ich mir im hintersten Winkel eine Zigarette angezündet habe wurde ich in einer zehnminütigen Showeinlage quer über die Tanzfläche geschleift, über die Treppen und vor die Tür geschmissen", so Lust gegenüber dem "Seitenblicke Magazin".

"Es ist auch leider niemand der hundert Leute - geschweige denn ein Veranstalter - auf die Idee gekommen, diesbezüglich etwas zu sagen", so der Schauspieler. Und weiter: "Und das, obwohl ich lautstark um Hilfe gebeten habe."

Veranstalter wehrt sich

Der Veranstalter wehrt sich. Christian Schädel, der im Gartenbau einen Ableger seines Cafés "phil" betreibt: "Unsere Türsteher lassen sich nicht so leicht provozieren. Damit so etwas passiert, muss schon einiges vorfallen. Lust hat einfach nicht eingesehen, dass es eine rauchfreie Party ist. Mehr als eine Stunde lang hat er sich eine Zigarette nach der anderen angezündet. Einmal stand er sogar direkt neben einem Securitymann - und bat ihn um Feuer."

"Bei uns gibt es keinen VIP-Bonus"

Und auch der Betreiber des Kinos, Norman Shelter, nimmt dazu Stellung: "Alle Versuche, Herrn Lust zu einem freiwilligen Verlassen der Party zu bewegen, sind gescheitert. Der Vorfall ist zutiefst bedauerlich und ein Einzelfall. Andreas Lust ist und war immer ein gern gesehener Gast im Gartenbaukino." Aber er sagt auch: "Er hat sich wirklich nicht gut benommen. Scheiße passiert. Aber bei uns gibt es keinen VIP-Bonus. Unsere Türsteher kennen Herrn Lust nicht. Meine Mitarbeiter habe sich richtig verhalten."

"Verdroschen und es interessiert keine Sau"

Lust meint schließlich noch gegenüber dem "Seitenblicke Magazin": "Herausgestellt hat sich: Es kennen dich zwar alle - aber du wirst für eine Zigarette verdroschen. Es hilft dir niemand, und es interessiert auch keine Sau."

Kommentare

Wenn schon Rauchverbot, dann für alle - keine Ausnahme, nur weil er Schauspieler ist. Die meisten von diesen VIPS sind wirklich ziemlich abgehoben und glauben, dass sie sich aufgrund ihrer "Berühmtheit" alles erlauben dürfen. Obwohl, den Typen kenn ich gar nicht...

ist das noch eine Meldung vom Vorjahr, denn der
* 14. Dezember 2014* war der "Schnell ermittelt"-Star mit Kollegin Ursula Strauss im Gartenbaukino bei der „Messeparty" der "Buch Wien". >>>>>>>>>>>>>kommt ja erst

Herr Andreas Lust scheint sich nicht im Klaren zu sein, dass er mit seiner Qualmerei die Menschen in seiner Umgebung in Leben und Gesundheit bedroht hat. Der Qualm tötet Jahr für Jahr fast 1.000 Passivraucher - da sind die paar Watschen geradezu lächerlich!

So kommt man auch in die Medien!

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