Austro-Schwimmstar in Sandloch begraben:
Jakub Maly entgeht knapp Erstickungstod

Schwimmteam hatte metertiefes Loch selbst gegraben Nach Sturz war Maly zwei Stunden in Grube gefangen

Austro-Schwimmstar in Sandloch begraben:
Jakub Maly entgeht knapp Erstickungstod © Bild: YouTube

Was als Spaß begann, hätte für den Nationalteam-Schwimmer Jakub Maly beinahe tödlich geendet. Mit seinen Teamkollegen grub der 19-jährige Burgenländer an einem Strand in Miami ein mehr als zwei Meter tiefes Loch. Beim Versuch in das Loch zu steigen, brach es zusammen und begrub den Schwimmer unter sich. Der 19-jährige Burgenländer musste in einer zweistündigen Rettungsaktion vor dem Erstickungstod gerettet werden.

Der Unfall ereignete sich am vergangenen Sonntag, als das Schwimmteam seinen freien Tag am Strand von Pampano Beach verbrachte. Zum Spaß begannen die Schwimmer ein Loch zu graben, das letztlich mehr als zwei Meter tief und fast zwei Meter breit war. Als Jakub Maly in das Loch sprang, brach der Sand zusammen und begrub den jungen Schwimmer komplett unter sich, wie ABC berichtet.

Seinen Teamkollegen gelang es, Malys Kopf auszugraben. "Ich begann gerade so viel zu atmen, dass ich genug Sauerstoff bekommen konnte", so der Schwimmer gegenüber ABC. "Ich dachte mir nur 'Oh mein Gott, was soll ich jetzt machen'. Nach einer Stunde kam mir in den Sinn, dass ich sterben könnte", so Maly zu dem amerikanischen Sender weiter.

Dass der 19-Jährige tatsächlich in Lebensgefahr schwebte, bestätigte Sandra King, die als Mitglied der Feuerwehr von Pompano Beach an dem Einsatz beteiligt war, gegenüber ABC. Laut ihrer Aussage hätte der Schwimmer vom Druck des Sandes erdrückt werden können.

60 Einsatzkräfte
Die Befreiungsaktion des Schwimmers gestaltete sich als äußerst schwierig. Da die Sandwände immer weiter einzubrechen drohten, mussten die Rettungskräfte behelfsmäßige Wände aus Brettern bauen. Letztlich sollte es zwei Stunden und 60 Einsatzkräfte benötigen, um den Burgenländer aus dem Sandloch zu befreien. Anschließend wurde der Schwimmer in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, welches er jedoch rasch wieder verlassen konnte. Mittlerweile ist Jakub Maly wohlbehalten nach Österreich zurückgekehrt.

Weiterführender Link:

ABC

YouTube-Video der Rettungsaktion

(red)

Kommentare

Ivoir

Strand in Miami Was machen unsere "Austro-Schwimmstars" in Miami. Wer bezahlt das? Bitte um Aufklärung?

Die Dumpfbacke war Gott sei Dank noch nicht Reif für den
DARWIN - AWARD !

Dantine melden

Burgenländer sind schon ein eigenes Völkchen! Man sagt ihnen ja vieles nach! Aber dass einer sooooooooooooo blöd ist, ist schon eine Schande!
Wir haben schon in der Volksschule gelernt, das Sand nicht fest ist und schwimmt! Ich frag mich, was der Depp in der Wüste macht? Gräbt er sich da auch bis zum Kopf ein, wie am Strand?

melden

Re: Burgenländer na hoffentlich haben durch diesen Blödian wieder die Menschen, welche diesen Bericht gelesen haben, daraus gelernt, wie leicht man sich unnötig in Gefahr bringen kann.
Siehe auch der Radfahrer Giro ´d Italia! Ja ja, Sport ist gesund, aber nicht immer.

Maly Wieder so einer wie der Samuel Koch? Die sollten einen Club gründen: "Wie bringe ich mich elegant um".

Seite 1 von 1