Mehr als "nur gesund"

Tipps für perfekte grüne Smoothies

Das In-Getränk zum Selbermachen: So schmecken Smoothies und tun Ihnen richtig gut

Grüne Smoothies © Bild: Thinkstock

Grüne Smoothies liegen im Trend. Doch viele werfen nach den ersten (misslungenen) Versuchen die Flinte ins Korn. Fader Geschmack, gruselige Farbe, fasrige Konsistenz - da kommt keine Freude auf. Dabei muss all das gar nicht sein! Wir zeigen Ihnen, wie das In-Getränk doch noch Ihr Herz erobern kann.

THEMEN:

1. Nicht nur Blattgemüse verarbeiten

Auch wenn der Name "grüne Smoothies" etwas anderes vermuten lässt: es kommt nicht nur grünes Gemüse zum Einsatz! Spinat, Brunnenkresse, Rucola & Co. bilden nur die Basis des Smoothies. Beeren, Trauben, Bananen, Äpfel & Co. fungieren als Geschmacksbooster. Also keine Sorge, wenn Ihnen davor graut, pürierten Grünkohl zu trinken. Das Blattgemüse gestaltet sich geschmacklich durchwegs neutral.

2. Stiele zupfen

Ein Anfängerfehler, der vielen die Freude verdirbt: Gemüse wird mit allem Drumherum in den Mixer verfrachtet. Doch damit tun Sie dem Mixgetränk nichts Gutes! Bei vielen Gemüsesorten verändern die Stiele den Geschmack und schaden der geschmeidigen Konsistenz. Daher gilt: Stiele im Zweifelsfall nicht verarbeiten.

3. Verwenden Sie tiefgekühltes Obst

Ein Trick, der Smoothies einen erfrischenden Kick gibt: frieren Sie das Obst klein geschnitten ein und geben Sie die Fruchtstücke tiefgefroren in den Mixer. Ihr Smoothie bekommt dadurch eine frische Note - und Sie ersparen sich das tägliche Schnipseln.

4. Eiswürfel statt Wasser

Smoothies bestehen nicht nur aus Obst und Gemüse, sondern auch aus Flüssigkeit wie Mandeldrinks, Kokosmilch oder Wasser. Wer kein gefrorenes Obst verwendet, kann daher statt der Flüssigkeit Eiswürfel hinzufügen. Sie haben einen ähnlichen Frische-Effekt wie Tiefkühlzutaten!

5. Die richtige Reihenfolge

Wer beim Trinken von grünen Smoothies immer wieder grüne Fasern zwischen den Zähnen spürt, hat mit Sicherheit keine Freude damit. Um genau das zu verhindern, muss man die Zutaten in der richtigen Reihenfolge in den Mixer geben. Zuerst die Flüssigkeit einfüllen, darin das Blattgemüse verteilen und dann solange mixen, bis eine saftähnliche, glatte Konsistenz entstanden ist. Erst danach kommt das Obst zum Einsatz.

6. Blähungen adé

Eigentlich sollte man sich nach dem Genuss eines Smoothies leicht und gut fühlen. Da rohe Zutaten verarbeitet werden, kommt es bei manchen stattdessen zu Blähungen und Vollegefühl. Wenn es Ihnen mit grünen Smoothies so geht, dann sollten Sie sich angewöhnen, das Getränk zu kauen. Klingt im ersten Moment komisch, doch wer den Smoothie nicht einfach runterkippt, sondern zwischendurch Kaubewegungen macht, aktiviert den Speichelfluss, der wiederum die Verdauung anregt.

7. Nicht süß genug?

Die meisten Smoothies haben dank der Früchte eine angenehme, natürliche Süße. Wem das nicht ausreicht, der kann dezent nachsüßen, wobei die Betonung auf "dezent" liegt. Schließlich soll aus dem gesunden Drink keine Kalorienbombe werden. Am besten verwendet man hierfür kleine Mengen Stevia, Agavendicksaft oder Honig.

Kommentare

Martina Berger

Ich habe mir ca vor 2 Monaten diesen Smoothie Maker gekauft http://www.derneuemann.net/russell-hobbs-smoothie-maker und ab da ging die Geschichte los. Den ich habe mir ein Buch über Grüne Smoothie mitbestellt und habe mich in der Materie hineingearbeitet. Seit dem mache ich mir täglich ein grünen Smoothie und habe in 2 Monate problemlos 8 Kilo abgenommen. Ich kann Grüne Smoothies nur jedem empfehl

Hier gibt es noch ein paar mehr Tipps, falls es wen interessiert ;)

http://www.grüne-smoothies.info/28-gruene-smoothies-tipps/

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