Stilfragen von

E-Mail für Basti

Ela Angerer über Angelina Jolie und Sebastian Kurz

Ela Angerer © Bild: News

Nach und nach sickert durch, dass sich Angelina Jolie vielleicht doch nicht im Affekt von ihrem Brad getrennt hat_– im gemeinsamen Privatjet, hoch über dem offenen Meer, und dass alles bloß wegen ein paar Joints und einem Whiskey zu viel. In Wirklichkeit, behaupten Insider, soll die statuenhafte Schönheit schon länger eine Gelegenheit zum Absprung gesucht haben. Die Frau mit den Katzenaugen und den vielen Tattoos will in die Politik.

Als kleine Abgeordnete im Parlament zu sitzen, das ist ihr natürlich nicht gut genug. Nein, eine wie Jolie möchte gleich ganz oben mitmischen. Kollege George Clooney hat schließlich auch schon jede Menge B-Ware gedreht, war mit einer Kellnerin zusammen und mit einer ehemaligen Ringkämpferin, bevor er die Menschenrechtsanwältin Amal heiratete. Seitdem trinkt er mit Obama und Angela Merkel Tee und bespricht dabei auf Augenhöhe die Weltlage.

Jahrelang hat Angelina Jolie versucht, den einfach gestrickten Brad zu einem Botschafter gegen Tuberkulose und Malaria umzumodeln. Heute weiß sie, dass sie mit ihm weder den Krieg in Syrien noch die Dürrekatastrophe in Äthiopien lösen kann. Jetzt soll sie sich nach einem vielversprechenden Politiker umsehen – und dabei auch schon ein Auge auf Sebastian Kurz geworfen haben. Unser Außenminister ist durchtrainiert und noch unverheiratet. Nur der etwas unausgereifte Wahlspruch der Hollywood-Diva, „für das Gute und gegen das Böse“, könnte ihn jetzt noch von seinem Glück abhalten.

Für Til Schweiger hingegen wäre die Actionheldin die Rettung aus seiner ewigen Blockbuster-Misere, er müsste sich vorab nur von Sigmar Gabriel engagieren lassen. Und gar nicht auszudenken, was Bob Geldof oder Bono von U2 mit ihr noch alles für die Welt tun könnten. Viel Spaß, Angie.

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