"Causa Höllwarth" geklärt: Differenzen zwischen ÖSV und Springer sind ausgeräumt

Routinier dennoch nicht bei Skifliegen in Planica dabei

"Causa Höllwarth" geklärt: Differenzen zwischen ÖSV und Springer sind ausgeräumt

Die "Causa Martin Höllwarth" ist in einem Gespräch zwischen dem Tiroler Skisprung-Routinier und ÖSV-Sportdirektor Toni Innauer geklärt worden. Cheftrainer Alexander Pointner berichtete: "Die beiden hatten ein sehr konstruktives Gespräch. Martin Höllwarth hat sich auch für seine Vorgehensweise entschuldigt. Damit ist alles bereinigt." Höllwarth war zuletzt wegen Differenzen mit dem deutschen ÖSV-Co-Trainer Marc Nölke aus dem Team genommen worden.

Beim abschließenden Weltcup-Skifliegen in Planica wird der ursprünglich von Pointner vorgesehene 32-Jährige dennoch nicht an den Start gehen.

"Das hat mit dieser Sache aber überhaupt nichts zu tun. Die Saison ist einfach schon sehr lang. Martin hat in sich hineingehört und sieht sich im Moment nicht in der psychischen Verfassung, wie beim Skifliegen unbedingt notwendig an seine Grenzen zu gehen", erklärte der ÖSV-Headcoach.

Statt Höllwarth wird der 20-jährige Tiroler Roland Müller an den drei Flug-Bewerben teilnehmen.

(apa/red)